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Elektrische Heizpilze einfach mit Strom betreiben

steckdosenleiste

Wenn es draußen kalt wird, dann gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man zieht sich dicker an, was sehr umständlich sein kann oder man setzt auf einen elektrischen Heizpilz, welcher mit Strom betrieben wird. Es gibt eine große Anzahl an verschiedenen Heizstrahlern und in diesem Artikel geht es um Heizstrahler welche mit Strom betrieben werden. Manche Heizstrahler kann man auch mit Gasflaschen betreiben, allerdings stellt das einen Aufwand dar, der mit Strom nicht anfällt.

Elektrische Heizpilze kann man sehr gut transportieren. Sie benötigen keine Gasflaschen, welche den Heizstrahler zusätzlich schwerer machen.

Achten Sie darauf, dass Sie einen günstigen Stromanbieter besitzen. Mit dem richtigen Stromanbieter können Sie viel Geld sparen und den Garten, die Terrasse oder den Balkon noch kostengünstiger erwärmen.

Falls Sie sich nicht sicher über den Stromverbrauch des Heizstrahlers sind, empfiehlt es sich entweder beim Hersteller persönlich nachzufragen oder einen Blick in die Gebrauchsanweisung zu werfen. Wenn Sie dann den Stromverbrauch in Erfahrung gebracht haben, müssen Sie sich lediglich noch über den Strompreis bei Ihrem Anbieter erkundigen. Wenn Sie nach einem guten elektrischen Heizpilz suchen, dann werfen Sie gerne einen Blick auf: http://heizpilz-kaufen.com/elektro-heizpilz/

So schützen Sie Ihren Heizstrahler

Damit Ihr Heizstrahler den Sommer gut übersteht gibt es extra sogenannte Wetterschutzhüllen, worin man die Heizstrahler aufbewahren kann. Die Schutzhülle schützt den Heizstrahler dann vor Wind, Regen, Staub und Schmutzt. So kann der Heizstrahler auch sehr gut in der Garage aufbewahrt werden.
Falls die Heizstrahler Flecken bekommen sollten, können Sie mit so ziemlich jedem Reinigungsmittel auf der Edelstahloberfläche arbeiten und die Flecken entfernen.
Wenn Sie Heizstrahler mit einer Gasflasche benutzen sollten Sie immer daran denken, die Gasflasche nach dem Gebrauch abzudrehen.

Tricks um Strom zu sparen

Damit Ihr Stromverbrauch beim Heizen nicht allzu hoch wird, gibt es ein paar Tricks.

Achten Sie darauf, dass Sie nicht gegen den Wind heizen. Ein Platz der windgeschützt ist, lässt sich einfach erwärmen als ein windiger.

Wie bereits erwähnt lohnt es sich immer nach einem noch günstigeren Stromanbieter Ausschau zu halten.

Trick: Infrarotstrahler erwärmen die Objekte in Ihrer Umgebung und werden deshalb noch weniger von Wind beeinflusst.

Wenn Sie den Heizstrahler nur bedingt benutzen möchten, können Sie auch natürlich dickere Kleidung anziehen und den Heizstrahler auf eine niedrigere Heizstufe stellen.

Fazit

Heizstrahler sind besonders in der kühlen Jahreszeit sehr beliebt. Sie sorgen für schnelle Wärme und ermöglichen es auch noch bis spät abends sich draußen aufzuhalten. Heizstrahler welche elektrisch betrieben werden verbrauchen Strom und dafür kein Gas. Damit die Stromkosten gering bleiben, sollte man sich einen guten Stromanbieter suchen.
Zum Schutz der Heizstrahler gibt es Schutzhüllen. Einfach den Heizstrahler in der Schutzhülle verpacken und schon kann man den Heizpilz sicher verstauen.

Bild: Pixabay

Am PC Strom sparen: Hier sind die Kosten zu senken!

Die Stromkosten für den Betrieb eines Computers sind nicht zu unterschätzen. Insbesondere im Unternehmen, wo gerne mehr als 100 PC gleichzeitig in Betrieb sind, kann ein beträchtliches Einsparpotential entdeckt werden

Im privaten Bereich verbrauchen die Gaming PCs am meisten Energie. Hier ist ein kompetenter Ratgeber unter www.gaming-pc-ratgeber.de vorzufinden. Nachfolgend beschäftigen wir uns mit grundlegenden Tipps, um am Computer Strom und Geld einzusparen.

5 Tipps und Tricks um bei der Computernutzung zu sparen

Egal ob Gamer oder Arbeitnehmer, es gibt immer Möglichkeiten die Stromkosten zu senken und auf diesem Weg dem Planeten Erde sogar einen Gefallen zu tun.

1. Längere Abwesenheit: Es wird von Experten empfohlen den Computer und Monitor auszuschalten, wenn die erwartete Abwesenheit vom Arbeitsplatz 30 Minuten oder länger beträgt. In diesem Fall sind die Kosten für einen Neustart günstiger, als der fortwährende Betrieb.

2. Stromverbindung unterbrechen: Ist der Rechner heruntergefahren, so wird oftmals weiterhin Energie verbraucht. Diverse Geräte ziehen allein durch die Verbindung mit der Steckdose Strom. Hier ist eine Kippschalter-Steckdose sinnvoll, um den Energiefluss zu unterbinden.

3. Energiesparoptionen nutzen: Das genutzte Betriebssystem hat die Möglichkeit ab einer bestimmten Anzahl ungenutzter Minuten in den Energiesparmodus zu wechseln. Hier kann der Spieler oder Arbeiter 10 Minuten einstellen. Per Tastendruck wird der Arbeitsmodus wieder aktiviert.

4. Bildschirmschoner deaktivieren: Moderne Bildschirme müssen nicht mehr geschont werden. Zudem verbraucht der Schoner mehr Energie, als der PC im gewohnten Betrieb. Wird der Energiesparmodus nach 10 Minuten aktiviert, erledigt sich die Idee mit dem Bildschirmschoner ohnehin.

5. Energieeffizienz: Beim Kauf des PCs selber wird zumeist nicht auf den Energieverbrauch geachtet. Der Monitor ist jedoch meist mit einer Energieeffizienzklasse ausgezeichnet. Diese sollte bestenfalls mit A oder A++ beschrieben sein, um so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen.

Mit diesen einfachen Mitteln können Energiekosten effektiv reduziert werden.

Hauskauf: Welche Stromkosten erwarten den Eigentümer?

Der Hauskauf ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben. Für gewöhnlich kann sich jeder kommende Eigentümer ein Budget ausrechnen, welches ihm für den Erwerb zur Verfügung steht. Hierbei dürfen Notar, Makler und Grundsteuer nicht vergessen werden. Auch auf die Möbel und die elektronische Einrichtung ist Rücksicht zu nehmen.

Tipps zum Hauskauf, sowie eine virtuelle Führung, können unter www.hauskauf-checkliste.org nachgeschlagen werden. Häufig werden die Fehler jedoch nicht beim Kauf, sondern bei der Planung der Nebenkosten gemacht. Wie hoch sind beispielsweise die Stromkosten, welche monatlich oder jährlich anfallen?

Wie hoch werden die Stromkosten im Haus ausfallen?

Diese Frage werden sich viele künftige Eigentümer stellen. Eine pauschale Antwort ist schwerlich möglich, da dies von der Größe des Haushaltes, von den Gewohnheiten und nicht zuletzt auch von der Länge des Aufenthaltes im Wohnraum abhängig ist.

Allerdings kann auf Richtwerte zurückgegriffen werden:

  • Ein-Personen-Haushalt: Mit nur einer Person im Haushalt fällt der Verbrauch am geringsten aus. Viele Dinge sind aber nicht groß unterschiedlich, wie bei mehreren Personen. Der Fernseher läuft, das Internet und Telefon werden genutzt und natürlich muss auch gekocht werden. Ein Verbrauch bis ungefähr 2.000 kWh im Jahr ist normal.
  • Zwei-Personen-Haushalt: Mehr Personen im Haus steigern natürlich den Stromverbrauch. Er wird aber nicht, wie häufig befürchtet, verdoppelt. Dennoch kann der Verbrauch auf einen Wert von bis zu 3.500 kWh jährlich ansteigen.
  • Drei-Personen-Haushalt: Das erste Kind ist da und auch hier erhöht sich der Stromverbrauch. Schon ist die Berechnung noch kompliziert geworden. Denn mit einem Jahr hat der Nachwuchs einen geringeren Stromverbrauch, als mit 16 Jahren. Der Haushalt sollte dennoch ein Maximum von ungefähr 4.700 kWh im Jahr verbrauchen.
  • Vier-Personen-Haushalt: Natürlich verbraucht jedes Kind seinen eigenen Strom. In jungen Jahren muss z.B. bei beiden Kindern das Haare föhnen übernommen werden. Später haben vielleicht beide einen eigenen Fernseher. Als Eigentümer sollte mit einem Verbrauch von bis zu 5.900 kWh jährlich gerechnet werden.
  • Fünf-Personen-Haushalt: Ein drittes Kind erhöht den Verbrauch nochmals, so wie jede weitere Person im Haushalt. Bis zu 6.900 kWh pro Jahr sind anzusetzen.

Gewohnheiten und Lebensbedingungen können den Verbrauch positiv und negativ beeinflussen. Sind alle Kinder auf einer Ganztagsschule, fällt der Verbrauch vielleicht geringer aus. Arbeiten beide Elternteile von Zuhause aus, so erhöht sich der Stromverbrauch.

Bei durchschnittlichen Stromkosten in Höhe von 29,79 Cent (Jahr 2014), würden bei einem Verbrauch von 4.700 kWh jährlich über 1.400 Euro bezahlt werden.