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Lohnen sich Sachzugaben bei Stromverträgen?

Beliebt: iPad als Zugabe zum Stromvertrag

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Immer wieder gibt es Angebote, Stromverträge oder Gasverträge abzuschließen, bei denen man eine hochwertige Zugabe erhält. Besonders beliebt sind z.B. iPads.

Aktuell sehen wir das auch bei WEB.DE Strom. Hier gibt es im Tarif WEB.DE Strom Kombi ein Apple iPad Air 2 mit 16 GB dazu.

Vergleichsrechnung – lohnt sich das iPad zum Stromvertrag?

Wir haben einmal für Berlin (Postleitzahl 10115) und einen Verbrauch von 4.800 Kwh/Jahr gerechnet, ob sich das lohnt.

Bei WEB.DE zahlt man für die Vertragslaufzeit von 24 Monaten einen monatlichen Grundpreis von 23,60 Euro und einen Verbrauchspreis von 0,2422 Euro je Kwh (24,22 Cent). Auf die beiden Jahre gerechnet sind das 2.891,52 Euro, die man insgesamt bezahlt.

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50 Hertz kündigt Bilanzkreisvertrag der Care Energy AG

Der Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz mit Sitz in Berlin hat den Bilanzkreisvertrag mit der Care Energy gekündigt. Damit ist es Care Energy nicht mehr möglich, Kunden in den Bilanzierungsgebieten der 50 Hertz zu beliefern – dies sind weite Teile Ostdeutschlands inklusive Berlin sowie Hamburg. In der Praxis heißt das: Die Care-Energy AG stellt die Stromlieferung an Kunden in insgesamt sechs Bundesländern ein, diese fallen dann in die Ersatzversorgung des örtlichen Grundversorgers.

Kein Care Energy Kunde muss sich also Sorgen machen, plötzlich ohne Strom dazustehen – es kann eben nur deutlich teurer werden.

Betroffenen Care Kunden ist zu raten, den Vertrag mit Care Energy fristlos zu kündigen und sich über die einschlägigen Stromvergleichsportalen wie Verivox oder Check24 einen neuen Anbieter zu suchen.

berlinStrom nun auch von Hellersdorfer Dächern

Die Berliner Stadtwerke sind sehr aktiv darin, Solaranlage zu installieren. Über die neueste informieren sie in dieser Pressemitteilung.

Stadtwerke nehmen neue Anlage bei der STADT UND LAND in Betrieb

Eine weitere Photovoltaikanlage der Berliner Stadtwerke GmbH ist auf einem Dach der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH im Hellersdorfer Rathausviertel fertiggestellt worden. Aktuell sind auf Dächern an der Döbelner, Geithainer, Leisniger, Mittweidaer, Riesaer und Waldheimer Straße sowie am Roßweiner Ring 2.650 m² Solarzellen mit einer Leistung von 330 kWp installiert worden. Das entspricht der Größe von zehn Tennisplätzen, ermöglicht die Versorgung von 560 Haushalten und ist erst der Anfang, denn die Anlage wird im zweiten Halbjahr auf benachbarten Häusern auf eine Gesamtfläche von 4.500 m² mit 561 kWp Leistung vergrößert. Fast 1.000 Wohnungen bzw. mehr als 2.000 Mieterinnen und Mieter können so berlinStrom von den Dächern des Rathausviertels beziehen.

Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz-Ahnen: „Die neue Anlage ist ein weiteres Beispiel für den Auf- und Ausbau der dezentralen Erzeugung erneuerbarer Energien im Land Berlin. Das Projekt belegt, dass sich kommunale Unternehmen im Interesse von Mieterinnen und Verbrauchern für eine günstige, ökologische und nachhaltige Stromversorgung einsetzen. Die Stadtwerke haben nun operativ Fahrt aufgenommen und leisten Beiträge zur Umsetzung der ehrgeizigen Klimaziele, zu denen sich das Land Berlin bis 2050 verpflichtet hat. Es kommt darauf an, dass sich die Berlinerinnen und Berliner für diese auf sie zugeschnittenen Projekte interessieren.“

„Mit dieser Kooperation zweier Landesunternehmen schaffen wir einen echten Mehrwert für Berlin und den Klimaschutz“, sagt Jörg Simon, Vorstandschef der Stadtwerke-Muttergesellschaft Berliner Wasserbetriebe, „denn wir sorgen gemeinsam für den Bau neuer Erzeugungskapazitäten vor Ort und entlasten damit die Übertragungsnetze“.
„Wir haben bereits sehr gute Erfahrungen mit Mieterstrom-Modellen gesammelt“, sagt STADT UND LAND-Geschäftsführer Ingo Malter. „Über den Ausbau mit den Berliner Stadtwerken freuen wir uns nicht zuletzt auch, weil damit in Hellersdorf jetzt insgesamt rund 4.000 STADT UND LAND-Haushalte, das entspricht ungefähr 10.000 Bewohnern, umweltfreundlichen Strom vom Dach nutzen können. Und überdies haben wir damit eine der größten Photovoltaik-Dachanlagen deutschlandweit.“

Eigene Kapazitäten bereits für mehr als 10.000 Haushalte

„Wir werben vor allem bei den Mietern der Häuser, auf denen wir Solaranlagen bauen, und in deren Nachbarschaft um Kunden“, betont Andreas Irmer, Geschäftsführer der Berliner Stadtwerke GmbH. „Aber natürlich können auch alle anderen Berlinerinnen und Berliner durch Bezug von berlinStrom umweltfreundlich sparen.“ Die Stadtwerke verfügen durch eigene Solaranlagen und Windräder aktuell über Kapazitäten zur Versorgung von mehr als 10.000 Haushalten.

Im Oktober 2015 haben die Stadtwerke auf dem Dach eines GESOBAU-Mietshauses in Pankow eine 800 m²-Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 100 kWp in Betrieb genommen und im Dezember eine Windparkbeteiligung im Umfang von 8,7 MW erworben.

Mit der GESOBAU und der STADT und LAND sind bereits je zwei Folgeprojekte in Wedding, Pankow, Lichtenrade und Baumschulenweg vereinbart. Im Ergebnis wollen die Berliner Stadtwerke 18.100 m² Kollektorfläche mit einer Gesamtleistung von 2.253 kWp auf den Dächern beider Gesellschaften errichten. Die drei landeseigenen Unternehmen gehen damit gemeinsame Schritte zur Erreichung der Berliner Klima-Ziele, denn der vereinbarte Anlagenpark erspart der Berliner Luft jährlich 1.088 Tonnen CO2.