priostrom

One comment

  1. Jens-Carsten Petersen

    Hallo Freunde von Priostrom und anderen Ablegern von ExtraEnergie,

    hier noch eine Masche, mit der Kunden gezielt getäuscht werden sollen und wohl auch wurden.

    Der oft zitierten Email mit versteckter Ankündigung einer Paketpreiserhöhung nach dem ersten Belieferungsjahr hatte ich widersprochen und Vertragskündigung angekündigt. Worauf prompt, nur einen Tag später, der alte Paketpreis als weiter bestehend bestätigt wurde. Und dies auch etwa zwei Monate später nochmals nach Reklamation einer falschen Jahresabrechnung mit nachträglich eingerechneten Erhöhungen gesetzlicher Abgaben, deren Höhen allerdings bereits bei Vertragsabschluss bekannt damit im Paketpreis enthalten waren.

    Mit der Endabrechnung nach dem zweiten Belieferungsjahr wurden dann erneut Erhöhungsbeträge gesetzlicher Abgaben gefordert, die ebenfalls zum Zeitpunkt der Vertragsverlängerung mit Bestätigung des weiter geltenden alten Paketpreises bekannt und in diesem folglich enthalten waren. Begründung seitens Priostrom : man berechne solche Erhöhungen nachträglich. Tolle Begründung, nicht wahr ? Nein, wissentliche Täuschung in der Absicht des Betruges ! Und im Widerspruch zu den eigenen AGB, die man allerdings nicht anzuwenden gedenkt, von Verstehen ganz zu schweigen.

    Dabei muss bei Erhöhung gesetzlicher Abgaben, sofern es Paketpreise betrifft, nach deren AGB, Ziffer 7, der Kunde informiert werden, sofern die Erhöhung geltend gemacht wird und sich der Paketpreis im laufenden Vertragsjahr ändert. Damit wird automatisch ein Sonderkündigungsrecht begründet, welches man aber „auf elegante Weise“ aushebelt, indem man die Information unterlässt, dem Kunden, um ihn bei der Stange zu halten, weiter günstige Vertragsbedingungen suggeriert, und einfach am Ende eines Belieferungsjahres die Erhöhungen klammheimlich nachberechnet.

    Ich bin darauf nicht hereingefallen, habe mit Hinweis auf Ziffer 7 AGB reklamiert, natürlich wie üblich ohne Reaktion seitens Priostrom mit der Folge, dass nunmehr, wie ich bereits geschrieben hatte, die Kanzlei Muth und Faust zum zweiten Male innerhalb eines Jahres mittels eines, ich versuche mich mal moderat auszudrücken, in den Forderungen schlichtweg erstunkenen Mahnbescheides in rechtswidriger Weise die nicht geschuldeten Beträge einzutreiben versucht. Bei mir allerdings werden diese Typen weiter auf Granit beißen, ich warte direkt auf die bisher ausgebliebene Zahlungsklage und die Bauchlandung dieser famosen Anwälte, die so sicher ist wie das Amen in der Kirche.

    Anzeige wegen gewerbsmäßigen Betruges habe ich nebenbei erstattet, und warte nun auf die Reaktion der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg.

    Also liebe Freunde (hahaha !) der besagten Firmengruppe, seht genau hin, wenn Euch Abrechnungen ins Haus flattern, und lasst Euch nicht ins Bockshorn jagen. Ich melde mich gern wieder, wenn es Neues hierzu gibt. Ach ja, ganz nebenbei : die sogenannte Schlichtungsstelle, die ich nach dem ersten Vertragsjahr als Test eingeschaltet hatte, kann man getrost vergessen, es ist nichts weiter als eine Postverteilungsstelle, ein beamtetes Feigenblatt.

Kommentar verfassen

Sie können die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>