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Die Stromkunden wollen günstige Preise

MeisterStrom: Ein Bonus ist den Kunden wichtig

Köln. Niedrige Preise sind den Stromkunden besonders wichtig, dabei wünschen sich aber eine weitgehende Erreichbarkeit auch außerhalb üblicher Geschäftszeiten.
Rund 62 Prozent haben kürzlich bei einer Umfrage zu Erwartungen an den Kundenservice angegeben, dass Ihnen bei der Auswahl eines Produktes oder einer Dienstleistung eines Energieversorgers niedrige Preise besonders wichtig sind. Eine höhere Bedeutung hat danach mit 70 Prozent nur die persönliche Erreichbarkeit des Anbieters außerhalb der Geschäftszeiten.

Günstige Preise inklusive Bonus

MeisterStrom setzt daher vor allem auf günstige Preise. Auf der Internetseite von MeisterStrom können die Kunden selbst zwischen den Tarifen von MeisterStrom und denen ihres bisherigen Anbieters vergleichen. Damit wissen sie genau, welche Kosten sie erwarten und erhalten Tarifangebote, die auf ihre persönlichen Anforderungen zugeschnitten sind. Der Wechsel ist dann einfach und unkompliziert möglich.
Beim Wechsel zu einem anderen Anbieter wollen die Stromkunden oft nicht auf einen Wechselbonus verzichten. In der Telekommunikationsbranche beispielsweise sind Boni für die ersten Monate üblich und werden überhaupt nicht infrage gestellt.
„Der Neukundenbonus wird von Verbänden immer wieder kritisiert. Unsere Erfahrung ist jedoch, dass gerade die preisaffinen Kunden beim Wechsel des Anbieters einen Neukundenbonus nutzen wollen, um die Gesamtkosten zu senken“, erklärt Martin Weber von der 365 AG. Daher biete der Stromversorger unter seiner Marke Meisterstrom drei günstige Tarife mit Boni zwischen 15 und 25 Prozent an.

Unkomplizierter und persönlicher Service

Mit seinem Kundenservice folgt MeisterStrom auch dem zweiten wichtigen Kundenwunsch. Das Unternehmen bietet eine weitreichende Erreichbarkeit seiner Kundenservicemitarbeiter. Die persönliche Kontaktaufnahme, die den Kunden besonders wichtig ist über das Internet und per E-Mail immer möglich. Darüber hinaus sind Anfragen an Werktagen telefonisch bis 20 Uhr und sogar an Samstagen zwischen 9 und 16 Uhr möglich. Die Mitarbeiter im Kundenbetreuungscenter helfen dann bei Fragen rund um den richtigen Tarif, den Wechselprozess oder Anpassungen des bestehenden Vertrages schnell und unkompliziert weiter.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Thema finden hier: www.meisterstrom.de

Pressekontakt

Tel. 0221 985 999 55 | Fax 0221 985 999 56 | presse@365ag.de

Geschäftsführer: Antoine Werner Beinhoff

Über MeisterStrom

MeisterStrom ist ein Geschäftsfeld der 365 AG. Die MeisterStrom GmbH ist ein Unternehmen der 365 AG Gruppe. Als Stromversorger setzt Meisterstrom auf günstigen Strom bei zuverlässigem und unkompliziertem Service.

Die 365 AG ist ein Energieversorger mit Sitz in Köln. Die 365 AG gehört mit den Stromanbietern immergrün! Energie GmbH und Almado Energy GmbH sowie den beiden Marken Meisterstrom und IDEAL Energie.de zu den großen Anbietern für günstigen Strom in Deutschland.

Ökostromumlage sorgt für höhere Strompreise

365 AG: Kostenbegrenzung für private Verbraucher ist notwendig

Köln. Einige wesentliche Preisbestandteile des Strompreises werden im Jahr 2016 steigen. Neben dem ebenfalls erwarteten Anstieg der Netznutzungsentgelte, müssen die Stromkunden vor allem durch die steigende Ökostromumlage mit weiteren Belastungen rechnen. Dabei wäre eine spürbare Kostenentlastung der Verbraucher oder eine „Strompreisbremse“ notwendig.

Die Ökostromumlage für 2016 steigt wieder deutlich

Die EEG-Umlage wird für das Jahr 2016 von derzeit 6,170 Cent je Kilowattstunde auf den Rekordwert von 6,354Cent je Kilowattstunde steigen. Im vergangenen Jahr war die EEG-Umlage im Vergleich zum Vorjahr erstmals leicht gesunken. Nun wird sich der Aufschlag für das nächste Jahr, wie in den Jahren zuvor, wieder deutlich erhöhen. Strompreiserhöhungen sind daher zu erwarten. Sie sind eine Folge der hohen Ökostromförderung, des zusätzlichen Netzausbaus und weiterer Steuern und Abgaben. Diese sind nicht von den Energieversorgern, sondern vom Staat zu verantworten und werden an die Kunden nur weitergereicht.

Mit der EEG-Umlage werden die Kosten ausgeglichen, die den Übertragungsnetzbetreibern durch die Abwicklung der Förderung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen entstehen. Die Abgabe setzt sich zusammen aus der Differenz zwischen dem Preis der Kilowattstunde an der Großhandelsbörse und der Vergütung für die Produzenten von Ökostrom. Abhängig von der produzierten Ökostrommenge, den vom Gesetzgeber festgelegten Vergütungssätzen und den neuen Ökostromkapazitäten, die im abgelaufenen Jahr ans Netz gegangen sind, variiert auch die Umlage.

Grund für den erneuten Anstieg der EEG-Umlage für das Jahr 2016 sind die vielen Sonnenstunden im Sommer dieses Jahres und die weiter gesunkenen Preise an den Strombörsen. Die niedrigen Börsenpreise sind unter anderem eine Folge der hohen Kraftwerkskapazitäten. Einige neue Offshore-Windparks sind zusätzlich ans Netz gegangen. Da sie höher gefördert werden als die Onshore-Anlagen, treibt auch dies die Kosten in die Höhe.

Staat sollte für Entlastung und mehr Wettbewerb sorgen

Die Hauptlast der Ökostromförderung tragen bisher die privaten Haushalte. Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt zahlt rund 220 Euro und mehr für die Förderung der Erneuerbaren Energien im Jahr. Viele Industriebetriebe sind dagegen von der EEG-Umlage befreit. Im Jahr 2015 waren das laut Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) über 2.700 Unternehmen.

„Der Anstieg der Ökostromumlage sollte dringend begrenzt werden. Vor allem die Streichung von Ausnahmen ist weiter notwendig. Zusätzlich könnte der Staat die Verbraucher durch die Kürzung von Steuern auf Energie etwas entlasten“, erklärt Martin Weber von der 365 AG. Bei der anstehenden Reform des EEG müsse die Ökostrom-Förderung zusätzlich stärker mit Markt und Wettbewerb verbunden werden.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen finden hier:

MeisterStrom:       www.meisterstrom.de

Almado Energy:     www.almado-energy.de

Immergrün!:         www.immergruen-energie.de

idealenergie.de:    www.idealenergie.de

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Über die 365 AG

Die 365 AG ist ein unabhängiger Energieversorger mit Sitz in Köln. Zur 365 AG gehören die Gesellschaften immergrün! Energie GmbH, Almado Energy GmbH, Meisterstrom-Service GmbH und Ideal Energie GmbH.

365 AG, Im Mediapark 8, 50670 Köln – Vorstand: Antoine Werner Beinhoff, Ines Melina Hoerner – Aufsichtsrat: Prof. Dr. Erwin Albers (Vors.) – Eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter: HRB 33 7 52 – Ust-IdNr. DE 212755674.

Aufsichtsbehörde: Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, Tulpenfeld 4, 53113 Bonn.

Erfahrungsbericht BMW i3

Wie ist es mit einem Elektroauto in der Praxis? Pascal Zahn, Geschäftsführer von Olimar Reisen, hat sich einen BMW i3 zugelegt und berichtet hier über seine Erfahrungen mit dem Wagen:

Inzwischen bin ich sehr glücklich und zufrieden. Das war anfangs nicht so.

Kam doch mein Auto 4 Monate früher als geplant und mit der Auslieferung war das Problem da: wo sauge ich den Strom!? Meine Garage zu Hause war noch vollgestellt, einen Stromanschluss hatte ich dort auch noch nicht. Mein Parkplatz am Büro hatte logischerweise auch keine Steckdose. Bis also die Elektriker kamen, vergingen knapp zwei Wochen ohne eigene Steckdose. Was tun? Im Büro mit einer Kabeltrommel aus dem 3. OG Strom verlegen. Es half, sah aber unschick aus und war kompliziert. Einmal mussten meine Eltern zu Hause aushelfen, einmal mein Bruder.

Was man anfangs auch nicht weiß: es gibt drei verschiedene Einstellungen zum Tanken „tank super schnell“, „tank schnell“, „tank langsam“. Als ich das herausgefunden habe (dank des BMW-Verkäufers meines Vertrauens) habe ich auf „tank schnell“ umgestellt. Das superschnelle soll wohl (?) die Akku Lebensdauer einschränken und ich hab auch Sorgen mit der häuslichen Strom-Sicherung.

Jetzt fragt man sich: wieso tankt er denn nicht an einer öffentlichen Stromtankstelle!? Tja! Ganz einfach: hier in Köln gibt es sowas so gut wie gar nicht! Logisch, dass ich mich sofort für „ChargeNow“ angemeldet habe. Auch logisch, dass die Anmeldung mit Versand der Mitgliedskarte, die man zum Tanken braucht, eine sehr gute Woche braucht. Drei Monate sind kostenfrei, danach kostet ChargeNow knapp 10€ pro Monat. Ich frage mich nur: wofür? Bisher war ich einmal an einer öffentlichen tanken. Um es mal auszuprobieren. Das war bei den Stadtwerken in Rösrath. Es heißt: in einer halben Stunde kann man 80% der Akkuleistung aufgeladen haben. Mit meinem Modus „tank schnell“ war ich mal 90min an der Steckdose und hatte dann ca 70% Leistung. Das wichtigste aber: was zum Teufel will ich 30 oder 60 oder 90 min bei den Stadtwerken Rösrath machen!? Da ist nichts. Nichts. Also kann man theoretisch nur gelangweilt im Auto warten, bis der Akku aufgeladen ist. Nicht so toll, oder!?

Ich weiß: das ist eine Besonderheit von Köln – verglichen zB mit Aachen ist das hier ein Witz. In Aachen wimmelt es wohl von Elektrotankstellen in der City. Hier nicht. Leider.

Viel spannender ist noch: mit meinem ChargeNow kann ich nicht an allen Elektrotankstellen auftanken – hier in der Umgebung gibt es noch Tankstellen von RWE (man braucht eine Kundenkarte), Tankstellen von Rheinenergie (auch hier muss man erstmal einen Zugang erstellen – man muss Kunde von Rheinenergie sein). Ich finde das absolut kompliziert und das ist für mich der einzige Nachteil, der mich wirklich stört. Wieso kann man nicht an jeder E-Tankstelle mit der Kreditkarte zahlen!? Die Welt ist einfach. Die E-Tankstellen machen sie kompliziert. Hier muss in den nächsten Jahren noch einiges passieren!!

Es heißt, man kann mit dem BMW i3 RE (Range Extender) gut 250km fahren. Das stimmt wohl. Aber bitte dann ohne Heizung (und das bedeutet auch „ohne Gebläse mit angenehm warmer Motorluft“) und bitte bl0ß nicht schneller als 90km/h. Die angepriesene Fahrt „man kommt von Köln nach Frankfurt“ fällt also aus. Wer tuckert schon mit 90km/h Spitzengeschwindigkeit auf der A3 nach Frankfurt!? Ich nicht!

Apropos Spitzengeschwindigkeit. 150 fährt die Kiste. So schnell war ich noch nie. Warum nicht? Irgendwie heizt man mit dem Auto nicht so. Ich meine ich bin mal 140 in Spitze gefahren. Das reicht auch. Kurios: die Reifen sind auf 160 beschränkt. Schön. Aber der Wagen ist bei 150 abgeriegelt. Was soll dann der Aufkleber da!?

Nochmal zurück zur Reichweite. Die 250km schafft man nur mit dem RE. Der Motor springt dann an, wenn die Akkuleistung nur noch 5km her gibt und lädt dann nur den Akku auf. Er ist also nicht für den Antrieb da. Ich hab ihn noch nie beutzt Fahre also bisher komplett mit Strom. Und mit dem Strom kommt man max 130km weit. Auch hier dann wieder: keine Heizung, max. 90km/h, „brav“ fahren. Ich komme so ca drei Tage mit dem Wagen von Refrath in die Innenstadt (15km). Also 6×15 sind 90km. Dann fahre ich aber auch so, wie ich es will. An der Ampel stehend nicht langsam losfahrend, sondern mit Pep. Die Leute sollen sehen, wie schnell so ein Elektroauto abgeht. Ich hatte schon einmal das Vergnügen einen R8 neben mir stehen zu haben. Der war nicht schneller (in der Stadt, bis ca 60km/h).

Ein Nachteil ist die Geräuschkulisse. Nicht für mich als Fahrer, sondern für die anderen Verkehrsteilnehmer. Man hört mich nicht. Entsprechend fahre ich aber auch. Man weiß schon, dass man doppelt so oft auf Fußgänger und Co. achten muss. Die hören einen einfach nicht. Gehen auf die Straße und stellen dann erschreckend fest: ui, da kommt ja ein Auto. Ok, das ist ein Lernprozess. Der wird bestimmt noch viele Jahre dauern…

So, das war mein erster Eindruck. Ach ja: im Schnitt habe ich bisher 16,2 kWh auf 100km verbraucht. Bei ca 28 Cent pro kWh sind das 4,53€ pro 100km. Ein „noramles“ Auto fährt ca 600km pro Tankfüllung, wären bei mir dann also 27€ für einmal Volltanken. Das macht Spaß.

Ja, und was mache ich jetzt, wenn ich mal eine längere Strecke fahren muss? Ganz einfach: ein anderes Auto nehmen. Als BMW i Kunde ist man (wichtig) Gold-Mitglied von Sixt und bekommt Rabatte. Ich musste letzte Woche nach Berlin und hab mir ein Auto aus dem Familienkreis geliehen. Mache ich auch für den kommenden Urlaub in Österreich. Aber mal ehrlich: ich brauche kein Auto mit Reichweite. Dafür habe ich jetzt mit dem Stromer meinen Spaß.

Ach ja: für den BMW i3 RE muss ich 16€ KFZ-Steuer zahlen. Und für alle die es nicht wissen: die 1%-Regelung als Geschäftswagen gilt auch hier, aber man bekommt einen Nachlass, je nachdem wieviel Kapazität der Akku hat. So spare ich gut 10% dieser 1% Regelung (bin also bei knapp 0,9%). Immerhin.