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Stromkunden zahlen viel zu hohe Netzentgelte

Bundesnetzagentur könnte Entlastungen in Milliardenhöhe für Verbraucher ermöglichen

Erlenbach. Die Netzentgelte für Strom in Deutschland sind viel zu hoch. Grund dafür ist der sogenannte Garantiezins, den Strom- und Gasnetzbetreiber zahlen. Das hat eine aktuelle Studie ergeben. Eine Senkung könnte die Verbraucher bei den Stromkosten deutlich entlasten.

Der Garantiezins wird von der Bundesnetzagentur festgelegt und liegt momentan bei 9,05 Prozent. Für Stromnetzbetreiber will die Bundesnetzagentur nun für die Jahre 2019 bis 2023 den Zinssatz auf 6,91 Prozent senken. Die Senkung gilt auch für Gasnetzbetreiber, allerdings im Zeitraum 2018 bis 2022. Aber auch wenn der Garantiezins auf 5,04 Prozent gesenkt würde, bliebe das Strom- und Gasnetz für Investoren interessant, da aufgrund der Monopolstellung des Netzes eine Investition in diesem Bereich als risikoarm eingestuft wird. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens des Instituts für Volkswirtschaftslehre der Universität Lüneburg.

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Wie hoch sind die Stromkosten eines E-Pianos?

Wer mit dem Gedanken spielt, ein E-Piano anzuschaffen, der sollte sich von den Kosten nicht abschrecken lassen. Denn in der Anschaffung schlägt das Digitalpiano vergleichbare Geräte meist um Längen. Bei den Stromkosten wird häufig der hohe Strompreis als Gegenargument genommen. Aber was muss wirklich für die Benutzung des Instruments bezahlt werden?

Wer sich grundsätzlich über E-Pianos, Marken und Preise informieren möchte, der sollte einmal auf www.epiano-tester.de vorbeischauen.

Das kostet ein E-Piano in der Anschaffung und an Stromkosten!

In der Anschaffung gibt es Geräte, die über 1.000 Euro kosten. Die meisten liegen jedoch im moderaten Bereich von mehreren hundert Euro. Kein Vergleich zu einem Flügel oder Klavier, wo schnell mehrere tausend, vielleicht sogar 10.000 Euro bezahlt werden. Das strombetriebene Musikinstrument ist in der Anschaffung vergleichsweise preiswert.

Dieser Vorteil könne beispielswiese auf die Stromkosten angerechnet werden. Aber schauen wir erst einmal, in welchem Umfang die Stromrechnung beeinflusst wird.

Angenommen das Digitalpiano hat 50 Watt und die Stromkosten liegen bei 29,0 Cent pro kWh. Im Monat werden 20 Stunden gespielt. Dies wäre exakt eine Kilowattstunde. Die Ausgaben im Monat würden sich somit auf 29 Cent belaufen. Es handelt sich somit um ein erschwingliches Vergnügen.

Weitere Vorteile vom E-Piano:

  • Klangvielfalt – Durch die verbaute Elektronik kann das digitale Klavier viele unterschiedliche Musikinstrumente kopieren. Dadurch wird eine unglaubliche Flexibilität erreicht.
  • Einstiegsfreundlich – Einige E-Pianos weisen eine Einstiegshilfe auf. Hierbei kann es sich um Probesongs handeln, die nachgespielt werden können.
  • Größe – Im Vergleich zum Klavier oder Flügel fällt es klein aus, hat aber die gleiche Klaviatur mit 88 Tasten.
  • Mobilität – Als Stagepiano kann das digitale Musikinstrument sogar für Bühnenauftritte leicht bewegt werden.
  • Design – In seiner Form und Gestaltung fügt sich das Instrument perfekt in die Wohnung ein und schmückt sogar den Raum.
  • Lernvorteile – Nachbarn brauchen sich nicht belästigt fühlen. Wer lernen möchte, der schaltet den Ton elektrisch auf stumm und stöpselt seinen Kopfhörer ein.

Rasenmäher-Roboter – Stromkosten und Kaufabsichten!

Ein Rasenmäher-Roboter ist schon eine etwas teurere Anschaffung. Hier wird vielleicht zweimal überlegt, ob so viel Geld in die Hand genommen wird. Wer dann innerhalb seiner Gedanken noch über die monatlichen Kosten, in Form einer ansteigenden Stromrechnung, stolpert, der nimmt vielleicht gänzlich Abstand. Aber ist dies wirklich eine faire Betrachtung? Eine etwas detailgetreuere Betrachtung findet nachfolgend statt. Ausführlicher wird die Thematik auf www.maehroboter-tester.de behandelt.

Wie hoch sind die monatlichen Kosten eines Rasenmäher-Roboters?

Allgemeingültige Aussagen können nicht getroffen werden. Unterschiedliche Hersteller fertigen die verschiedensten Modelle an. Jedes Gerät hat seinen eigenen Stromverbrauch. Anhand eines Durchschnittswertes kann jedoch ein brauchbares Beispiel geliefert werden.

Bei einer Rasenfläche von 450 m² würde ein Stromverbrauch von ungefähr 7 kW/h entstehen. Bei den derzeitigen Strompreisen muss hier mit einem Anstieg der Stromrechnung von 1,25 bis 2,50 Euro gerechnet werden. Diese Bandbreite ergibt sich aus den unterschiedlichen Vertragsdetails der Stromanbieter.

Wie hoch sind die Kosten anderer Rasenmäher?

Der Rasen muss sowieso gemäht werden. Es wäre also unfair nur die Ausgaben des Rasenmäher-Roboters zu betrachten. Ein Akku-Rasenmäher oder Elektrorasenmäher wird ebenfalls mit Strom betrieben und verursacht daher ähnliche Kosten.

Ein Benziner muss betankt werden. Der Spritpreis ist meist ebenso im Steigen begriffen. Grundsätzlich ist der Benzinrasenmäher in der Anwendung etwas günstiger. Dafür ist er schädlich für die Umwelt und meist sehr laut. Außerdem muss hier selber Hand angelegt werden. Der Rasenroboter fährt seine Wege hingegen automatisch ab und erspart dem Besitzer nicht wenig Zeit.

Zeitersparnis durch den Rasenmäher-Roboter!

Zeit ist ein wichtiger Faktor im Leben eines Menschen. Wöchentlich durchschnittlich eine Stunde Rasenmähen pro Woche, ergibt in den Monaten März bis Oktober ungefähr 36 Stunden, die ein Roboter einsparen könnte. Würde diese Zeitspanne als Arbeitszeit genutzt werden, so kann nicht nur der Betrieb, sondern sogar die Anschaffung eingespielt werden.

In diesem Sinne kann der Rasenmäher-Roboter sogar als Investition in mehr Freizeit betrachtet werden.