ExtraEnergie

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Trickst ExtraEnergie beim Sofortbonus? Einem Leser von uns ist aufgefallen, dass viele Verbraucherschutzforen voll von Beschwerden über ExtraEnergie hinsichtlich nicht erfolgter Bonusauszahlungen – insbesondere des Sofortbonus – sind.

Die Bewertungen bei den Vergleichsportalen sind aber weiterhin gut… Da drängt sich ihm ein Verdacht auf… Lesen Sie mehr zum Bonus und ExtraEnergie und schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen!

131 comments

  1. geprellter

    Es ist ganz schlimm. Ich habe heute mehr als eine Stunden am Telefon gehangen, um mit ExtraEnergie zu sprechen. Die Hotline ist total überlastet. Das ist der unzuverlässigste Hotline Dienst, den ich je erlebt habe.
    Mein Abschlag ist einfach willkürlich zu hoch gesetzt worden und sogar mein Netzbetreiber sagt, dass die Verbrauchabschätzung von Extra mit der Realität nichts zu tun hat.

    Ich würde nicht mehr zu ExtraEnergie wechseln.

  2. Thorsten Junius

    Das mit den überhöhten Abschlägen kennen wir auch.
    Nach dem ersten Bezugsjahr wurde eine deutlich überhöhte Abschlagszahlung willkürlich festgelegt.
    Auch die Preiserhöhung von 20 auf 29 Cent rechtfertigte dieses nicht.
    Alle meine Bemühungen dieses zu reduzieren, wurden von Extraenergie ignoriert.
    Es wurden weiter zu hohe Abschläge abgebucht.
    Nachdem ich die Einzugsermächtigung wiederrufen habe und die alten Abschlagshöhen bezahlt habe wurde ich von einem Inkassounternehmen aufgefordert die vollen Beträge, ohne Berücksichtigung meiner geleisteten Zahlungen, zu begleichen.
    Selbstverständlich mit horrenden Gebührenberechnungen seitens des Inkassounternehmens.
    Von dem Inkassounternehmen habe ich nichts weiter gehört, dafür aber jetzt von einem Rechtsanwaltbüro Muth&Faust.
    Praktischerweise kann man hier gleich Kontakt aufnehmen mit einer direkten Mailadresse : extraenergie@muth-faust.de.
    Scheinbar hat man hier viel mit Extraenergie zu tun.
    Es gibt auch noch die Möglichkeit dort anzurufen über eine 0900 Nummer für günstige 2,99 € pro Minute.

    Alles in allem kann ich nur jedem von Extraenergie abraten.
    Was wir in den 2 Jahren alles erlebt haben ist schon sehr abenteuerlich.

    • Mario V.

      Moin moin,

      habe einen nicht gerade netten Brief von der Kanzlei Muth und Faust erhalten, mit der Forderung der ExtraEnergie. Dabei habe ich zum besagten Zeitpunkt (2013) einen anderen Stromanbieter gehabt und mich damals nur um Informationen bemüht. Eine Mahnung des Inkassobüros habe ich widersprochen und seitdem nix mehr gehört, bis die letzten Tage ein Brief von deren Anwalt kam. Jetzt fordern die von mir, die angeblichen Abschlagszahlungen, nebst weiteren Kosten. Kann mir jemand sagen, was man da noch machen kann, außer einen Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft zu stellen?

      • Kruse

        Fehler kommen vor. Doch sollten sie auch korrigiert werden.

        Prioenergie hat die Anwaltskanzlei Muht&Faust beauftragt, einen angeblichen Entgeltrückstand einzufordern, obwohl lückenloser Zahlungsverkehr nachweisbar ist und die Abrechnung korrekt war.

        Diesen Sachverhalt habe ich dem Büro entsprechend auch mitgeteilt.
        Doch die erwirken – ohne zu prüfen –
        gleich einen Mahnbescheid des Amtsgerichtes Hagen.

        Was ist das für ein Geschäftsgebaren?
        Leider liegt bis heute kein einziges Antwortschreiben beantwortet.

        Handelt es sich hier um Abzocke???
        Kosten entstehen leider dem Auftraggeber.

        Der sollte sich überlegen, inwieweit er mit der Anwaltskanzlei noch zusammenarbeitet!

        • Dieter Lohmeier

          Es ist Betrug und Abzocke. Keine Telefongespräche führen, keine e-mails schicken. Du kannst genau so gut mit Deinem Hund oder Deiner Katze kommunizieren, hat den gleichen Effekt. Schriftverkehr grundsätzlich per Einschreiben mit Rückschein, sonst wird u.U. fristgerechter Erhalt abgestritten. Am besten, Rechtsanwalt nehmen.

        • Olaf Mattner

          Das gleiche wie bei mir mit Extraenergie, 2013 der Vertrag beendet,alles bezahlt und nun Mahnbescheid aus Hagen vom Amtsgericht, ich weiss nicht mal warum!!!

          Das ist echt Abzocke!!

        • Ralf Müller

          Dieses Verhalten kenne ich nur zu gut. Muth & Faust reagiert Grundsätzllich auf keine E-Mail, selbst telefonische Absprachen werden nicht eingehalten. Ich habe auch ein Jahr später nach Widerspruch vom Amtsgericht in Hagen die Aufforderung bekommen zu bezahlen. Ein erneuter Widerspruch führte dazu das ich fast 500 € anstatt der zu unrecht geforderten 92 € ursprünglich aus einer Nachforderung zahlen muss.
          Leider habe ich kein Rechtschutz und musste deswegen die Segel streichen um noch weitere unkosten zu vermeiden.
          Das ganze vorgehen von Extra Energie in Verbindung mit Muth & Faust ist Abzocke pur wogegen du als normaler Verbraucher ziemlich mit dem Rücken an der Wand stehst

          • Kathrin RIEDL

            Leider War bei mir das gleiche Problem bekam heute einen Brief vom amtsgericht. Dass mein Konto gesperrt ist bis ich den angeblichen Rückstand brzshle. Habe keine Rechtsschutz habe jetzt gezahlt dass ich endlich Ruhe have. Sch….. extra Energie. In meinen Augen Betrüger

      • camper60

        Hallo,
        auch ich war bis 31.12.2013 Stromkunde von ExtraEnergie.
        Im Mai 2 0 1 5 !!! bekam ich ein Inkassoschreiben von der Kanzlei
        Muth & Faust, Aschaffenburg über eine angebliche offene Forderung
        aus Abschlägen in Höhe von 42,16 € zzgl. diversere Gebühren.
        Dem Schreiben war keine Vollmacht beigefügt. Ich widersprach vorab
        per mail und per Einschreiben, mit dem Hinweis, daß ich jederzeit
        beweisen kann, alle Abschläge bezahlt zu haben.
        Ra. Muth hat jedoch nicht den Taschenrechner ausgepackt und meine
        Angaben nachgerechnet. Nein, er hat mir im September einen
        Mahnbescheid zustellen lassen, dem ich vollumfänglich widersprochen habe.
        Nach reiflicher Überlegung habe ich daraufhin bei der Staatsanwalt-
        schaft Aschaffenburg Anzeige gegen die Kanzlei Muth & Faust erstattet, wegen Verstoß gegen § 174 BGB,fehlende Vollmacht, sowie
        des Verdachts des gewerbsmäßigen Betruges.
        Ein Termin zur Zeugenaussage bei der hiesigen Kripo wurde schon
        wahrgenommen.
        Ich rate jedem : w e h r t Euch – erstattet Strafanzeige, damit
        solchen Leuten das Handwerk gelegt wird !!!
        mail – adresse der Staatsanwaltschaft: poststelle@sta-ab.bayern.de

        • biber

          Hallo camper60,

          habe mit Interesse die Ausführungen gelesen und schildere kurz – weils fast auf´s Auge passt – meine Erfahrungen mit extraEnergie:
          Gegen die „heimliche“ Preiserhöhung von ExtraEnergie habe ich aus zwei Gründen Widerspruch erhoben:

          1. weil mir – so ExtraEnergie eine Mail geschickt wurde als Preiserhöhung
          und 2. weil ich eine zweiJahres Preisgarantie abgeschlossen hatte.
          Mit Hilfe meines Rechtsanwaltes lkam es zu einem Vergleich mit ExtraEnergie. Unter Berpckswichtigung meiner Mehrkosten (als Schadensersatz) durch die Inanspruchnahme des Grundversorgers zahlte ich für den Restverbrauch und der Vertrag endete. ExtraEnergie zahlte mkeinen Rechtsanwalt.
          Nun erhielt ich vorige Kw ein Mahnschreiben der Kanzlei Muth&Fauzst aus Aschaffenburg. Die stellten mir just diesen Restbetrag mit Mahngebühren, Auslagen… in Rechnung. Mit Einschreiben habe ich dem Ganen widersprochen und erwarte jetzt zunächst den Mahnbescheid.
          Auch diesem werde ich widersprechen und bin gespannt wie die Kanlei dann die Forderungen belegen will.

          Gibts eigentlich hinsichtlich der Strafanzeige gegen die Kanzlei Neues ? Kann ich mich evtl. dem Verfahren noch anschliessen ???

        • Frank Sentner

          Hallo, ich habe Ihren Bericht mit Interesse gelesen, denn ich habe heute ein Schreiben der Kanzlei Muth & Faust erhalten, nachdem ich jahrelang nichts mehr von der Fa. Hit Energie
          gehört habe.Die ganze Angelegnheit zieht sich nun schon mehrere Jahre hin.Ich hatte auch schon einen Rechtsanwalt betraut, der sich der
          Sache annahm.Die kanzlei verlangt ca. 2160€. Jedoch stimmten während meiner Zeit als Kunde von Hit Strom die Abschläge, sowie die Zählerstände nicht und ich habe seinerzeit den Rechtsanwalt konsultiert. Meine Frage lautet nun: Welche E-Mailadresse ist hier bezeichnet? poststelle@sta-ab.bayern.de

          • Nickname_1

            Hallo,

            ich habe soeben auch Strafanzeige gegen Muth & Faust gestellt, wegen Verstoß gegen § 174 BGB (keine Vollmacht vorgelegt und auch kein Nachweis trotz Aufforderung erbracht) und Verdacht des Verstoßes gegen § 263 StGB (gewerbmäßiger Betrug, da man im Internet doch viel über diese Rechtsanwaltskanzlei in Zusammenhang mit unberechtigten Forderungen liest). Den ganzen Schriftverkehr mit Einlieferungsbelegen und Empfangsbestätigungen an poststelle@sta-ab.bayern.de gesendet und nun mal abwarten was passiert.

            Viel dürfte Muth & Faust nicht in der Hand haben, um nicht zu sagen gar nichts, da ich heute genau das gleiche Schreiben wie vor 4 Wochen bekommen habe….die haben sich nicht einmal die Mühe gemacht und das Datum des Schreiben geändert. Also….haben die nichts in der Hand….Forderung auf Grund fehlender Vollmacht abgelehnt und Tschüsikowski Forderung, Thema erledigt. Strafanzeige habe ich trotzdem erstellt und das sollten alle machen…je mehr Anzeigen da reinflattern umso eher muss gehandelt werden. Wenn keiner etwas sagt, dann denkt sie Staatsanwaltschaft, dass alles i.O. ist.

        • Michaela

          Hallo, habe am 19,04,17 auch solch ein schreiben nach 4 Jahren bekommen. Niemals eine Mahnung bekommen, jetzt soll ich 122,00 EURO+ Nebenkosten an Muth und Faust zahlen. Das werde ich natürlich nicht machen, bekommen gleich von mir einen Widerspruch mit Ansage einer Anzeige fehlender Vollmacht und Verdacht auf gewerbsmäßigen Betruges….mal sehen was daraus wird….scheint ja Masche von denen zu sein………

      • Cal

        ja das Problem habe ich auch .Habe gestern ein Mahnbescheid bekommen und diesen widersprochen da meine Rechnung vom 8/2012 ist und zum ende der 3 Jahre verjährt …schde für den MUTh-igen …haha

        • Renate Zoch

          Das werde ich auch machen. Habe heute von der besagten Rechtsanwaltskanzlei eine Rechnung über eine Gasversorgung vom 4.9.13 – 9.4. 14 erhalten. Ich habe dort nie Gas bezogen. Das ist doch betrug.

  3. scintilla

    Hitenergie als Gasversorger! Im ersten Jahr alles gut. Fürs 2. Jahr eine „Preisfixierung“ mit abgeschlossen, welche immerhin schon einer 10%igen Erhöhung entspricht. Versteckte Preiserhöhung unter dem Betreff „Allgemeine Gasentwicklung, Fortführung der Preisfixierung und Preisanpassung“ bekommen. Nach seitenlangem Geschwafel über allgemeine Gaspreisentwicklung etc. ein Nebensatz über die Weitergabe der gestiegenen Kosten: Eine Erhöhung um 24% !!!
    In der Jahresabrechnung erst die Abrechnung, dann ein Beibehaltener Abschlag!! dann seitenlange Diskurse über durchschnittliche Verbrauchsmengen div. Haushaltsgrößen und am Ende im Kleingedruckten: der neue aktuelle Preis.
    Nach der Plusminus-Sendung Papiere durchforstet, das böse Erwachen über diese Zahlen. Nach 3 Anrufen bei der Hotline die noch bitterere Erkentniss: Zu den 24% Erhöhung kommt die 10% Preisfixierung dazu. Damit 34% mehr! bei gleichem Abschlag. Nur damit man es nicht merkt!
    Zahl inzwischen 10% mehr als bei meinem Grundversorgungstarif!!
    Leider kam die Sendung ein paar Tage zu spät. jetzt muss ich noch bis 02/15 bei diesem Versorger bleiben…
    Unverschämtheit

  4. akkus

    ich habe versucht mich bei extraenergie zu beschweren, der Mitarbeiter hat mir darauf hin gesagt, „lesen sie das kleingedruckte“. Für sie ist es völlig gleichgültig, welche Nachteile Kunden haben! Sobald man sich beschweren will, kommt man weder per E-Mail noch per Telefon durch!

  5. Silke Schmidt

    Ich habe einen Energielieferungsvertrag für Gas mit der Firma ExtraEnergie GembH, PrioEnergie für zwei Jahre abgeschlossen. Mit meinem Vertrag priogas12safe24)habe ich eine Preisgarantie von 24 Monaten (01.01.2010 bis 30.01.2012) für Arbeitspreis 0,0452 (0,038 netto) €/kWh und Grundpreis 22,43 €. Die Firma ExtraEnergie GmbH, PrioEnergie hat mit Jahresrechnung 12596949 (Anlage 2) netto 0,0408 berechnet. Das sind 0,0028 x 25.330,00 kWh = 70,92 € netto = 84,39 € brutto zu viel. Nach Rücksprache mit meinem Anwalt habe ich den Rechnungsbetrag gekürzt 543,58 € – 84,39 € = 458,19 €. Diesen richtigen Rechnungsbetrag habe ich fristgemäß bezahlt. Mit Einschreiben vom 28.03.2013 führte ich das schon auf und forderte eine geänderte Jahresrechnung und eine Kündigungsbestätigung (bereits per Einschreiben am 20. Januar 2013 gekündigt) zu schicken. Frist war der 11. April 2013.
    Ich bekam per E-Mail am 19. April 2013 von der Firma ExtraEnergie GmbH, PrioEnergie die Nachricht: „Wir haben Sie am 30.11.2011 über die Preiserhöhung per E-Mail informiert, von da ab haben wir Ihnen ein Sonderkündigungsrecht von 4 Wochen eingeräumt was Sie leider nicht in Anspruch genommen haben.“
    Retour habe ich am 22. April 2013 an Firma ExtraEnergie GmbH, PrioEnergie geschrieben:
    „Sie haben mich nie per E-Mail über eine Preiserhöhung informiert. Ich hätte sofort gekündigt. Falsch zu behaupten Sie hätten mich informiert ist Betrug. Bitte seien Sie so freundlich und schicken mir den Nachweis, dass ich diese E-Mail bekommen habe, als auch die E-Mail selbst.
    Im Übrigen wäre die nicht geschickte E-Mail auch nicht rechtsgültig. Preiserhöhungen bei Strom und Gas dürfen den Verbrauchern nicht in einer E-Mail mitgeteilt werden. Das hat das Oberlandesgericht Hamm entschieden.
    Ich fordere Sie hiermit letztmalig auf mir bis zum 6. Mai 2013 die Kündigungsbestätigung mit Kündigungstermin und eine neue Rechnung zu schicken.
    Bitte nicht die ominöse E-Mail vergessen.“

    Mit Datum vom 8. Mai 2013bekam ich von eg factory GmbH, Chemnitz dem Indassodienstleister von Extra Enerige Gmbh eine Mahnung.

    Mit Einschreiben mit Rückschein am 10. Mai 2013 habe ich widersprochen. Es stellte sich heraus, dass das Inkassobüro „Extra Strom GmbH eg factory“ heißt (also auch zu ExtraEnergie gehört) und an diesem Empfangstag 52 Einschreiben erhalten hat und oder inklusive 19 Einschreiben mit Rückschein.

    Am 21. Mai 2013 erhielt ich eine E-Mail von ExtraEngerie. Als Beweis für den Erhalt der Ankündigung der Preiserhöhung schicken Sie mir eine Anlage . Der angebliche Beweis ist lediglich eine Bestätigung, dass meine E-Mail Adresse bei ExtraEngerie als Kontakt angelegt ist.

    ExtraEnergie hat keine Bestätigung über eine Preiserhöhung! Eine Ankündigung einer Preiserhöhung wurde mir nie zugeschickt! Trotzdem behauptet ExtraEnergie dies und fordert einen höheren Rechnungsbetrag. Es sieht so aus, als ob ExtraEnergie mich vorsätzlich täuscht, um mehr Geld von mir zu bekommen.

    Durch meine fristgemäße Kündigung läuft mein Vertrag am 28.02.2014 aus, aber Extra Energie hat mich noch nicht bei Grundversorger angemeldet und mein Grundversorger möchte mich ohne Nachricht von Extra Energie nicht mit Gas versorgen.

    • Köhler

      Zudem gesagten kommt noch hinzu, das unverschämterweise bestätigt wird, ( tel) das die Erhöhung nicht alle im 2. Vertragsjahr trifft und dies sozusagen “ ausgewürfelt wird.
      Mich würde das Urteil des OLG in Hamm interessieren indem eine Übersendung einer Stromerhöhung via mail nicht zulässig. ist, Außerdem ist in meinem Account nach Ablauf meines Vertrages ( 1 Jahr) keine Veränderung zu verzeichnen, und aus der angeblich versandten Mail keine genaue Angabe der Erhöhung zu verzeichnen. Ich mußte als die Hotline anrufen um festzustellen , wie hoch die Preiserhöhung ist.

      Ich werde jedenfalls alles was mit Extraenergie zu tun hat kündigen, also auch Priogas als Gaslieferant…

  6. Heavy

    Finger weg von Priostrom! Angeblich werden Preiserhöhungen per eMail versendet, dies ist jedoch nicht der Fall. Der Nachweis seitens Priostrom ist ein Witz, ebenso die Rückmeldungen Service Center. Erst die Androhung einer Anzeige wegen Betrug hat geholfen, bin nach 14 Monaten raus. Nie wieder ! Hoffentlich greift die Netzagentur ein…

    • Harald Keil

      Ich habe die Berichte alle gelesen. Werde wohl auch Krach mit
      Extra Energie bekommen. Es gibt ein Urteil vom LG Düsseldorf
      16 Juli2014 AZ:12O474712 Abschläge für Strom und Gas müssen
      den Verbrauch angepasst werden. Hat die Verbraucherzentrale
      erstritten (nicht rechtskräftig) Einschreiben und mail helfen nicht.
      Nur Fax Frist setzen und dann Gericht. Gleiches Recht für alle
      die Richter danke es uns. Warum werden keine rechtskräftige
      Urteile von den Gerichten gesprochen ,ganz einfach, dann haben
      die Richter weniger Arbeit und die Arbeiten nun mal gerne !

      • Seidler

        Guten Tag,
        Hab jetzt von Muth&Faust Klage mit Notfrist von 2 Wochen auf dem Tisch,
        durch Wohnungswechsel verspäteter Zugang aller vorherigen Schreiben , leider.

        900€ fordern sie, nach Exeltabelle der Stiftung Warentest bekomme ich aber noch über 1000€
        Ich hab ein Problem, das sich kein Rechtsanwaltsbüro darauf einlassen will ,
        kennen Sie einen Anwalt der das Thema mit vertretbarem Aufwand bearbeitet?
        Danke

  7. Ninnianna

    Meine Erfahrungen mit Priostrom/Extraenergie sind derart, dass man dort nicht in der Lage ist, Konto- und Adressdaten richtig zuzuordnen, so dass sowohl Abbuchungen von einem falschen Konto stattfanden, wobei mir die Kosten der Rücklastschrift sowie eine Mahngebühr aufgebürdet wurden, wie auch Korrespondenz mehrfach an eine neue, noch nicht gültige Postanschrift geschickt wurde, was ich insgesamt drei Mal mitgeteilt hatte.
    Trotz mehrfacher Kontaktaufnahme zum Thema bekam ich keine persönliche Antwort auf meine Nachrichten, sondern nur Standardmails mit erneuten Mahnungen, von Kulanzregelungen oder gar Anerkenntnis eines eigenen Verschuldens ganz abgesehen.
    Ich habe den vergleichsweise geringen Betrag für die Rücklastschrift und die Mahngebühr schließlich bezahlt, da ich bei Extra-Energie sowieso schon gekündigt hatte (das allerdings klappte bei mir problemlos, vielleicht, weil ich in eine andere Stadt ziehe), um endlich Ruhe zu haben vor der Unfähigkeit und dem schlechtem Kundenservice. Ich kann diesen Energieversorger in keinem Fall weiterempfehlen – ein günstiger Preis ist nicht alles, und so groß ist die Differenz zu anderen Anbietern auch nicht, dass man sich wochenlang wegen 10 Euro streiten mag. Bin in meiner neuen Wohnung jetzt bald bei Enstroga – habe zwar noch keine Erfahrungen, sieht aber bisher gut aus und ist auch nicht teurer als Extra-Energie.

  8. Hermann Globerger

    nach dem ersten Bezugsjahr habe ich im Juni 2014 von ExtraEnergie die Stromabrechnung per Mail bekommen, alles OK, jedoch stand dann unter Neuberechnung der Monatspauschale mein neuer Tarif mit einer saftigen Preiserhöhung. Ich entschied mich zur Sonderkündigung wegen Preiserhöhung (schriftlich). Die Sonderkündigung wurde aber abgelehnt, ich sei per Mail über die Preiserhöhung am 30.3.2014 informiert worden und hätte nicht reagiert und damit die Frist versäumt. In der Tat fand ich in meinem Postkorb eine umfangreiche Mail zum Thema “ Energie-Markt und Preisentwicklung „. Eine lange Abhandlung über den Energiemarkt in Fließtext über 5 Bildschirmseiten mit zahlreichen Links zu Zeitungsartikeln und Verlautbarungen der Bundesregierung. Auf der dritten Seite ein Satz, den ich wohl nicht gelesen hatte, mit dem Hinweis auf die individuelle Preiserhöhung. Ich denke nicht, dass das Medium Email dazu geeignet/gemacht ist, lange Abhandlungen mit getarnten wichtigen Informationen zu verbreiten, so etwas kennt man ja eigentlich nur von phishing Mails oder Trojanern! Sind diese Hacker jetzt schon bei den ExtraEnergie unter Vertrag? Hier kommt man sich als Kunde arglistig getäuscht und verarscht vor, eine seltsame Art der Zwangskundenbindung!

    • Harald Keil

      Die Gerichte, und Richter, gehen davon aus, das brave Bürger
      in Ihrem Heimatland bösartige Bürger sind. Und die Firmen
      alle brav sind. War in der Neujahrsansprache, böse Bürger die
      für eine Gerechte Sache auf die Straße gehen. Das ist gang und
      gebe in unserer Heimat. Ich bin zu dem Entschluss gekommen
      ich nehme nur noch Stadtwerke bezahle ein bisschen mehr
      und ich werde nicht über den Tisch gezogen. Es sei dahingestellt
      ist gang und gebe in unserer Heimat.

  9. Kriesten Hans -Jürgen

    An alle Betroffenen !
    Ihr solltet das mal lesen :
    Bei beabsichtigten Änderungen der Vertragsbedingungen sind Lieferanten verpflichtet, Letztverbraucher rechtzeitig auf transparente und verständliche Weise über die beabsichtigten Änderungen und über ihre Rücktrittsrechte zu informieren. Werden die Vertragsbedingungen durch den Lieferanten einseitig geändert, kann der Letztverbraucher den Vertrag ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen, § 41 Abs. 3 EnWG.

    Ich bin auch betroffen , ich werde mich jedoch wehren !

    Auch noch lesenswert : http://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/versteckspiel-mit-preiserhoehung

    • Lars

      Hallo,

      genau das gleiche ist uns auch passiert. Haben mit der selben Argumentation und Rechtsverweis gekündigt. ExtraEnergie hat das natürlich abgelehnt und beharrt auf Vertragserfüllung.
      Haben dann über eine Kanzlei nochmal entsprechend interveniert. Auch dies hat ExtraEnergie geflissentlich ignoriert bzw. setzte den Vertrag fort.
      Da wir die Lastschrift entzogen haben, wurden die Beträge nur monatlichen Beträge nur in Teilsummen durch uns überwiesen. ExtraEnergie hat dann mit Verweis auf die ausstehenden Beträge zum 29.09. gekündigt. Also erst mal ein Teilerfolg.
      Dann kam per Mail eine Nachforderung von ausstehenden Summen in Höhe von 1.004 €. Nicht mal ein Nachweis bzw. Dokumentation wie sich dieser Betrag zusammen setzt. Ganz zu schweigen von dem Wechsel-Bonus der in keinster Weise angerechnet wurde.
      Mal sehen wie das weiter geht. Wir werden nicht zahlen. ExtraEnergie wird sicher über Inkassobüro oder andere Wege alles versuchen. Aber sie werden selber wissen, dass sie juristisch keine Chance haben, die Beträg einzufordern.
      Erfordert sicher Durchhaltevermögen hier nicht einzuknicken.
      Finger weg von ExtraEnergie. Man kann nur hoffen, dass dem geschäftsführenden Gauner Samuel Schmidt endlich das Handwerk gelegt wird. Auch ist nicht nachvollziehbar, dass sämtliche Vergleichsportale solch unseriöse Anbieter – wider besseren Wissens – im Portfolio führen.

  10. ExtraOpfer

    Ich kann nur bestätigen, dass die Extra Preisanpassungen herausschickt, die man so gar nicht als solche erkennt, da sie in ganz viel unverständlichem und politischem Juristendeutsch versteckt sind, dass auf den ersten Blick gar nichts mit dem eigenen Vertrag zu tun hat. Daher akles von Extra GANZ GENAUUUUU lesen!!!!!!!!!

  11. Martin Eckert

    Hallo Leidensgenossen der „ExtraEnergie“! Ich kann eigentlich nicht viel mehr hinzufügen. Alles was bereits geschildert wurde, ist bei mir auch eingetreten: Fehlende Information zur Preiserhöhung um 25% (!), viel zu hohe Berechnung der Abschlagszahlungen, keine Rückerstattung, sondern „Verrechnung“ meines Guthabens + Bonus (über 1.300 €) bis in ins nächste Jahr (zum hohen Preis versteht sich). Neuester Trick: Man verschickt offenbar e-Mails, die Trojaner enthalten. Vielleicht um die Reaktionen der Kunden auszuspähen. Jedenfalls wurde die heutige Mail vom meinem Antiviren-Programm „in Quarantäne“ geschickt. Kein Wunder, dass „Informationen zu Preiserhöhungen“ per e-Mail bei den Kunden gar nicht ankommen. Und somit die Frist für das Sonderkündigungsrecht ungenutzt verstreicht. Was aber Unsinn ist. Derartige einseitige und versteckte Vertragsänderungen sind rechtsunwirksam. Ich habe die Preiserhöhung erst gestern aus der „Jahresrechnung“ erfahren und habe fristlos per Einschreiben mit Rückschein nach Chemnitz gekündigt. Vielleicht schicke ich aber auch noch eine Kopie (Rückschein) nach Neuss. Meiner Meinung nach handelt es sich um ein hochgradig unseriöses Unternehmen, bei dem man froh sein kann, wenn man es los ist und einen nicht allzu großen finanziellen Schaden davon getragen hat. Ich werde die Community auf dem Laufenden halten, wie es bei mir weiter gegangen ist. Vielleicht können Andere aus meinem Leichtsinn, einen x-beliebigen preiswerten Stromanbieter zu wählen noch lernen.

    • Harald Keil

      Sie haben vollkommen Recht.
      Es liegt an unserer Rechtsprechung, in den Augen der Gerichte ist
      der Bürger dumm. Wenn man in die Vergangenheit zurück
      blickt, kam alles übel von den Gerichten. Da hilft nur eins
      sofort Klagen.

  12. ExtraEnergie-ABempfehler

    LEUTE: FINGER WEG!!!

    ExtraEnergie..Hitstrom..HitEnergie…wie auch immer sich dieser Verein derzeit schimpft ist an Dreistigkeit und Abzockergebaren kaum zu übertreffen!
    Im Juli 2012 bekam ich eine fehlerhafte Jahresabrechnung. Manche von mir geleisteten Abschläge wurden einfach nicht berücksichtigt, und wurden nun als fehlend angezeigt. Noch dazu hatte ich einen deutlichen Minderverbrauch im Gegensatz zum Vorjahr.
    Es war unheimlich schwierig eine Kommunikation mit dem Verein herzustellen. Schlußendlich bekam ich aber einen neue Abrechnung..wieder falsch…die danach auch…die danach auch …die danach auch..die danach auch. Fünf falsche Abrechnungen mit einem bunten Potpourri an Posten (inkl. Inkassokosten von 1200€!! für drei Schreiben, wovon ich nur eins erhalten habe)
    Ich habe ExtraEnergie die Einzugsermächtigung entzogen und bestand auf meiner korrekten Abrechnung. Mittlerweile waren 5 Monate ins Land gezogen und ich habe keinen Cent mehr bezahlt (wie soll ich auch wissen wieviel?! Ich wollte ja einen auch noch einen angepaßten neuen Abschlag!)
    Im Dezember hat mir dann ExtraEnergie SELBER gekündigt:)
    Mein Guthaben war so hoch, daß ich diese 5 Monate quasi schon „mitbezahlt“ hatte. Und obendrein noch ein Restguthaben von 47 € hatte!
    Trotz allem fordert (s)Hitenergie/ExtraEnergie noch immer Geld von mir. So habe ich kürzlich ein Schreiben von einer Anwaltskanzlei Muth & Faust bekommen, die über 600 € von mir fordern (die Beträge, die ExtraEnergie/Hitstrom/Hitenergie fordert sind von Schreiben zu Schreiben unterschiedlich und beinhalten jedesmal andere „Posten“).
    In dem Schreiben von Muth & Faust soll ich unter anderem 145 € für die „Neuerstellung“ meiner Jahresrechnung zahlen (habe bisher noch immer keine korrekte Jahresabrechnung von 2012!)… Wenn es nicht so tragisch wäre, müßte man jetzt schallend lachen und an einen Aprilscherz denken.

    Ich rate JEDEM von diesem Verbrecherverein ab!

    Belustigend fand ich auch die Bewertungen bei Verivox. So waren dort die positiven Bewertungen für ExtraEnergie immer nur wenige Minuten hintereinander eingegeben worden… Teils minutengleich. Die echten, vorwiegend negativen Bewertungen sollten somit wohl „ausgeglichen“ werden…sehr warhrscheinlich von firmeninternen „Bewertern“.

    LEUTE: FINGER WEG!!!

  13. K. Nachstedt

    Nie wieder Extraenergie!

    Ich kann die negativen Beurteilungen nur bestätigen.
    Nie wieder würde bei Extraenergie irgendetwas abschließen.

    Im Strombereich (Priostrom) wird mit obstrusen Berechnungsmethoden des wahrscheinlichen Verbrauchs ein völlig überhöhter Abschlag berechnet, der nichts mit dem real abgelesenen Verbrauch zu tun hat.

    Im Gasbereich (Priogas) wurde mir mal eben mein 22.000 Kwh – Paket (Tarif Priogas 12 Paket pur) von 1.147 Euro auf 1.905 Euro erhöht. Rund 66% !!
    Und auf der Priogas-Homepage findet man problemlos für das o. g. Paket Preise für rund 1100 Euro.
    Nachfrage beim Service ergab die erleuchtende Antwort:
    “logisch, Sie sind ja kein Neukunde sondern Bestandskunde……die Preise des Tarifrechners gelten nur für Neukunden…….”

  14. sminna10@yahoo.de

    Guten Tag

    Habe ebenfalls üble Erfahrungen mit diesem Unternehmen gemacht 🙁
    Nun flattern die bösen Briefe von Muth & Faust ins Haus …
    Unglaublich was das für Abzocker sind

    • Dada

      Ich habe auch heute eine Rechnung von Anwalt bekommen MUTH&FAUST es geht um die Zeitraum von01.06.2011-01.09.2014 .Angeblich schulde ich noch 114.93 euro .Ich habe nie eine Rechnung bekommen oder Mahnung oder oder…Haben sie damals bezahlt oder ?

      • camper60

        Ich kann allen, die unberechtige Inkassoschreiben
        von der Kanzlei Muth & Faust erhalten, nur auffordern:
        Erstattet Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft
        Aschaffenburg :
        poststelle@sta-ab.bayern.de
        Je mehr Leute sich wehren, je schneller wird diesen
        Typen das Handwerk gelegt.

    • Heinz

      Hallo,
      als ehemaliger Stromkunde von prioenergie erhielt ich wegen angeblicher Rückstände aus der Schlussrechnung ein Schreiben der Rechtsanwälte Muth+Faust. Habe erst per Mail und dann per Einschreiben mit Rückschein gegen die Forderung Widerspruch eingelegt. Keine Rückmeldung erhalten, find ich schon dreist! Nun bekam ich vor einigen Tagen einen Mahnbescheid, dem ich innerhalb von zwei Wochen widersprechen kann. Das werde ich natürlich auch machen, gleichzeit kontaktiere ich diesbezüglich auch den Geschäftsführer von prioenergie.

      Vielleicht können Sie mir mitteilen wie die Angelegenheit bei Ihnen ausgegeangen ist.

      Gruß
      Weini

      • Dieter Lohmeier

        Bevor Sie mit dem Geschäftführer sprechen, reden Sie lieber mit Ihrem Hund. Die Masche ist gewollt und organisiert.
        Bei Extraenergie und seinen Ablegern helfen nur fundierte Widersprüche per Einschreiben mit Rückschein. Und selbst dann wird das eine unendliche Geschichte. Man muss auf jeden schmutzigen Trick gefasst sein. Zusätzlich sollte man Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf erstatten. Dort gibt es bereits ein Sammelverfahren. Muttergesellschaft dieses Firmengeflechts ist Glotec Ventures mit Sitz in Düsseldorf. Geschäftsführer dort ist Mordechey M. ben Moshe, Israel

  15. admin

    Unverschämt. Ich war bis zum 30.10.2009 Kunde bei ExtraEnergie,
    Bin dann umgezogen, und habe über meinen städtischen Energieversorger
    die Kündigung durchführen lassen. Zusätzlich per Mail informiert und gekündigt. Habe daraufhin nie etwas gehört. Hatte eigentlich mit einer Rückzahlung gerechnet. Dieses Jahr im Januar erhalte ich von der Kanzlei Muth und Parnter eine Schreiben über eine Aufforderung zur Zahlung einer offenen Verbindlichkeit mit Schlussrechnung vom 22.02.2012. Nie erhalten und ich bin schon lange kein Kunde mehr. Jetzt bekomme ich auch noch einen Mahnbescheid. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und hat Tipps für mich. Unglaublich lästig!!!

    • Samiah

      Hallo ja, es sind fast drei Jahre vergangen im Februar der Mahn Bescheid jetzt der vollstreckungsbescheid.. Wir machen erstmal nix..

      • ilknur579

        Hallo…
        bin auch richtig sauer auf den SCHEISS Laden (sorry)
        hab jetzt auch seit über 3 Jahren nichts mit denen zu tun..bekommen jedoch vor ca. 5 Wochen ein Schreiben von Muth & Faust..und vor 3 Tagen dann das Mahnbescheid über ca. EUR200,00…
        Muss man reagieren…:-)

        • Bianka

          Hallo,

          ich habe ebenfalls nie eine Rechnung erhalten. Wohne schon seit 3 Jahren nicht mehr in dieser Wohnung und habe auch seitdem nichts mehr von denen gehört. Nun habe ich ebenfalls Post von diesem Anwalt bekommen und kurz danach gleich den Mahnbescheid. Habe dagegen Widerspruch eingelegt und nun geht das Ganze im Januar vor Gericht. Ich bin gespannt…

    • Sandra Spiegel

      Bei mir genau das gleiche! Seit fast drei Jahren kein Kunde mehr und letzte Woche kam ein Mahnschreiben von Muth und Faust ins Haus. 401 Euro! Extra Energie selber hat mir am Telefon bestätigt das keine Forderungen offen sind und mir werde dies bestätigt…. bis heute noch nichts. Ich habe meinen Anwalt eingeschaltet, ich finds eine bodenlose Frechheit und bin nicht gewillt mir irgendwas von denen gefallen zu lassen.

  16. Jürgen

    Leute, ich kann nur bestätigen: FINGER WEG VON EXTRAENERGIE!

    Ich konnte mich nur über die Energie Schlichtungsstelle der Bundesregierung wehren mit deren Hilfe ich die völlig überhöhte Abschlagszahlung abwehren konnte und auch ein sofortiges Sonderkündigungsrecht erhalten hatte.

    Mir wurde eine automatische Ablesung mitgeteilt in der ich gemessen an den Vorjahresverbräuchen um satte 120 % höher angesetzt wurde. Das entbehrte sich aber jedweder Grundlage. Weder habe ich es versäumt meinen Zähler abzulesen noch hat sich unser Verbrauch um über 100% erhöht.

    Die angeblich gesendeten Email mit der Ankündigung einer Strompreiserhöhung um glatte 20 Cent pro kw/h sind natürlich nie eingegangen bei mir oder sie wurden so programmiert, dass sie im spamordner landen und sich dann gleich selbst löschen. Behauptung – aber ich traue denen alles zu.

    Die Anwälte Muht und Faust – im übrigen widerliche Handlanger der extraenergie aber auch die kommen zu Fall wie man seit der letzten medialen Abmahnwelle weiß –haben dann im Nachgang noch mal versucht angeblich ausstehendes Geld einzutreiben. Auch hier nur mit anwaltschaftlicher Hilfe und Schlichtungsstelle habe ich die Forderung abschmettern konnte.

    Wendet Euch an die Schlichtungsstelle der Bundesregierung: http://www.schlichtungsstelle-energie.de

    Wer sich nicht wehrt hat leider schlechte Karten. Ich frage mich nur wer solche Unternehmen kontrolliert und für die Machenschaften rechtlich zur Verantwortung zieht? Jedenfalls scheint hier ein rechtsfreier Raum zu sein den solche Energieunternehmen und deren Anwaltshandlanger ausnutzen.
    Widerlich und abstoßend.

    • Betroffener

      Schlichungstelle bringt überhaupt nichts=> siehe in diesem Forum,
      es gibt Absprachen zwischen Schlichtungsstelle und Extraenergie=> Nirwana

  17. Jennrich Kay

    Auch bei mir wurde von Seiten Prio-Energie einfach der Paketpreis hochgesetzt. Meine Eltern haben den gleichen Vertrag, da passierte nichts.
    Prio sagt sie hätten mir eine E-Mail bzgl. der Preiserhöhung geschickt, die habe ich aber nie bekommen. Werde die Sache meinem Anwalt geben… Desweiteren werde ich alle Verträge je 2* Gas und 2* Strom kündigen.
    Kann jedem nur empfehlen „Finger weg von Priogas und Priostrom, sowie der Extraenergie GmbH!!!

  18. Geprellter

    Das mit der Schlichtungstellte- Energie kann man vergessen, dieselbe hinterfragt Extraenergie. Hat Extraenergie den Vorgang an Anwälte Muht und Faust bereits übergeben, erhält man ein schönes Schreiben der Schlichtungsstelle mit dem Fazit, man könne nicht mehr für tätig werden, da es bereits ein Rechtsvorgang geworden ist. In der Folge kommt eine Klageschrift vom M&F über das jeweilige Amtsgericht. Da kommt Freude auf, die e r s t e n Gebühren bei dieser Kanzlei nach Preisliste 104,-€ plus NK, 1000 Klagen X 104,-€ sind nun einmal 104.000,-€

  19. Sandra Spiegel

    Seit nunmehr drei Jahren bin ich kein Kunde von Extra Energie mehr. Letzte Woche flatterte ein Mahnschreiben von Muth und Faust ins Haus. Angeblich sind noch Abschlagszahlungen offen von 401 Euro! Extra Energie selbst hat mir bestätigt, allerdings nur am Telefon, das keine Forderungen offen sind. Ich habe direkt alles an einen Anwalt weitergeleitet, da ich weder eine schritliche Bestätigung erhalte von Extra Energie, noch irgendeine Reaktion der Herren Muth und Faust. Da lobt man sich die Stadtwerke!!

  20. Geprellter 1000

    auch ich erhielt im Dezember 2014 nach über 3 Jahren ein Mahnschreiben dieser Anwaltskanzlei, ich widersprach und zack, kurz vor der Verjährungsfrist kam der Mahnbescheid.
    Probleme die gleichen, zudem besitzen die die Dreistigkeit, mir Summen zu berechnen, obwohl mein Vertrag“ Bestätigung liegt vor“ gekündigt wurde.
    Gekündigt zum 25.02.2011, nach über 6 Monaten Eingang der Kündigung“ habe fristgerecht zum Oktober 2010 gekündigt“, dennoch werden Abschlagszahlungen für März, April, Juni 2011 berechnet.

    Anwalt ist dran und ich habe schon damals aus diesen Fehler gelernt.

  21. Diana

    Hallo zusammen. Ich war bis Juni diesen Jahres Kunde bei Prio oder auch extraEnergie. Kündigung lief schleppend aber problemlos. Ich bekam sogar eine kleine Rückzahlung. Bis mir im letzten Monat auffiel, dass die immer noch Abbuchen. Jedes Monat 7,99 Euro. Habe das auf den Kontoauszügen zurückverfolgt und festgestellt, dass diese Abbuchungen bereits seit März laufen. Ich habe nun zurückbuchen lassen und warte auf die Dinge, die nun kommen mögen. Einen Haushalts Schutzbrief habe ich mit dieser Firma nämlich nie abgeschlossen

  22. M.Seidler

    Halliao
    Preiserhöhungen nur mit klarer Ansage
    Preiserhöhungen, die in Gestalt einer unbedeutend scheinenden E-Mai verkündet werden, sind unwirksam. Das urteilte das Landgericht Düsseldorf in einem Verfahren der Verbraucherzentrale Sachsen gegen den Energieversorger Extraenergie aus Neuss. Unter dem E-Mail-Betreff „Energiemarktentwicklungen und -preisanpassungen“ hatte der Versorger seinen Kunden ausführlich die Energiewende und die damit zusammenhängenden wirtschaftlichen Folgen dargestellt. Erst nach eineinhalb Seiten wurde auf die bevorstehende Preiserhöhung hingewiesen- in gerade mal zwei Sätzen.Nach Auffassung der Richter verschleiern diese E-Mails , dass darin auch Änderungen im konkreten Vertrag bekanntgegeben werden sollen.
    Das Gericht hat dem Energieanbieter darüber hinaus untersagt, sich auf die in den fraglichen E-Mails angekündigten Preiserhöhungen zu berufen. Damit können Extraenergie-Kunden, die auf grund dieser Mails gezahlten Preiserhöhungen zurückordern. „Auch wenn das Ureil noch nicht rechtskräftig ist, sollten Betroffene von ihrem Recht schon jetzt Gebrauch machen“ rät die Verbraucherzentrale Sachsen.
    Die Klausel in den allg. Geschäftsbedingungen, das Vertragsänderungen per E-Mail mitgeteilt werden dürfen, beanstandeten die Richter nicht…
    Auszug SZ rnw
    Aktenzeichen:12 0 177/14

  23. Matthias

    Halliao
    Preiserhöhungen nur mit klarer Ansage
    Preiserhöhungen, die in Gestalt einer unbedeutend scheinenden E-Mai verkündet werden, sind unwirksam. Das urteilte das Landgericht Düsseldorf in einem Verfahren der Verbraucherzentrale Sachsen gegen den Energieversorger Extraenergie aus Neuss. Unter dem E-Mail-Betreff „Energiemarktentwicklungen und -preisanpassungen“ hatte der Versorger seinen Kunden ausführlich die Energiewende und die damit zusammenhängenden wirtschaftlichen Folgen dargestellt. Erst nach eineinhalb Seiten wurde auf die bevorstehende Preiserhöhung hingewiesen- in gerade mal zwei Sätzen.Nach Auffassung der Richter verschleiern diese E-Mails , dass darin auch Änderungen im konkreten Vertrag bekanntgegeben werden sollen.
    Das Gericht hat dem Energieanbieter darüber hinaus untersagt, sich auf die in den fraglichen E-Mails angekündigten Preiserhöhungen zu berufen. Damit können Extraenergie-Kunden, die auf grund dieser Mails gezahlten Preiserhöhungen zurückordern. „Auch wenn das Ureil noch nicht rechtskräftig ist, sollten Betroffene von ihrem Recht schon jetzt Gebrauch machen“ rät die Verbraucherzentrale Sachsen.
    Die Klausel in den allg. Geschäftsbedingungen, das Vertragsänderungen per E-Mail mitgeteilt werden dürfen, beanstandeten die Richter nicht…
    Auszug SZ rnw
    Aktenzeichen:12 0 177/14

  24. Gabi Ciesielski

    Ich habe heute von der Anwaltskanzlei Muth und Faust ein Schreiben bekommen. Darin fordern sie von 2012 Geld von der Firma ExtraEnergie!! 2026,17€ Natürlich haben wir keine Unterlagen mehr aus dieser Zeit! Aber mit der Forderung bis 23,12,2015 zu zahlen!! Wie soll man in so kurzer Zeit reagieren oder sonstiges.Ersteinmal werde ich sofort Morgen einen Widerspruch peer Einschreiben wegschicken! Und dann sehen was kommt. Rechnungen verjähren nach 3 Jahren.Was für ein dreister Verein!

  25. D. Lohmeier

    hier meine Geschichte mit Hitstrom- Extraenergie.

    Seit April 2013 schlage ich mich nun schon mit diesen Leuten herum.
    Ich war Opfer der berüchtigten Preiserhöhungs Trick e-mail und habe das erst mit der Jahresabrechnung 2013 gemerkt. Nach meiner Vertragskündigung und Zahlungseinstellung, unsäglichem Schriftverkehr, nicht authorisierten Abbuchungen, Rückbuchungen, ständigen Mahnungen und Inkassoschreiben der hauseigenen Eg-Factory hatte ich nacheinander insgesamt 3 Schlußrechnungen widersprochen, zuletzt im Feb. 2014.
    Dann herrschte erst einmal Ruhe. Nach 21 Monaten bekam ich dann erneut Post.
    “Im Rahmen der Überprüfung unserer Abrechnungsunterlagen und unter Berücksichtigung der uns zwischenzeitlich vorliegenden Daten des Netzbetreibers
    haben wir Ihre Jahresrechnung vom (2011, 2012, 2013) korrigiert. Auf dieser Basis haben wir die Abrechnungen neu erstellt.“
    Neben marginalen Änderungen der Verbrauchswerte zu meinen Gunsten waren diese „korrigierten Rechnungen“ gegenüber den 3 Originalen redaktionell verändert und ergänzt worden, sowohl bei den vertragsrelevanten Informationen als auch bei den Höhen der plötzlich niedrigeren Restguthaben. Darüber hinaus tauchten bei diesen „korrigierten Rechnungen“ plötzlich absolut nicht nachvollziehbare größere „noch offene Posten“ zur Verrechnung mit diesen Guthaben auf.
    Die Krönung war dann eine Exeltabelle im Begleitbrief in der ein Saldo aus noch offenen Einzelbeträgen aus allen 3 Rechnungen dargestellt war. Diese Beträge hatten aber absolut keinen Bezug zu den sog. „korrigierten Rechnungen“, bei genauerer Prüfung stellte sich dann heraus, dass es sich bei genau diesen Einzelbeträgen nicht um noch offene Posten, sondern um Gutschriften aus den 3 alten Originalrechnungen handelte.
    Darüber hinaus stand in dem Begleitschreiben. „ Bitte beachten Sie, dass Ihr Kundenkonto aktuell noch weitere offene Posten aufweist.“
    Selbstverständlich habe ich allen 3 Rechnungen erst einmal begründet widersprochen.
    In all den Jahren meiner Berufstätigkeit, in der ich zeitweise auch im größeren Rahmen mit Forderungsprüfungen zu tun hatte, ist mir so ein Verhalten noch nicht untergekommen

  26. Peters

    Auch ich habe eine überhöhte Abschlussrechnung von ExtraEnergie bekommen (rund 300 Euro zu viel berechnet) mit der Begründung man habe die Preiserhöhung ja vie E-Mail mitgeteilt.

    1. Keine E-Mail erhalten
    2. Benachrichtigung via E-Mail selbst bei Erhalt steht rechtlich auf wackeligen Füßen

    Lange Rede kurz. Habe widersprochen und argumentiert nie eine Mail erhalten zu haben. Nach fadenscheinigen „Beweisen“ von ExtraEnergie, dass ich die Mail erhalten hätte (was nicht möglich ist), kamen Mahnbescheide von Muth und Faust bis zum Schreiben vom Gericht. Allem widersprochen, da die Firma im Unrecht ist und niemals nachweisen kann, dass ich diese Mail erhalten habe. Und selbst WENN: Mein Rechtsanwalt sagt, dass EE auch dann scheitern wird, da E-Mail als Mitteilung für eine Preiserhöhung nicht reicht. Da Muth und Faust das zu wissen scheinen kam nach meinem letzten Widerspruch zum Gerichtsschreiben auch nichts mehr ins Haus. Ist 14 Monate her. Gebt denen keinen Cent. Durch ihre Mahnschreiben verbreiten sie Angst und wollen so unrechtmäßig an euer Geld. Gebt nicht nach!

    • Lohmeier Dieter

      Hallo Peters, wenn da noch das Teil vorhanden ist, mit dem Extraenergie den Erhalt der e-mail nachweisen wollte (Öffnungsticker), bitte sofort melden oder bei Facebook unter der öff. Gruppe „Keine Macht den Stromanbietern“ posten. Davon brauchen wir mehrere samt der begleitenden mail.
      Hintergrund ist, dass Extraenergie im Verfahren beim LG Düsseldorf die Kenntnis dieser Täuschungsmails abgestritten hat und sogar behauptet hat, dass diese mails gefälscht sind. Das hat denen das Landgericht Düsseldorf aber nicht abgenommen und die Preiserhöhung als unwirksam erklärt. Genau dieser Punkt wird vermutlich auch Thema der von EE eingelegten Berufung beim OLG Düsseldorf sein. Es ist also dringend erforderlich , noch mehr solche „Nachweise“ zu finden, um denen endgültig den Hals zu brechen. Hinweise hierzu nimmt auch die Verbraucherzentrale Sachsen entgegen.

      • Maik Gerlach

        Hallo Dieter,

        ich bin von 2013 – 2015 ebenfalls von Hitstrom verladen worden und die bringen das Ganze jetzt sogar vor Gericht. Habe von der Facebookgruppe „Keine Macht den Stromanbietern“ gehört, kann sie aber bei Facebook nicht finden. Kannst du mir mehr dazu sagen bzw. wie ich dieser Gruppe beitreten kann? Danke…:)

  27. Jens-Carsten Petersen

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Geschädigte von ExtraEnergie und Ablegern Geschädigte,

    das ist in der Tat die neueste Masche dieser mehr als fragwürdigen Anwaltskanzlei Muth & Faust.

    So auch bei mir das typische Verfahrensmuster :

    Anschreiben „Sehr geehrte Damen und Herren“ statt namentlicher Anrede, dazu ohne Vollmacht im Original, darin

    a) Forderung angeblich ausstehender Abschlagszahlungen trotz längst erteilter Endabrechnung,

    b) Forderung eines mit der Endabrechnung nicht übereinstimmenden Rechnungsbetrages, der zudem meinerseits wegen offenkundiger Fehler bestritten wurde, ohne dass außer einer Mahnung seitens des Versorgers Priostrom eine angemessene und richtig stellende Reaktion erfolgte,

    c) Zinsen auf die Hauptforderung, die zum Teil zum angegebenen Zeitpunkt noch gar nicht fällig gewesen sein konnte, und somit nicht geschuldet war (Zinsen ab 19.06.2013 auf Endabrechnungsbetrag, siehe b), vom 28.02.2014 !)

    Meine Antwort darauf : Altpapiertonne.

    Nach fast genau einem Jahr nach Endabrechnung dann ein Mahnbescheid mit eben den aus dem Daumen gesaugten Forderungen, dem ich voll umfänglich widersprochen hatte.

    Nach nunmehr weiteren fünfeinhalb (!) Monaten keine weitere Reaktion wie etwa Erhebung einer Zahlungsklage, was zeigt, dass es sich hier um gezielten gewerbsmäßigen Betrug handelt. Diese Kanzlei oder genauer, diese Anwälte spekulieren darauf, dass ein Teil der Betroffenen auf ihre Masche hereinfällt, zahlt und somit Gewinn gemacht wird. Das Ausbleiben einer Klage ist erklärbar, denn diese Anwälte wissen sehr genau, dass sie ihre Forderungen nach Art und Höhe nie würden beweisen können.

    Eine Anzeige wegen gewerbsmäßigen Betruges allerdings ist schlichtweg sinnlos, sie wird mit Sicherheit abgewimmelt.

    Denn – Zynismus und Sarkasmus an ! – ganz offenkundig braucht dieser Staat solche der Wahrung von Rechtsfrieden und Rechtssicherheit innigst verbundenen Anwälte, eingeschlossen die auf Abmahnungen und Unterlassungserklärungen „spezialisierten“ Kanzleien, ebenso wie für Verbraucherschutz zuständige Minister/Ministerinnen, die das Wort Verbraucherschutz vielleicht buchstabieren können, ihre Aufgabe aber offenkundig wie der Gesetzgeber darin sehen, betrügerische Unternehmen vor berechtigten Ansprüchen der Verbraucher zu schützen, statt solchen Unternehmen und Anwälten auf Grundlage entsprechend sauber formulierter Gesetze das Handwerk zu legen – Zynismus und Sarkasmus aus ! .

    Mit freundlichen Grüßen,

    Jens-Carsten Petersen, Waldstraße 4, 34246 Vellmar .

    • camper60

      Hallo Jens-Carsten,
      muß Ihrem Beitrag kurz widersprechen. Eine Strafanzeige kann
      nicht einfach abgewimmelt werden. Die Staatsanwaltschaft muß
      einer Strafanzeige nachgehen. Wie ich weiter oben kommentiert habe, wurde ich aufgrund meiner Strafanzeige gegen Muth +Faust
      bereits von unserer hiesigen Polizei als Zeuge vernommen.
      Habe seither nichts gehört, das heißt ,die Ermittlung wurde noch nicht eingestellt.
      Deshalb mein Appell an alle, die von Muth & Faust beweisbar
      unrechtmäßige Forderungen erhalten : Anzeige erstatten wegen
      Verdachts des gewerbsmäßigen Betruges. Je mehr Anzeigen erstattet werden, desto schneller wird betrügerischen „Rechtsverdrehern“ das Handwerk gelegt.
      das Handwerk gelegt.

      • Jens-Carsten Petersen

        Moin camper60,

        es stimmt, eine Anzeige kann nicht einfach abgewimmelt werden. Gemeint hatte ich aber, dass Staatsanwälte, wenn es um Rechtsanwälte geht, tausenderlei Gründe finden- missverständliche Übermittlung seitens der Mandantschaft, Schreibfehler, Glaube an die Rechtmäßigkeit von Forderungen und was dergleichen dümmlichen Ausreden mehr sind – , Ermittlungen einzustellen. Meine diesbezüglichen Erfahrungen hier darzulegen, sprengt den Rahmen diese Portales. Dennoch, ich werde nunmehr Anzeige erstatten, auch wenn ich skeptisch bin und weiß, dass man es hier mit bayerischer Justiz zu tun hat, die bekanntlich eher fragwürdig handelt, siehe Mollath und andere.

        • Jens-Carsten Petersen

          Hallo Herbert,

          die Ermittlungen wurden eingestellt mit einer wirren und nicht nachvollziehbaren Begründung, der Täter sei nicht zu ermitteln gewesen. Meine Beschwerde dagegen – Generalstaatanwaltschaft Bamberg wurde mit einer ebenso fadenscheinigen Begründung verworfen.
          Meine dann gegen die Staatsanwaltschaft Aschaffenburg und die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg gerichtete Anzeige wegen des Verdachtes der Strafvereitelung im Amte wurde ohne eine auch nur ansatzweise Begründung lapidar mit Hinweis auf fehlende Anhaltpunkte für den Anzeigeverdacht verworfen.

          Mein Fazit : man wollte gar nicht ernsthaft ermitteln und ggf. anklagen, sondern eine schützende Hand über diese Kanzlei und deren „Täter“ halten. Aber dazu hatte ich mich in diesem Blog bereits später an anderer Stelle genauer ausgelassen.

          Wenn Ihrerseits Interesse besteht, lassen Sie mich das wissen per Email unter „jcpetersen@t-online.de“. Ich schicke Ihnen gern den gesamten Vorgang ungekürzt als PDF-Datei zu. Dann können Sie sich selbst ein Bild davon machen, womit man bei der hiesigen Justiz unter Umständen rechnen muss.

          Erstmal beste Grüße und danke für Ihr Interesse,

          Jens-Carsten Petersen.

  28. maaslaender

    Hallo Leidensgenossen!

    Da das wesentliche hier ausführlich dargelegt ist, werde da nicht mehr im Einzelnen drauf eingehen. Habe das gleiche erlebt bzw. noch vor mir. Auch Muth & Faust sind mir mittlerweile ein Begriff, wobei von dieser Institution m. E. nicht viel zu befürchten ist da die nichtmals in der Lage bzw. willig sind, rechtswirksame Bescheide zuzustellen. In meiner Sache ist demnächst ein Gütetermin beim AG und warten wir mal ab was dabei rauskommt. Eins habe ich in jedem Fall daraus gelernt: VERIOVOX und Co nutze ich künftig allenfalls noch, um mir einen Überblick zu verschaffen. Anbieter wie Prostrom, HitEnergie und Co. kommen für mich nicht mehr in Frage, dann lieber geringfügig mehr zahlen, dafür aber einen Ansprechpartner in der Nähe und geregelte Vertragsabwicklung! Es gibt mittlerweile etliche Stadtwerke oder Genossenschaftliche Verbände die ebenfalls günstig liefern und die sind mir dann doch lieber!

  29. Dieter Lohmeier

    An alle, die sich in diesem Forum noch bewegen, habe ich eine Bitte:
    wenn bei jemanden noch die Datei vorhanden ist, mit dem Extraenergie oder seine Ableger seinen Kunden den Erhalt der ominösen Täuschungs- e-mail nachweisen wollte (Öffnungsticker), bitte sofort melden oder bei Facebook unter der öff. Gruppe „Keine Macht den Stromanbietern“ posten. Davon, einschließlich der Begleitmail, brauchen wir dringend mehrere.
    Hintergrund ist, dass Extraenergie im Verfahren beim LG Düsseldorf die Kenntnis dieser Täuschungsmails abgestritten hat und sogar behauptet hat, dass diese mails gefälscht sind. Das hat denen das Landgericht Düsseldorf aber nicht abgenommen und die Preiserhöhung als unwirksam erklärt. Genau dieser Punkt wird vermutlich auch Thema der von EE eingelegten Berufung beim OLG Düsseldorf sein. Es ist also dringend erforderlich , noch mehr solche „Nachweise“ zu finden, um denen endgültig den Hals zu brechen. Hinweise hierzu nimmt auch die Verbraucherzentrale Sachsen entgegen.

  30. Dieter Lohmeier

    VORSICHT TRACKING MAILS bei Extraenergie und seinen Ablegern !
    Extraenergie hat mir in seinem Eifer, den Erhalt der Täuschungs- e-mail nachzuweisen, die benutzte Software verraten: CleverReach.
    Mit CleverReach kann man u. A. die massenhafte Versendung von e-mails organisieren. Mit CleverReach lassen sich darüber hinaus sogenannte Trackingmails versenden. Beim Öffnen dieser mails wird vom Kunden unbemerkt und völlig unkontrolliert eine direkte Verbindung zwischen dem eigenen Computer und dem Server des Absenders hergestellt. Dadurch lässt sich nicht nur das Öffnen dieser mails kontrollieren, diese Software bietet noch wesentlich weitere Möglichkeiten, die sich unter anderem auf das Auskundschaften des Mailverhaltens der Empfänger bis zum kompletten Kundenprofil beziehen.
    Erreicht wird das durch eine winzige in der mail eingebundene, mit dem bloßen Auge nicht erkennbare Graphik, die in dem Moment aktiviert wird, wo diese mail abgerufen bzw. geöffnet wird.
    Eine Menge gängiger webmail server lassen Tracking ungehindert zu.
    Bei der Benutzung diverser eigener e-mail-Programme, wie z.B. Outlook Express oder MS Outlook ist das Tracking durch eingehende Mails allerdings nicht möglich.
    Wenn dann trotzdem noch behauptet wird , die e-mail wäre gelesen worden, dann ist der Nachweis manipuliert.

  31. Dieter Lohmeier

    Hinweis auf Tracking-mails bei der Extraenergie-Gruppe.
    Extraenergie benutzt die Tracking-Software Cleverreach bei der Versendung von e-mails. In den mails ist eine mit dem bloßen Auge nicht erkennbare Graphik eingebettet, die beim Öffnen der mail vom Empfänger unbemerkt diese Graphik nachlädt und eine direkte Verbindung vom Computer des Kunden zum Server von Extraenergie herstellt. Damit lässt sich nicht nur das Öffnen der mails kontrollieren, darüber hinaus bietet die Software noch weitere Möglichkeiten, u. a. das Mailverhalten des Kunden auszuspähen und dessen Profil zu analysieren. Da hilft dann auch keine normale Firewall mehr. Mit dieser Software hat Extraenergie auch versucht, den Erhalt ihrer Preiserhöhungs- Trickmails nachzuweisen. Das funktioniert allerdings nicht, wenn die mails durch ein privates e-mail Programm ungeöffnet vom web-mail- Server abgerufen werden, dieses das automatische Nachladen von Dateien verhindert und es mit einer deutlichen Warnung vor einer schädlichen Datei meldet. In meinem Fall ist das so gelaufen. Hitenergie/Extraenergie hat trotzdem versucht, mir den Erhalt anhand eines offensichtlich manipulierten Beleges nachzuweisen. Wer ein privates e-mail Programm im Umgang mit solchen Leuten benutzt, sollte die Sicherheitsfunktionen überprüfen und wenn möglich, generell das automatische Nachladen von Dateien deaktivieren.

  32. Ping: Behandelt extraenergie seine “Portalkunden” anders? | Stromblog
  33. Jens-Carsten Petersen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Sie hatten mit Datum vom 15.01.2016 freundlicherweise meine Anmerkungen zum höchst fragwürdigen wenn nicht kriminellen Geschäftsgebaren der Kanzlei Muth & Faust veröffentlicht.

    Hierzu gibt es eine neue Entwicklung, die ich den von dieser Kanzlei Betroffenen gerne mitteilen möchte, da sie sehr aufschlussreich ist.

    Nach Forderungsschreiben ohne Vollmacht und mit fantasierten Beträgen – Zinsen auf eine noch gar nicht fällige Forderung, trotz erteilter Endabrechnung Forderung angeblich ausstehender Abschlagszahlungen etc. – , fünf Monate später ein erster Mahnbescheid, nach Widerspruch keine Reaktion wie etwa Zahlungsklage, und nunmehr nach weiteren sieben Monaten ein zweiter Mahnbescheid mit identischen, aus dem Daumen gesaugten Forderungen.

    Das zeigt deutlich, dass hier zweifelsfrei gewerbsmäßiger Betrug im Spiel ist. Warum keine Zahlungsklage erhoben wurde, sondern erneut ein identischer Mahnbescheid beantragt wurde, ist klar, denn diese Anwälte können vor Gericht Ihre Forderungen nach Art und Höhe im Regelfall nicht beweisen. Das wissen sie ganz genau, also spekulieren sie darauf, dass sich Betroffene einschüchtern lassen und einfach aus Angst vor weiteren Kosten zahlen, was immer auch gefordert wurde. Steter Tropfen, glauben diese Typen, höhlt den Stein.

    Ich habe daher nunmehr Anzeige wegen des Verdachtes auf gewerbsmäßigen Betrug gegen diese Kanzlei erstattet. Ich kann nur jedem, der sich seiner Sache sicher ist, Gleiches empfehlen. Und verwahrt bitte alle Unterlagen, die als Beweis vor Gericht verwendbar sind ! Zuständig ist die Staatsanwaltschaft Aschaffenburg, Postfach 10 13 49, 63709 Aschaffenburg. Je mehr Anzeigen vorliegen, desto weniger Ausreden hat eine Staatsanwaltschaft, die gern und regelmäßig in solchen und ähnlichen Fällen auf den zivilrechtlichen Weg zur Verfolgung oder Abwehr von Ansprüchen verweist und Ermittlungen unterlässt. Denn wie ich bereits früher aufgrund etlicher Erfahrungen sagte, scheinen Anwälte, egal wie kriminell und dreist, in diesem Lande zu einer schützenswerten Spezies zu gehören.

    Für Interesse und ggf. Veröffentlichung als Warnung für Andere bedanke ich mich im Voraus.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Jens-Carsten Petersen, Waldstraße 4, 34246 Vellmar .

      • Jens-Carsten Petersen

        Moin Michi,

        wofür „Besten Dank“ ? Ich denke, wer betroffen ist, sollte seine Erfahrungen anderen als Hilfestellung mitteilen.

        Ein paar nähere Details zu Ihrem Ärger mit ExtraEnergie wären ganz hilfreich, auch für andere Mitstreiter in diesem Blog.

        Habe übrigens hier und auch auf „testberichte.de“ noch ein paar Anmerkungen zu Paketpreisen und den miesen Tricks seitens Priostrom hinsichtlich nachträglicher Abrechnung gesetzlicher Abgaben gemacht.

        Viel Erfolg bei den Auseinandersetzungen und daran denken : „wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren“ .

        Und ich denke, bei dem Verein Extraenergie und den höchst suspekten Anwälten in Aschaffenburg lohnt sich kämpfen, damit denen das Handwerk ein für allemal gelegt werden kann. Ich jedenfalls bleibe bei der Stange und lasse mich nicht einschüchtern.

    • Betroffene

      Ist wirklich unfassbar…solch schreiben liegt mir auch vor seit heute mit fantasierten angeblich offenen Forderungen und rücklastschriftgebühren die nie auftraten…Schlussrechnung erfolgte im August 2015 ( Ende des Vertrages Februar ) wohl wovon ich nichts mitbekam. Erst nach Mahnung im September wo ihnen einfiel noch etwas zu wollen in Höhe von 40 Euro UND ICH ohne Antwort da stand , entnervt dann am 6.10 überwies weil Ich dachte na ja 40 Euro egal….geht ja noch …
      heute dann das schreiben der Kanzlei mit Forderung von 80 Euro woher auch immer, 8 Euro rücklast. Usw. Was nicht sein kann denn dann hätte prio das in ihrer Schlussrechnung auch fordern müssen…diese hatte ich mir dann aus der onlineseite gezogen nach der Mahnung im September und erstaunt festgestellt das mir nur 70 Euro Bonus berücksichtigt wurden…

      Ich bin erschüttert

  34. Jens-Carsten Petersen

    Hallo Freunde von Priostrom und anderen Ablegern von ExtraEnergie,

    hier noch eine Masche, mit der Kunden gezielt getäuscht werden sollen und wohl auch wurden.

    Der oft zitierten Email mit versteckter Ankündigung einer Paketpreiserhöhung nach dem ersten Belieferungsjahr hatte ich widersprochen und Vertragskündigung angekündigt. Worauf prompt, nur einen Tag später (!), der alte Paketpreis als weiter bestehend bestätigt wurde. Und dies auch etwa zwei Monate später nochmals nach Reklamation einer falschen Jahresabrechnung mit nachträglich eingerechneten Erhöhungen gesetzlicher Abgaben, deren Höhen allerdings bereits bei Vertragsabschluss bekannt damit im Paketpreis enthalten waren.

    Mit der Endabrechnung nach dem zweiten Belieferungsjahr wurden dann erneut Erhöhungsbeträge gesetzlicher Abgaben gefordert, die ebenfalls zum Zeitpunkt der Vertragsverlängerung mit Bestätigung des weiter geltenden alten Paketpreises bekannt und in diesem folglich enthalten waren. Begründung seitens Priostrom : man berechne solche Erhöhungen nachträglich. Tolle Begründung, nicht wahr ? Nein, wissentliche Täuschung in der Absicht des Betruges ! Und im Widerspruch zu den eigenen AGB, die man allerdings nicht anzuwenden gedenkt, von Verstehen ganz zu schweigen.

    Dabei muss bei Erhöhung gesetzlicher Abgaben, sofern es Paketpreise betrifft, nach deren AGB, Ziffer 7, der Kunde informiert werden, sofern die Erhöhung geltend gemacht wird und sich der Paketpreis im laufenden Vertragsjahr ändert. Damit wird automatisch ein Sonderkündigungsrecht begründet, welches man aber „auf elegante Weise“ aushebelt, indem man die Information unterlässt, dem Kunden, um ihn bei der Stange zu halten, weiter günstige Vertragsbedingungen suggeriert, und einfach am Ende eines Belieferungsjahres die Erhöhungen klammheimlich nachberechnet.

    Ich bin darauf nicht hereingefallen, habe mit Hinweis auf Ziffer 7 AGB reklamiert, natürlich wie üblich ohne Reaktion seitens Priostrom mit der Folge, dass nunmehr, wie ich bereits geschrieben hatte, die Kanzlei Muth und Faust zum zweiten Male innerhalb eines Jahres mittels eines, ich versuche mich mal moderat auszudrücken, in den Forderungen schlichtweg erstunkenen Mahnbescheides in rechtswidriger Weise die nicht geschuldeten Beträge einzutreiben versucht. Bei mir allerdings werden diese Typen weiter auf Granit beißen, ich warte direkt auf die bisher ausgebliebene Zahlungsklage und die Bauchlandung dieser famosen Anwälte, die so sicher ist wie das Amen in der Kirche.

    Anzeige wegen gewerbsmäßigen Betruges habe ich nebenbei erstattet, und warte nun auf die Reaktion der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg.

    Also liebe Freunde (hahaha !) der besagten Firmengruppe, seht genau hin, wenn Euch Abrechnungen ins Haus flattern, und lasst Euch nicht ins Bockshorn jagen. Ich melde mich gern wieder, wenn es Neues hierzu gibt. Ach ja, ganz nebenbei : die sogenannte Schlichtungsstelle, die ich nach dem ersten Vertragsjahr als Test eingeschaltet hatte, kann man getrost vergessen, es ist nichts weiter als eine Postverteilungsstelle, ein beamtetes Feigenblatt.

  35. camper60

    Die Frage kommt gerade richtig. Vorige Woche bekam ich eine Mitteilung
    der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg. daß das Verfahren gegen unbekannt
    eingestellt wurde, weil der Täter nicht ermittelt wurde.
    Große Verwunderung-hatte ich doch den Täter, nämlich Ra. Muth in meiner
    Anzeige namentlich erwähnt. Ausserdem hatte ich Belege dafür eingereicht,
    daß keine Forderung bestehen kann. Alles umsonst.
    Es bleibt zu überlegen ob es sich lohnt, Anzeige gegen einen Staatsanwalt zu
    erstatten wegen des Verdachts der Strafvereitelung im Amt.
    Die wird dann vermutlich vom Oberstaatsanwalt eingestellt, da der
    angezeigte Staatswalt im Haus „nicht bekannt ist“.
    Da bewahrheitet sich wieder die Geschichte von der Krähe – Ihr wißt schon.
    Ich bin ein friedliebender Mensch – aber manchmal wünsch´ich mir einen Baseballschläger. Tschüs

    • Jens-Carsten Petersen

      Hallo camper60,

      das war in der Tat so wohl zu erwarten, wie ich bereits früher dargelegt hatte. Und ich warte derzeit auch auf eine Antwort aus Aschaffenburg. Nebenbei : Baseballschläger ist zwar sehr verständlich, bringt aber nichts, es gibt andere Möglichkeiten, wie ich gleich erläutere. Man muss nur hartnäckig bleiben und sich nicht abwimmeln lassen.

      Wenn auch in meinem Falle die Ermittlungen eingestellt werden, werde ich unverzüglich Beschwerde bei der Oberstaatsanwaltschaft einlegen mit dem Hinweis auf mögliche Strafvereitelung im Amt und dem Hinweis darauf, dass man sich seitens der Staatsanwaltschaft der Mühe hätte unterziehen müssen, nähere Erkundigungen beim zuständigen Mahngericht in Hagen dazu einzuholen, wie oft etwa Mahnbescheiden widersprochen wurde, wie oft ein zweiter Mahnbeschied fast identischen Inhaltes beantragt wurde und wie oft eine Mahnsache nach erstem Mahnbeschied nicht an das zuständige Gericht zum Zwecke einer Klageerhebung weitergegeben wurde. Das ergibt ein aufschlussreiches und rundes Bild zu Muth und Faust. Nebenbei : ich hatte das Original des Forderungsschreibens aus der Kanzlei Muth und Faust der Anzeige beigefügt. Aus diesem ergibt sich anhand des einkopierten Namenszeichens eindeutig, dass es sich um Patrick Muth handelt, der hier zur Rechenschaft zu ziehen ist. Von „Unbekannt“ kann also keine Rede sein, es sei denn, man will nicht ermitteln und ggf. Anklage erheben. Was mir allerdings dringend geboten erscheint nach allem, was über das Geschäftsgebaren Muth und Faust und deren Beziehungen zu ExtraEnergie bisher erfahren konnte, bevor diese Brüder mit ihrer miesen Masche auch noch massenweise Erfolg haben.

      Mal sehen, was nun kommt, ich jedenfalls werde weiter am Ball bleiben und auch vor einer Anzeige wegen Strafvereitelung im Amt nicht Halt machen.

      Bis demnächst denn wieder mit Neuigkeiten.

  36. Wiesel

    Auch ich habe vor 2 Wochen in meiner Jahresrechnung erfahren, dass ich für mein Paketpreis im 2. Jahr 30 % mehr zahlen muss.
    Auf Nachfragen wurde mir mitgeteilt, dass ich eine Preiserhöhung erhalten habe. Wie hier schon so oft erwähnt, versteckt in „Aktuelle Energiemarktentwicklungen und Preisanpassung“. Diese wurde mir still und heimlich in „Meine prioenergie“ abgelegt.
    Ich würde gerne Widerspruch gegen diese Erhöhung einlegen.
    Kann mir jemand sagen, ob ich das jetzt, auch noch nach 15 Tagen kann ?

    • Jens-Carsten Petersen

      Hallo Wiesel,

      an etlichen Stellen wurde bereits darauf hingewiesen, dass Ankündigungen von Preiserhöhungen per Email unzulässig und damit unwirksam sind, siehe auch OLG Hamm I-19 U 51/11 und I-19 U 122/11.

      Daher : der Abrechnung widersprechen und Korrektur verlangen, außerdem etwaigen, erhöhten Abschlägen ebenfalls widersprechen, Einzugsermächtigung widerrufen und auf Basis des vorhergehenden Jahresverbrauches und dem bisher geltenden Preis (Paketpreis oder Grund- und Arbeitspreis) selbst errechnete monatliche Abschläge überweisen. Die Verbraucherzentrale NRW hat dieses Vorgehen als korrekt eingestuft, zumal sich in den AGBs von Extraenergie und Ablegern unter Ziffer 4.4 eine entsprechende Klausel findet, die den Kunden dazu berechtigt. Inkassoforderungen ebenfalls sofort widersprechen.

      Das hatte bei mir, da ich mich nicht hatte einschüchtern lassen, dann am Ende auch funktioniert. Man muss nur einen etwas längeren Atme haben.

      Hinweis : auf „verbraucherschutz.de“ könnte sich noch der gesamte Vorgang finden, wie er dort unter meinem Namen dargestellt wurde. Die rund 25 Seiten Schriftverkehr kann ich hier natürlich nicht einfügen.

      Ich halte die Daumen.

      • Wahnsinn2016

        Hallo an Alle,

        finde es außerordentlich interessant, wieviel geprellte ehemalige Kunden es von EE gibt.
        Im grossen und ganzen ähnelt mein Fall den anderen, nur das Muth&Faust bei mir einfach nicht aufgeben.
        Hatte Stromliefervertrag bis 11/13. Abschlussrechnung mit Guthaben Über 168,13€ im Januar 2014 erhalten. Damit war für mich alles erledigt.
        Im Juni 2016 erhielt ich dann Post von dem Anwalt Muth &Faust ich hätte Schulden bei Extraenergie (knapp250€)
        Hab da nicht drauf reagiert. Im November 16 dann der Mahnbescheid vom AG Hagen – Widerspruch eingelegt. Im Januar habe ich dann ein Schreiben von unserem AG erhalten, ich solle zu dem Sachverhalt Stellung nehmen.
        Meinerseits wurde nun ein Anwalt eingeschalten, der lückenlos Zahlungen und Endabrechnung belegt hat. Selbst hier reden die sich noch raus, das alles unter Vorbehalt erstellt wurde und ich meine emails auch zwei Jahre später noch kontrollieren muss, ob ich eine korrigierte Rechnung zugunsten EE erhalten habe. Dieses Emailkonto führe ich allerdings seit Mitte 2014 nicht mehr.
        Nun habe ich einen GerichtsTermin am 17.05.2017…..Ganz super, zwei Tage später habe ich Entbindungstermin 🙁
        Bin von diesem ganzen Theater einfach nur genervt und hoffe, das ich den Prozess gewinne…..auch im Sinne der ganzen weiteren geprellten Kunden.

        Gibt es vielleicht schon ein Urteil, was sich auf diese Methode von EE bezieht?

        • gillian sater

          Hallo Wahnsinn 2016,
          habe z.Zeit ein Gerichtsverhandlung am laufen. Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen jeder Beläg von Muth und Faust auf seiner Richtigkeit zu prüfen, bis ins Kleinstgedrückten. lt. Stromverordnung hat der Energieträger 6 Wochen Zeit für die Abrechnung. Sie können mich über: g.sater@gmx.de kontaktieren (bei Bedarf)

        • Manuela

          Hallo erstmal, ich hoffe der Nachwuchs ist trotz des Stresses gesund und munter angekommen. Wie ist der Prozess am 17.5. ausgegangen. Mir steht das hier noch bevor und ich brauche Prozesse die gewonnenen würden um meinen Anwalt zu motivieren den Kampf aufzunehmen und nicht zu einem Vergleich zu nicken. LG Manuela Bothe

  37. Liebschwager

    Hallo
    Ich noch mal
    Also Mahnbescheid ist widersprochen…bringt die sammelklage denn nun doch nichts?
    Bisher ist seid dem widerSpruch Ruhe aber ich rechne noch mit weiteren böswilligen gängeleien

  38. Dieter Lohmeier

    Wider besseres Wissen manipulierte Schlußrechnungen , Täuschungsabsicht und Bruch von Vereinbarungen

    Nach Kündigung wegen rechtswidriger versteckter Preiserhöhung per e-mail in 2013, unsäglichem Schriftverkehr mit Mahnungen, Widersprüchen, Inkassoschreiben und Drohungen mit einer Wirtschaftsauskunftsdatei hatte ich Ende 2015 von Hitenergie die inzwischen 3. Serie von „korrigierten“ Schlussrechnungen für insgesamt 4 Abrechnungsperioden erhalten. Wieder mit marginal veränderten Zählerständen und undurchsichtigen und nicht belegten Forderungs- und Guthabenverbuchungen. Also grundsätzlich sachlich überhaupt nicht prüffähig. Aus allen 4 Abrechnungsperioden wurde dann eine Restforderung von insgesamt ca. 230 € generiert. Darüber hinaus wurde in einem Nebensatz auf evtl. noch anstehende weitere Forderungen hingewiesen. Das waren aber immerhin schon ca. 200 € weniger als bei der letzten Serie.

    Eine daraufhin von mir vorgenommene ganz normale Gegenrechnung der von mir geleisteten Zahlungen mit den tatsächlich entstandenen Forderungsansprüchen auf Grundlage der Verbrauchsdaten des Netzbetreibers und der rechtsgültigen Arbeitspreise ergab dann sogar in einer einfachen plus-Minusrechnung eine geringfügige Überzahlung meinerseits. Es stellte sich dabei heraus, dass die Restforderung von Hitenergie ausschließlich auf Grundlage der rechtswidrigen und von mir verweigerten Preiserhöhung aus der 4. Abrechnungsperiode basierte und von Hitenergie mit undurchsichtigen Saldorechnereien auf die 3 vorhergehenden Abrechnungsperioden verteilt (versteckt) worden war.

    Nach erneuten Widersprüchen und weiterem Schriftverkehr bot mir die Rechtsabteilung von Extraenergie dann an, mir ca. 1/3 der Restforderung zu erlassen.

    Darauf habe ich mich nicht eingelassen und von Extraenergie vorab eine klare Zahlungs- und Forderungsübersicht über alle Abrechnungszeiträume gefordert. Ich bekam tatsachlich diese Übersicht zugeschickt und man kann es kaum glauben, sie bestätigte meine eigenen Feststellungen und stand somit im deutlichen Widerspruch zu allen bisher von Hitenergie erhaltenen Schlussrechnungen.

    Das bedeutet, man kannte im Hause Hitenergie/Extraenergie sehr genau die korrekten Salden der Kundenkonten und hat bewusst verfälschte Schlussrechnungen verschickt. Hitenergie als Tochter von Extraenergie hat sich somit selbst der Kundentäuschung und des Betruges überführt.

    Offensichtlich in Kenntnis dieser Tatsache hat mir dann die Rechtsabteilung von Extraenergie im Februar 2016 die Zusage gegeben, hinsichtlich des strittigen Gesamtbetrages die Entscheidung des OLG Düsseldorf bezüglich der rechtswidrigen Preiserhöhung abzuwarten. Voraussetzung war, dass ich hinsichtlich dieser Forderung von der Einrede der Verjährung keinen Gebrauch mache. Diese Zustimmung habe ich gegeben.

    Die so getroffene Vereinbarung wurde aber bereits am 07.06.2016 von Hitenergie schon wieder gebrochen. Ich bekam Mahnungen zu den widersprochenen Schlussrechnungen, so als hätte man mir nie die eigene Forderungsübersicht mit den korrekten Salden zugeschickt und nie die oben erwähnte Zusage gegeben.

    Fazit: Es werden offensichtlich nicht nur Abrechnungen manipuliert, auch Vereinbarungen mit denen scheinen nicht das Papier wert zu sein, auf denen sie geschrieben sind.

    Ich habe Hitenergie / Extraenergie diesbezüglich angeschrieben, man darf gespannt auf die Antwort sein.

  39. Melanie Schmidt

    Hallo an alle,

    ich habe mit Priogas bzw Extraenergie das selbe Problem wie sehr viele andere Leute.
    Ich rate dringend von diesem Anbieter ab.
    Sie stellen Abschlussrechnungen etc. auf die sie bezahlt haben wollen, trotz vorhandenem Guthaben! Auf Nachfrage schriftlich oder telefonisch gibt es nie eine Antwort.Man wird immer nur vertröstet.
    Später bekommt man dann Post vom Amtsgericht Hagen wieder eingereicht durch die Anwälte Muth&Faust. Dort in deren Kanzlei wird man sehr unfreundlich behandelt und am Telefon einfach aufgelegt. Sie stellen Dinge in Rechnung die völlig überflüssig sind. Hauptsache die Rechnung wird schön hoch.
    Ich werde nun vor Gericht ziehen, denn ich lass mich von diesen “ Anwälten “ nicht einschüchtern.
    Unglaublich, dass es sowas hier in Deutschland geben darf. Voll auffällig die Masche!!!
    Man sieht wie vielen Leuten es genauso geht. Wünsche euch alles Gute.

    • Wahnsinn2016

      Hallo,
      ist denn bei deinem Gerichtsverfahren schon ein Urteil gesprochen worden?
      Ich habe am 17.05.17 einen Termin gegen dieses Unternehmen.
      Wäre dir sehr dankbar.
      LG

  40. Oscar Dill

    ExtraEnergie GmbH Hitstrom Forderung KLAGE Muth & Faust HILFE

    Hallo,

    ich habe eine Klage erhalten Ende JUNI 2016 – von der Kanzlei Muth & Faust aufrgrund verschleppter und fehlerhafter Rechnungen aus dem Jahre 2012 und 2011, bezüglich eines Stromvertrags bei der ExtraEnergie GmbH, Hitstrom, Naturhit 12 Tarif.

    Der Mahnbescheid erfolgt letztes Jahr im JULI 2015, diesem habe ich vollständig widersprochen.

    Nun Folgte im JUNI 2016 die Klage beim Amtsgericht Düsseldorf.

    Es geht um eine Forderung aus wie ich vermute nicht korrekten Rechnungen , bzw falsche Zählerständen und somit falschen Berechnungen . Die Jahresrechnung von 2010 und die Endabrechnung vom Jahr 2011 wurden mir erst im JUNI 2012 zugestellt.

    Hat jemand Erfahrungen mit der selben Sache bzw wurde jemand ebenfalls verklagt von dieser Kanzlei?

    Habt Ihr irgendwelche Hinweise oder Tips bezüglich meiner bevorstehenden Klageerwiderung. Somit wäre ich sehr dankbar.

    Vielen Dank

    Beste Grüße

    Oscar

  41. Jens-Carsten Petersen

    Hallo, liebe von Muth und Faust Drangsalierte,

    nun hat auch mir wie früher bereits „camper60“ die Staatsanwaltschaft Aschaffenburg mitgeteilt, das Ermittlungsverfahren gegen Muth und Faust eingestellt zu haben, da man einen Täter nach meiner Anzeige wegen gewerbsmäßigen Betruges nicht habe ermitteln können, und das trotz des eindeutigen Handzeichens „P.M“ in dem allseits bekannten, aufgeblasen Forderungsschreiben dieser famosen Kanzlei. So kann sich also ein Anwalt in der Anonymität einer Kanzlei jeder Strafverfolgung mit der simplen Behauptung, er sei nicht der Sachbearbeiter, ganz gezielt entziehen. Und kein Staatsanwalt hakt nach, sondern lässt sich einfach abspeisen. Ist doch überzeugend , oder ?

    Die seitens der Staatsanwaltschaft ansonsten gelieferte Begründung ist einfach nur absurd, geht an den detailliert dargelegten Anzeigegründen vorbei, sitzt billiger und ebenfalls allgemein bekannter, aber im konkreten Falle durchsichtiger und widersprüchlicher Zahlentrickserei auf, und stellt dann dar, dass sich ein Anwalt blind auf seitens der Mandantschaft beigestellte Unterlagen und Informationen verlassen darf. Nun ja, vielleicht darf man von Juristen generell nicht allzu viel verlangen, wenn es um die Analyse konkret dargestellter Sachverhalte geht.

    Ich habe nunmehr, wie bereits mit Datum vom 29. April mit Details hier zu lesen gegeben, Beschwerde gegen die Entscheidung bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg erhoben, und den Hinweis nicht unterlassen können, dass es sich nach Würdigung der Gesamtumstände bei den erkennbar abwiegelnden und oberflächlichen Ermittlungen sehr wohl um Strafvereitelung im Amte handeln könnte.

    Mal sehen, was nun kommt. Jedenfalls werde ich, das ist versprochen, eine entsprechende Anzeige erstatten, sollte auch die Generalstaatsanwaltschaft den Fall zu den Akten legen, und diese der Mittäterschaft bezichtigen. Es kann in einem Rechtsstaat einfach nicht sein, dass Anzeigen mit fadenscheinigen Begründungen abgewiegelt werden, das Geschäftsmodell „Gewerbsmäßiger Betrug“ ungeahndet bleibt, und solche miesen Anwälte weiter unbehelligt ihr Unwesen treiben können.

    Bis demnächst denn wieder an dieser Stelle.

  42. Michael Windhaus

    Extra Energie ist schon einen Geschichte für sich . Das die jetzt noch mit Muth und Faust zusammen Arbeiten bestätigt nur meine Meinung . Finger weg von ALL diesen Abzockern und geduldeten, sich aufgrund von Fadenscheiniger Rechtsprechung finanzierenden Vollpfosten . Die haben alle nichts anderes im Sinn als euch alle um Euer sauer verdientes Geld zu bringen . Bleibt bei euren Ortsansässigen Versorgen , zahlt etwas mehr ( wenn man die Boni rausrechnet , ist es gar nicht so viel ) Ihr habt dann vor Ort einen Ansprechpartner der SERIÖS arbeitet , der auch IMMER eure Anfragen bearbeitet und Beantwortet .Bei diesen ganzen Scheiss Internetanbietern von Strom und Gas sowie deren Inkassounternehmen sowie deren Dubiosen Anwaltskanzleien könnt ihr nur Verlieren – und darauf spekulieren diese Arschlöcher . Wenn sich von zehn nur zwei , drei wehren , dann sind immer noch sieben , acht Dumme da die bezahlen . So Funktioniert das System nun mal.Und die Yuppies werden dadurch reich ( übrigens diese Typen denen IHR ALLE mit eueren Steuergeldern das Studium erst ermöglicht habt ).Und erwartet keine Hilfe – Diese Scheisse , wenn sie einmal losgetreten ist – Muss jeder für sich allein lösen – Da hilft euch NIEMAND .Weder die Schlichtungsstelle noch euer Anwalt . Diese Typen sind mit allen Wassern gewaschen und deren Anwälte sind noch Rücksichtsloser . Nicht wer Recht hat bekommt in dieser Bananenrepublik recht , sondern der , der am besten die Lüge verkauft .
    Und diese ganzen Scheiss Vergleichsportale – Vergesst es – Alles Lüge . Die zählen nur die Dummen die darauf reingefallen sind .

    • Dieter Lohmeier

      Die gängigen Vergleichsportale kassieren dicke Provisionen für jeden vermittelten Kunden. Schon das Wort Vergleich ist Kundentäuschung, da bei den unterschiedlichsten Bonusprogrammen und Paketpreisen und deren verklausulierten AGB eine reale Vergleichsmöglichkeit gar nicht dargestellt wird. Dazu kommt, dass auch einschlägig bekannte unseriöse Energieanbieter in diesen Vergleichsportalen auftauchen und seltsamerweise auch vielfach Spitzenplätze einnehmen. Wer sich da nicht schon vorher ausgiebig im Netz bzw. verschiedenen Verbraucherportalen schlau gemacht hat, läuft unweigerlich in eine Falle. Ich persönlich kenne nur 2 Vergleichsportale, denen man trauen kann, eins wird von den Verbraucherzentralen empfohlen, das andere ist Hauspilot.
      Was die Schlichtungsstelle anbetrifft, habe ich eher den Eindruck, dass es sich um ein Feigenblatt der Politik handelt, den Zeitaufwand, die einzuschalten, kann man sich getrost sparen.
      In der Zeit kann man genau so gut mit seinem Hund oder seiner Katze spielen.
      Von der Staatsanwaltschaft habe ich den Eindruck, dass die sich hinsichtlich dieser organisierten Betrügereien selber Fußfesseln angelegt hat und die Politik hat nach meinen persönlichen Erfahrungen schon gar kein Interesse daran, diese Zustände zu ändern.
      Möge sich jeder selbst seine Gedanken dazu machen.

      • Jens-Carsten Peteresn

        Hallo, Dieter Lohmeier,

        ja, ich habe mir eigene Gedanken gemacht, und es ist schön zu lesen, dass die eigene Meinung auch die anderer in diesem Blog ist, man also nicht als spinnerter Außenseiter dasteht.

        Sie stellen zu Recht fest, und das war mir schon sehr früh klar : die Schlichtungsstelle Energie ist nichts weiter als ein beamtetes, unwilliges und/oder unfähiges Feigenblatt, das wie etwa Verivox in einem höchst fragwürdigen Abhängigkeitsverhältnis zu ExtraEnergie zu stehen scheint.

        Wie anders sollte man folgende Fakten interpretieren : nach umfänglicher Darstellung des Beschwerdegrundes unter Beifügung aller notwendigen Unterlagen wie Schriftverkehr und eines sehr detaillierten Schlichtungsantrages erfolgte erst nach etlichen Monaten und einer entsprechenden Rüge die Antwort des Beschwerdegegners ExtraEnergie mit einer absurden Darstellung völlig neben der Sachlage und im Widerspruch zu den eigenen AGBs. Auf die Mitteilung an die Schlichtungsstelle, damit sei die Beschwerde nicht erledigt, folgte zunächst die Antwort, man möge zukünftigen Schriftverkehr nur mit dem Beschwerdegegner führen. Auf eine entsprechende Rüge, dies sei im Sinne der Bescherdeordnung nicht zielführend, erfolgte seitens der Schlichtungsstelle die Aufforderung, Beschwerdegrund und Schlichtungsantrag darzulegen.

        Mehr muss man wohl nicht sagen zur Unqualität dieser Scheinschlichtungsstelle.

        Und was staatsanwaltschaftliche Ermittlungen anbelangt, sehen Sie die bittere Realität auch richtig.

        Ganz typisch ist, dass selbst bei ausführlicher Darstellung eines Sachverhaltes und konkreten Hinweisen auf Zusammenhänge die entsprechenden Ermittlungen nur oberflächlich angegangen werden mit dem erkennbar erklärten Ziel, das Verfahren um jeden Preis einstellen zu können. Ganz typisch ist, dass selbst die einleitende Wiedergabe des Sachverhaltes im Einstellungsbescheid grob verdrehend erfolgt. Man biegt sich Tatsachen so zurecht, dass sie in die typisch kleinkarierte Welt eines Juristen passen, und ganz nach dem Motto : was nicht sein darf, das kann auch nicht sein. Man will eben nicht sauber und an Tatsachen orientiert ermitteln, das Ziel ist von vorn herein Abwiegeln durch systematisches Missverstehen, Verdrehen und Wegsehen und somit Verfahrenseinstellung. Wenn dabei Unrecht, also gesetzwidriges und kriminelles Handeln sanktioniert wird, Recht auf der Strecke bleibt, wen schert das schon außer die betrogenen und hintergangenen Normalbürger. Denn, wie ich schon früher in diesem Blog gesagt hatte : Anwälte, und handelten diese noch so fragwürdig bis kriminell, gehören im System der staatlichen (Un)Rechtspflege ganz offensichtlich zu einer höchst schützenswerten Spezies als ein sakrosanktes Grundelement eines Rechtsstaates.

        So, auch wenn es etwas länglich geworden ist, ich musste mir einfach nochmal Luft machen.

        Und wenn die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg meine Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung meine Anzeige gegen Muth und Faust betreffend negativ beantworten sollte, werde ich, wie früher hier versprochen, Anzeige erstatten wegen des Verdachtes der Strafvereitelung im Amte durch fahrlässiges oder sogar vorsätzliches Unterlassen.

        Bis demnächst denn in der Hoffnung für alle hier Betroffenen, dass es kriminellen Vereinigungen wie ExtraEnergie und deren Anwälten mit dem Geschäftsmodell „Gewerbsmäßiger oder bandenmäßiger Betrug“ doch noch an den Kragen geht.

        Wenn es irgendwo und irgendwann Neuigkeiten gibt, bitte schnell in diesem Blog mitteilen, es könnte für Andere von Interesse sein.

  43. Jens-Carsten Petersen

    Hallo, Michael Windhaus,

    auch wenn man noch so wütend ist, und das zu Recht (!), sollte man sich nicht im Ton vergreifen. Man kann diesen Typen von Anwälten durchaus die Stirn bieten, indem man sich an Fakten hält, Fristen wahrt, wenn es sich z.B. um Mahnbescheide handelt, man sich seiner Sache sicher ist und kühlen Kopf bewahrt.

    Richtig ist allerdings die Feststellung, dass man sich auch auf einen selbstgewählten Anwalt nicht immer verlassen kann, da die Verlockung zu groß ist, ohne engagiertes Handeln in jedem Falle das gesetzlich vorgesehene Honorar einstreichen zu können. Richtig ist auch die Feststellung, dass nicht immer Recht bekommt, wer im Recht ist, was wiederum an der Unqualität und teils böswilligen Ignoranz mancher Richter liegt, die, auch das gab es schon, nicht einmal die AGBs fragwürdig bis betrügerisch handelnder Stromversorger wie ExtraEnergie lesen und verstehen konnten . Wer sich hier getroffen fühlt, ist ausdrücklich auch gemeint.

    Soviel für heute, wenn die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg, wie ich erwarte, meine Beschwerde gegen den Entscheid der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg verwirft, lasse ich wieder von mir hören, bis dann also.

  44. Jens-Carsten Petersen

    Moin moin, Freunde von ExtraEnergie und Muth und Faust und von diesen Drangsalierte,

    ich bin’s nochmal, denn es gibt eine erbauliche Neuigkeit hinsichtlich meiner Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg wegen der Verfahrenseinstellung gegen Muth und Faust. Der Bescheid aus Bamberg ist wieder einmal ein Beweis dafür, dass Juristen sich, das hatte ich bereits früher gesagt, Tatsachen so hinbiegen, dass das erwünschte Ergebnis herauskommt, dass also Anwälte sich in einer Anwaltskanzlei in der Anonymität verstecken können, und eine Staatsanwaltschaft jedwede weitere und konkrete Ermittlung von Täter und Tatumständen zum Wohle von offenkundigen Betrügern unterlassen darf.

    Besonders überzeugend ist, dass man Tatsachen wie Phantasiebeträge in Mahnbescheiden sowie Begründungen hierzu – gleiche Gesamtforderung, aber zusammengesetzt aus wechselnden Teilbeträgen – einfach ignoriert, dass man sich Lügen bezüglich eines zweiten Mahnbescheides auftischen lässt – angeblich habe das Mahngericht Hagen keine Mitteilung über einen rechtswirksam eingelegten Widerspruch an Muth und Faust ergehen lassen (was eine glatte Amtspflichtverletzung wäre) -, und dass man ein einkopiertes, zweibuchstabiges Handzeichen „P.M“ als Unterschrift interpretiert, die aber keine eindeutige Zuordnung zu Patrick Muth zulässt. Zitat hierzu aus dem Schreiben aus Bamberg : “ … Anhand der Unterschrift auf Bl. 17 R d.A. ist nicht eindeutig zu erkennen, dass der Beschuldigte Patrick Muth dieses Schreiben unterschrieben hat. Der Beschuldigte hat …. das Recht zu Schweigen und muss deshalb zur Aufklärung, welcher Rechtsanwalt der Kanzlei Muth & Faust das Schreiben vom 03.02.2015 unterschrieben hat, nicht beitragen ….“ . Fazit : in einer Kanzlei kann offensichtlich jedermann tun und lassen, was er will, selbst wenn es um strafrechtlich relevante Handlungen geht. Und das natürlich unbestrittene Recht, sich nicht selbst belasten zu müssen, führt dann zum Recht oder gar der Pflicht, einen sehr wahrscheinlich bekannten Täter einer Straftat zu schützen, also strafvereitelnd handeln zu dürfen.

    Bleibt am Schluss die bittere Erkenntnis, dass man in diesem angeblichen Rechtsstaat jederzeit damit rechnen muss, geschützt von einer ignorant wegsehenden Justiz von betrügerisch handelnden Unternehmen wie Anwälten über den Tisch gezogen werden zu können, ohne dass dies Konsequenzen hätte, und dem berechtigten Rechtsschutzinteresse des Normalbürgers etwa Rechnung getragen werden müsste.

    Ich warte jetzt ab, ob Muth und Faust erneut nach Ablauf der Frist für ein Vollstreckungsverfahren mit der dreisten Lüge aufwartet, das Mahngericht Hagen habe die Mitteilung über einen rechtswirksam eingelegten Widerspruch gegen den zweiten Mahnbescheid wiederum unterlassen. Ich bin zudem sicher, dass auch nach zweitem Mahnbescheid keine Zahlungsklage erhoben wird. Gespannt bin ich aber doch darauf, wie weit Muth und Faust nun noch zu gehen gedenkt, welche Schweinerei ihnen noch einfällt, ermutigt dürften sie ja sein zu neuen Schandtaten, gedeckt von sehr überzeugenden Staatsanwaltschaften.

    Wer, von ExtraEnergie und deren famosen Anwälten Muth und Faust betroffen, Interesse an dem gesamten Schriftverkehr mit Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft haben sollte, um sich ein Bild vom Vorgehen unserer dem Recht nicht so ganz verpflichteten Justiz machen zu können, mag in diesem Blog dahin gehend antworten. Ich gebe dann gern eine Emailadresse bekannt, unter der man mich kontaktieren kann, und unter der ich alles als PDF-Datei abschicke. Aber bitte nur Anfragen von wirklichen Interessenten.

    So, das war’s denn erstmal wieder.

    • Beate Nissen

      Hallo,
      auch ich wurde Opfer von ExtraEnergie und M+F.
      Ich war leider so dumm, aus Angst um meinen Arbeitsplatz bzw. Lohnpfändung, den geforderten Betrag zu zahlen. Da ich auch der Meinung war, wenn es nicht rechtens gewesen wäre, dies ohne weiteres zurückfordern zu können. Ich könnte mich im Nachhinein für meine Naivität in den A…. beißen, aber ich hatte eben damals Panik bekommen. Nun möchte ich wenigsten aus der Opferrolle dahingehend herauskommen, dass ich diese Kriminellen anzeige. Ich wäre für die Zusendung der erwähten Unterlagen sehr, sehr dankbar.
      Vielen Dank
      Beate Niesen

      • Jens-Carsten Petersen

        Hallo Frau Niesen,

        ich würde Ihnen ja gern die Unterlagen zukommen lassen. Nur haben Sie leider keine Kontaktadresse angegeben. Mich erreichen Sie unter „jcpetersen@t-online.de“. PDF-Dateien folgen dann prompt.

        Zu Ihrem Eintrag am 8. Januar : Presse oder irgendwelche Magazine bringen nichts. Ich habe es selbst bei Plus-Minus (ARD), Wiso (ZDF) und Mex (HR-3- Fernsehen) versucht mit der Übermittlung umfangreicher Unterlagen und Sachdastellung. Es kam nicht einmal eine Antwort. Meine Einschätzung : Interesse ist so gut wie nicht vorhanden, und wenn einmal ein Fall dargestellt wird, habe ich stets den Verdacht, es handle sich um einen konstruierten Fall, der mit der Realität wenig zu tun hat, Hauptsache, man gaukelt dem Zuschauer vor, sich seiner aber auch viele andere betreffenden Probleme anzunehmen.

        Lassen sie von sich hören, was auch für andere Betroffene gilt, ich melde mich.

        Gruß,
        Jens-Carsten Petersen.

  45. Dieter Lohmeier

    Meine Erfahrungen in dieser Sache:
    1) Schlichtungsstelle und Bundesnetzagentur bleiben weitgehend untätig.
    2) Staatsanwaltschaftliche Ermittlungsververfahren werden mit fadenscheinigen Argumenten verschleppt.
    3) Für den Verbraucherschutz zuständige Bundesminister reagieren nicht und antworten auch nicht auf schriftliche Hinweise.
    4) Für den Verbraucherschutz zuständige EU – Instutionen fühlen sich nicht zuständig.
    Willkommen im Rechtsstaat liebe Wähler. Denkt daran bei den nächsten Wahlen.

  46. Jens-Carsten Petersen

    Den Feststelllungen Dieter Lohmeiers ist nichts hinzuzufügen, sie treffen den Nagel auf den Kopf. Nachdem auch die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg meinen Einspruch gegen die Einstellung des Verfahrens gegen Muth &Faust verworfen hatte, siehe mein Eintrag hier vom 27.08.2016, habe ich mir erlaubt, dem bearbeitenden Oberstaatsanwalt ein paar sehr kritische Anmerkungen zuzusenden, die ich nachstehend gern öffentlich mache.
    ————————————————–
    Generalstaatsanwaltschaft Bamberg
    Herr Bachmann

    Wilhelmsplatz 1

    96045 Bamberg

    5 Zs 662 / 16, Ihr Schreiben vom 26.08.2016
    Zurückweisung der Beschwerde gegen den Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg

    Sehr geehrter Herr Bachmann,

    für Ihr überzeugendes kleines Lehrstück in Sachen Rechtsstaat und vertrauenswürdige Strafverfolgung muss ich mich aufrichtig bedanken.

    Zwar ist ein Ermessensspielraum an sich nicht zu beanstanden. Wenn solcher aber als Freibrief oder gar willkommene Einladung zu Willkür dient, Ermittlungen nur oberflächlich und in der erkennbaren Absicht zu führen, den Beschuldigten unbehelligt zu lassen, bin ich geneigt, dies als Missbrauch zu bewerten. Nur so kann ich den Einstellungsbescheid und Ihre Entscheidung verstehen.

    Wie anders ist das Fabulieren über eine Unterschrift oder Unterzeichnung, die dann wiederum keine solche gewesen sein soll, und trotz zweier eindeutiger Buchstaben als Handzeichen keine eindeutige Identifizierung zulässt, zu bewerten. Oder wie ist zu verstehen, dass der Beschuldigte zwar nicht Sachbearbeiter gewesen sein will, gleichwohl ein eindeutig pauschaliertes Schriftstück fallbezogen (!) gefertigt und unterzeichnet haben sollte, oder aber wiederum auch nicht.

    Dass dazu etwa die Tatsache „übersehen“ wurde, dass derjenige, welcher nicht Sachbearbeiter gewesen sein soll, dennoch, offensichtlich im Detail informiert, eine identische Hauptforderung nacheinander mit wechselnden Teilbeträgen begründet, ist sehr bezeichnend, aber natürlich keineswegs etwa ein Beleg für eine Täterschaft und den Vorhalt eines Betrugsversuches.

    Wobei großzügig übersehen wurde, dass es bereits mindestens eine weitere Anzeige gegen Muth und Faust im Zusammenhang mit der Extra Energie GmbH gegeben hatte. Aber selbst das kann man trotz Hinweises auch auf andere im Internet verfügbare Fakten schon mal übersehen, wenn es sich um den Schutz eines Geschäftsmodelles einer typischen Anwaltskanzlei aus dem kriminellen Milieu „Abmahnung und Inkasso“ handelt.

    Aus dem Munde des zum Tode verurteilten, aber nicht hingerichteten Gefreiten Rudi Kleinschmitt – Rosen für den Staatanwalt – hört sich das dann so an : „Es ist komisch, immer wenn ein kleiner und ein großer Mann zusammenstoßen, gewinnt immer der Große“.

    Dass ein Täter sich nicht selbst beschuldigen muss, also schweigen darf, ist selbstverständlich nicht zu beanstanden. Daraus aber als Recht oder sogar Pflicht abzuleiten, einen anderen Mitarbeiter der gleichen Kanzlei durch Schweigen schützen zu dürfen, grenzt dann doch an die Einladung zur Strafvereitelung oder Mitwirkung daran. Oder kann es nach dem Verständnis von Staatsanwälten sein, dass es keinen Sachbearbeiter gibt, den man identifizieren könnte, also in einer Kanzlei jedermann irgendetwas nach eigenem Gusto und in welcher Angelegenheit auch immer vornehmen kann, ohne für die Folgen einstehen zu müssen ? Eine solche Kanzlei und solche Anwälte sollten Anlass sein zu überprüfen, ob nicht die Zulassung zu entziehen ist, da deren Vorgehen mit rechtsstaatlichen Prinzipien nicht zu vereinbaren ist. Oder braucht die Justiz solche Figuren als Garanten für eine funktionierende und über jeden Zweifel erhabene Rechtspflege zum gewollten Nachteil normaler Bürger?

    Geradezu typisch für den Willen, einen Täter nicht ermitteln zu wollen, ist die Tatsache, dass Juristen die relevanten Tatsachen und deren Zusammenhänge nicht verstehen wollen oder absichtlich missverstehend verdrehen, selbst wann man sie wie kleine Kinder an die Hand nimmt und die Dinge Stück für Stück zu erklären versucht. Man biegt sich, das sage ich ganz bewusst und spitz, die gewünschte Wahrheit eben so zurecht, dass sie in die eigene kleine, wohlgeordnete und beschränkte Welt eines Juristen passt. Das Angebot, sich hier als Schuh das bekannte Zitat Ludwig Thomas anzuziehen, mache ich Ihnen nicht. Kann es sein, dass Auswendiglernen von Gesetzestexten und fehlerfreies Nachbeten gängiger Rechtsmeinungen zum Zwecke eines Prädikatsexamens als Voraussetzung für eine Karriere im Staatsdienst zu einem solchen Verschleiß an Ressourcen führen, dass am Ende für an Tatsachen orientiertes, objektives und logisches Durchdenken eines Falles nicht mehr viel übrig bleibt, vor allem, wenn es nur um die berechtigten Anliegen eines dummen kleinen Normalbürgers und seine Gegenwehr gegen kriminelle Machenschaften höchst ehrenwerter Anwälte geht ?

    Dazu passt, sich eine durchsichtige, dreiste Lüge auftischen zu lassen mit der Behauptung, eine Mitteilung des Mahngerichtes Hagen über einen rechtswirksam eingelegten Widerspruch gegen einen Mahnbeschied habe nicht vorgelegen. Oder sind solche Amtspflichtverletzungen inzwischen üblich, und im Zuge von Ermittlungen wird dem nicht nachgegangen ? Und auch hier wieder weiß der Nichtsachbearbeiter über alle relevanten Details bestens Bescheid !

    Ich bin überzeugt davon, dass bei Ihnen eine gewisse Wut über meinen Rüffel hochkochen wird. Aber als mündiger Bürger, der den aufrechten Gang noch nicht verlernt hat, und der eine nicht über jeden Zweifel erhabene Obrigkeit sowie gewisse Justizkreise, auch in gewissen Gegenden – Bamberg und der Fall Mollath lassen grüßen – , mit aus Erfahrungen resultierendem Argwohn betrachtet, nehme ich mir das Recht und die Freiheit, meinen Mund aufzumachen und meine Sicht der Dinge darzulegen.

    Mit einem freundlichen Gruß und einem ermunternden „Weiter so“ ,
    ———————————————————————————-
    Ach ja, das Zitat Ludwig Thomas lautet : „Er ist ein guter Jurist und auch ansonsten recht bescheidenen Geistes“ .

    • Dieter Lohmeier

      Hallo Jens-Carsten Petersen,
      meine Hochachtung für dieses Schreiben. Leider ist das was wir hier an Lüge, Betrug, Protektion und Strafvereitelung erfahren, fast schon gängiges Geschäftsmodell in einem völlig verkommenen System. Die eigenen Bürger werden für dumm verkauft, belogen und betrogen und durch die abhängigen Medien konditioniert. Und das, was über den Mainstream ständig wiederholt täglich auf die Menschen einrieselt, wird vielfach auch noch geglaubt. Um so wichtiger ist es, den von Ihnen zitierten aufrechten Gang zu bewahren und nicht zu schweigen, sondern den Mund aufzumachen. Nicht nur für das eigene Selbstverständnis, sondern auch um Zeichen zu setzen für andere, dass man sich nichts mehr schweigend gefallen lassen muß und dass Erfahrung und Erkenntnis der Schlüssel zur Veränderung sind.

      • Jens-Carsten Petersen

        Hallo Herr Lohmeier,

        über Ihre Antwort habe ich mich sehr gefreut, darf ich sie doch als eine Bestätigung dafür ansehen, dass ich nicht so ganz schief liege, wenn es um ExtraEnergie und das Anwaltskonsortium Muth & Faust und deren höchst fragwürdige bis kriminelle Vorgehensweise geht. Auch haben Sie insgesamt völlig Recht mit Ihrer Bewertung einer zum großen Teil verrotteten Justiz und der gezielten Manipulation der Öffentlichkeit, die ich uneingeschränkt teile. Ich hoffe, mit meinen teils etwas länger geratenen Ausführungen ein wenig diejenigen unterstützt und zum Widerstand motiviert haben zu können, die in die bis heute nicht gestutzten Klauen von ExtraEnergie und dem Anwaltskonsortium Muth & Faust geraten sind. Wenn sich diese Anwälte – derzeit herrscht erstaunlicherweise Funkstille – zum dritten Male mit manipulierten und nicht beweisbaren Forderungen mir gegenüber äußern sollten, lasse ich wieder von mir hören. Andererseits wäre die Unterlassung, angeblich korrekte Forderungen weiterhin einzutreiben, ein schlagender Beweis dafür, dass die Anzeige Wirkung zeigte. Dann abzutauchen ist ja wohl das Eingeständnis, dass das bisherige Vorgehen dieser Anwälte schlicht rechtswidrig war, und der Beweis dafür, dass die Staatsanwaltschaften mindestens Beihilfe zur Strafvereitelung durch Unterlassen geleistet hatten. Aber auch das wird bei entsprechender Anzeige zu keinerlei Konsequenzen führen, schließlich leben wir – lacht hier jemand ? – in einem Rechtsstaat, dessen Justiz manchmal einen bedenklichen Hang zeigt, sich zu prostituieren. Abschließend : wer mich ernst gemeint kontaktieren möchte, kann dies gern unter „jcpetersen@t-online.de“ tun.

        So, liebe Leidensgenossen, für heute erstmal viel Glück beim Kampf gegen ExtraEnergie sowie Muth & Faust. Und wenn es ein muss, ich bin weiterhin gern dabei.

  47. Torsten Puschmann

    Suche fähigen Anwalt im Verfahren gegen Extraenergie:
    Habe vom 01.03.2011 bis 10.07.2013 von Extraenergie Gas bezogen.
    Im 1. Jahr wurde mir kein Zugang zum Internetportal gewährt, so dass ich auch keine Abrechnungen oder Hinweise bekam.
    Angeblich hat Extraenergie zum Vertragsbeginn versehentlich alles an eine nicht existierende falsche E-Mail-Adresse verschickt. In diesem Falle hätte aber Extraenergie auch eine No-Delivery-Rückmail bekommen. Dies habe ich später selbst getestet. Also wahrscheinlich alles erlogen.
    Zählerstand zum Vertragsbeginn wurde aber über korrekte E-Mail abgefragt und beantwortet.
    Trotz mehrfacher Mahnungen, Kündigungen, Anzeigen bei Schlichtungsbehörde der EV wurde erst am 25.01.2013, also 44 Wochen nach Abrechnungsperiode mitgeteilt. Entsprechend §40 Abs.3 EnWG sind maximal 6 Wochen erlaubt und somit hat Extraenergie klar und vorsätzlich gegen dieses Gesetz verstoßen (damals allerdings kein Einzelfall, da unfähige, unprofessionelle, völlig überforderte Firma ohne kompetente Mitarbeiter, halt eine Briefkastenfirma).
    Die Abrechnung war falsch, Garantierte Gutschriften wurden unterschlagen, zudem wurden rückwirkend Preiserhöhungen geltend gemacht.
    Danach habe ich wiederholt wegen Preiserhöhung gekündigt (entsprechend Kündigungsfrist und der rückwirkenden Preiserhöhung widersprochen).
    Ohne Ergebnis. Es folgten monatelang Mahnungen, Inkassoverfahren, bis ich wegen der bereits extrem hohen Vorauszahlungen ab 01.01.2013 alle Zahlungen eingestellt habe.
    Es folgten wieder zig Mahnungen, Inkassoverfahren, Nötigung vom schlimmsten.
    Nach erneuter Anzeige bei Schlichtungsstelle hat sich Extraenergie durch gefälschte Vertragsunterlagen und fester Zusicherung einer beiderseitig errungenen Einigung, das laufende Verfahren abgewirkt.
    Letztendlich wurde mir am 07.10.2013 von Extraenergie fristlos gekündigt.

    Durch die rechtwidrig abgenötigte und erzwungene Verlängerung der Vertragslaufzeit vom 01.03.2012-07.10.2013 wurde mir ein finanzieller Schaden zugefügt. Nichtsdestotrotz beharrt Extraenergie auf der Nachzahlung von knapp 500Euro (Übrigens ist dies in jedem Brief von denen ein neuer Betrag).
    Rechtmäßige Wechselanträge wurden von Extraenergie blockiert.

    Nach der Kündigung wurde von der Schlichtungsstelle eine Einigung mit Extraenergie erwirkt, danach hörte ich von denen faktisch nichts mehr (seit 10.2013).

    Am 03.02.2015 wurde ich dann erstmals von Muth & Faust Aschaffenburg behelligt, mit absurden Forderungen und falschen Behauptungen. Dem habe ich widersprochen und eine Richtigstellung zugeschickt inkl. eines tragbaren Vergleichsangebotes. Dies wurde schlicht ignoriert. Die gesetzte Frist auf eine Rückantwort wurde ignoriert.

    Am 02.08.2016 dann ein gerichtlicher Mahnbescheid (ausgestellt vom Amtsgericht Hagen) erwirkt durch Muth & Faust.
    Dem habe ich ebenfalls im vollen Umfang widersprochen und diese zwielichtige Kanzlei darüber in Kenntnis gesetzt und erneut einen außergerichtlichen Vergleich angeboten.
    Frist auf Rückantwort wurde ignoriert.

    Am 31.12.2106 dann Zusendung der gerichtlichen Klageschrift über das Amtsgericht Aschaffenburg (Zweigstelle Alzenau, meinem Wohnort) mit Frist von 14 Tagen.

    Wer kann einen guten Anwalt empfehlen (Raum Alzenau/Aschaffenburg), der mich in dieser Angelegenheit vertreten kann?
    Es ist alles sehr kurzfristig. Der alte Schriftverkehr sehr umfangreich, wahrscheinlich aber unnötig, da durch die Widerspruchsschreiben am Muth & Faust eigentlich alles geklärt war.

    Die Klageschrift enthält Forderungen, einige neue zurückdatierte Rechnungen, der Tatbestand der Kündigungsverschleppung wird jedoch weiterhin geleugnet und ignoriert.

    Würde mich über Kontaktaufnahme freuen.

    Torsten Puschmann
    Alzenau
    torsten.puschmann@hotmail.de

  48. Beate Nissen

    Hallo, auch bin Betroffene.
    wäre das evtl. eine Idee, wenn wir alle zusammen an die Presse gehen – Ingo Lensen im Fernsehen zB. ?
    Grüße
    Bea

  49. Jens-Carsten Petersen

    Hallo zusammen,
    wie bereits am 3. Juli 2016 und 22. August 2016 hier versprochen habe ich heute eine Anzeige wegen des Verdachtes auf Strafvereitelung im Amte gegen eine Staatsanwältin in Aschaffenburg und einen Oberstaatsanwalt in Bamberg bei der hiesigen Staatsanwaltschaft erstattet, nachdem Muth & Faust sich nunmehr innerhalb von rund 10 Monaten nach zwei widersprochenen Mahnbeschieden und der Anzeige wegen des Vorhaltes gewerbsmäßigen Betruges nicht mehr gerührt hatte und ganz offensichtlich abgetaucht ist, weil man dort wohl erkannt haben musste, dass die Anzeige begründet war und zu Konsequenzen hätte führten müssen, und ich nicht gewillt bin, ignorantes Wegsehen von Strafverfolgern einfach hinzunehmen. Ich darf hier leider keine Details nennen, das wäre Geheimnisverrat. Sobald aber eine Antwort der hiesigen Staatsanwaltschaft vorliegt und das Verfahren abgeschlossen sein sollte, melde ich mich wieder, hoffentlich mit einer Erfolgsnachricht, die ja wohl nicht nur mich interessieren könnte, sondern viele andere von Muth & Faust rechtswidrig Drangsalierte und Betrogene.

    Bis demnächst denn,

    Jens-Carsten Petersen.

    • Cornelia

      Hallo Jens Carsten,

      Ich sehe du bist sehr angagiert gegen diesen Verein. Ich würde dich gern im Kampf gegen diese Machenschaften unterstützen. Ich hoffe ich kann unsere Richterin beim Anhörungstermin am 17.05.17 überzeugen, das das Recht auf meiner Seite ist und nicht diese dubiosen Konzerns. Ein Urteil zugunsten mir, könnte sicher auch für andere Geprellte gut sein, damit sie sich wehren und nicht aus Angst vor teuren Anwalts-und Gerichtskosten klein beigeben.
      LG

      • Jcpetersen

        Hallo Cornelia,

        man muss schon engagiert handeln und genau wissen, was man macht, wenn man mit solchen Firmen wie Extra Energie und deren Anwälten fertig werden will. Danke auch für das Angebot der Unterstützung. Allerdings herrscht bei mir nach zwei vergeblichen Versuchen mit Mahnbescheiden und einer Anzeige wegen Betruges, die wie von der hiesigen Justiz zu erwarten strafrechtlich zu nichts geführt hat, erst einmal seit nunmehr dreizehn Monaten Ruhe. Mal sehen, wie lange das dauert. Und wenn diese kriminellen Anwälte doch noch wieder aktiv werden sollten, wird es mir ein Vergnügen sein.

        Für den 17. Mai wünsche ich Ihnen viel Erfolg und, wenn ich das unter Wahnsinn2016 richtig gelesen habe, alles Gute für den neuen Erdenbürger.

        Wenn Sie mein Schriftverkehr mit Extra Energie ( Priostrom) und die Anzeigen interessieren, kontaktieren Sie mich unter „jcpetersen@t-online.de“, ich schicke Ihnen die PDF-Dateien gern zur Information.

        Beste Grüße,

        Jens-Carsten Petersen.

  50. selm

    Auch ich habe Post von Muth und Faust bekommen. Widerspruch habe ich schon eingelegt. Ich werde jetzt die Negativbewertungen für Hit Energie + Mahnschreiben an das Bundesministerium für Justiz schicken. Dort scheint man nicht zu wissen, welcher Betrugsmaschen die Bürger ausgesetzt sind.

    • Jcpetersen

      Hallo Selm,

      auch wenn Sie es gut und ernst meinen, wird Ihre Eingabe im Papierkorb landen. Was hier von Extra Energie und deren Anwälten veranstaltet wird, interessiert den Minister für Justiz und Verbraucherschutz genau so viel wie das satte Kaninchen die Mohrrübe, nämlich gar nicht. Verbraucherschutz wird dort als Schutz von Unternehmen und deren „sauberen“ Anwälten vor dem Verbraucher verstanden.

      Dennoch, der Versuch lohnt sich vielleicht doch. Und es wäre schön, wenn Sie sich bei einer Reaktion hier noch einmal melden würden. Es könnte für andere Betroffene von Interesse sein.

      Ansonsten viel Erfolg bei Ihrem Widerstand gegen irgendwelche unberechtigten Forderungen. Und wenn Sie mein gesamter Schriftverkehr mit Extra Energie (Priostrom) und meine Anzeigen gegen Muth & Faust sowie Staatsanwälte in Aschaffenburg und Bamberg als Information, wie man mit solchen „Strolchen“ umgehen kann, interessieren sollte, können Sie mich unter „jcpetersen@t-online.de“ gern kontaktieren.

      Beste Grüße,

      Jens-Carsten Petersen.

  51. biber

    Hallo zusammen,
    hier kurz meine Geschichte mit ExtraEnergie, die im Resultat vielleicht weiter helfer kann:
    Auch mir gegenüber meinte ExtraEnergie trotz 2jähriger Preisgarantie nach einem Jahr den Preis erhöhen zu müssen. Hierauf – auch weil keine Reaktionen auf meine Schreiben erfolgte-kündigte ich die Abbuchungsermächtigung und zahlte meine bisherigen Raten (ohne das Erhöhungsbegehren zu berücksichtigen) per Einzelüberweisung. Darauf hin kündigte ExtraEnergie einseitig meinen Vertrag. Dem Widersprach ich, nahm mir einen Rechtsanwalt und konnte mit seiner Hilfe erreichen, dass ExtraEnergie „im Wege der Kulanz“ bis zum Ablauf des Vertrages
    1. die Erhöhung zurücknahm
    2. die zusätzlichen Kosten im Vergleich zum neuen Energieversorger bis zum eigentlichen Vertragsende übernahm
    3. meinen RA bezahlte.
    Das Ganze war im Jahr 2013.
    Im Oktober erhielt ich eine Mahnung über genau den Betrag, auf den ExtraEnergie aus Kulanz verzichtet hat. Mein Widerspruch blieb erfolglos. Es kam im Rahmen des schriftliochen Vorverfahrens zu einem Geriochtsurteil, vollumfänglich gegen Extraenergie – Auch die Kosten dieses Rechststreites muß ExtraEnergie nun zahlen.

    Also:
    Hartnäckigkeit klohnt sich – gerade gegen ExtraEnergie und den RA´s Muth&Faust

    • Jcpetersen

      Hallo Biber,

      Sie haben Recht, und ich kann das aus eigener Erfahrung, wie in diesem Blog schon früher dargestellt, bestätigen : Hartnäckigkeit lohnt sich und ist bei Extra Energie und Muth & Faust auch bitter nötig. Leider geben viele Betroffene aus Angst, auch vor Kosten, oder Unwissenheit auf, und ermutigen so diese „Strolche“, ungehindert von einer nicht selten ignoranten Justiz weiter zu machen.

      Glückwunsch zum Erfolg und beste Grüße,

      Jens-Carsten Petersen.

    • Manuela

      Hallo, ich bin auch gerade in dieser Situation, kann man dieses Gerichtsurteil einsehen? MFG Manuela Bothe

  52. Karg Roland

    Ich habe im Moment ein Gerichtsverfahren laufen am Amtsgericht Ingolstadt gegen das äußerst unseriöse Unternehmen ExtraEnergie. Mir wurden Abschläge in Höhe eines Kleinwagens berechnet. Legte dagegen Widerspruch ein und bekam im Gegenzug Drohungen von Inkassounternehmen und Schufa Einträgen. Mittlerweile geht das Ganze schon seit 3 Jahren so. Ich bitte jeden inständig darum Hände weg von diesem Unternehmen. Soetwas ist mir noch nie untergekommen.

  53. alwin kreikenberg

    willkommen im Club . hatte heute Gerichts Verhandlung gegen hit oder extra Energie .es sind einfach Verbrecher mit Krawatte,

    • Jens-Carsten Petersen

      Hallo Herr Kreikenberg,

      waren Sie erfolgreich – nur Verhandlung oder Endurteil ? , oder hatten die von Ihnen ganz richtig als Verbrecher bezeichneten Anwälte etwa Erfolg, und wenn (leider !!) ja, mit welchen bekanntermaßen unsauberen Mitteln erreicht ? Wie wäre es, wenn Sie kurz ein paar Details für diejenigen hier publik machen könnten, die den Klageweg noch vor sich haben, mich betrifft es allerdings nicht.

      Gruß, Jens-Carsten Petersen.

  54. Torsten Feise

    Hallo alle zusammen,
    ich bin eben erst auf diesen Blog gestossen und kann was dazu beitragen:
    Mir ging es wie allen anderen: 2011/12 und 12/13 Strom über feste Preisbindung bezogen. Vor Ablauf des ersten Jahres eine angebliche Preisanpassungs E-Mail bekommen, die ich sogar gelesen haben soll, „belegbar“ durch einen Screenshot – Ausdruck. Habe zum Ende des 2. Jahres fristgerecht gekündigt (wurde auch bestätigt) und den letzen Abschlag einbehalten, da ich nach meinen „falschen“ Berechnungen sonst zuviel bezahlt hätte (der Bosus nach dem ersten Jahr war schon verrechnet!). Bekam zügig meine Abschlussrechnung mit der angeblichen Preiserhöhung und der Aufforderung die fehlenden 80,- € zubezahlen. Habe ich nicht gemacht. Schriftverkehr zog sich ein halbes Jahr hin und schließlich zum Anwalt – Widerspruch eingelegt (ca. 53-€ Kosten).
    Sendepause von 2 Jahren. 2016 erneuter Versuch von Extraenegie / Ra. Muth. Wieder Widerspruch eingelgt. Keine erneuten Kosten, da gleiches Verfahren. Sendepause bis Anfang dien Jahres. Ra. Muth hat Gerichtsverfahren eingeleitet.
    Urteil wird morgen Do. 20.04.17 gesprochen. bin guter Hoffnung, da es ein Urteil vom OLG Düsseldorf (Az. I-20 U 37/16) gibt, wo Extraenegie verloren hat.

    Im Übrigen:Habe heute über meinem Anwalt, die vermeidliche Preiserhöhungs E-Mail bekommen, die ich schon vor 4 Jahren angefragt und -gemahnt hatte.

    Ich halte Euch auf den laufenden.

    Einen herzlichen Gruß an alle Geschädigten.
    Torsten Feise
    P.S.: Immer dagegen halten, auch wenn es erst einmal etwas Geld kostet . Wir lassen uns nicht verarschen!

    • Torsten Feise

      Hallo zusammenn,
      ich habe die Klage (AZ 10 C2/17 AG Wennigsen) gewonnen. Eine Revision ist nicht zulässig.
      Begründung in Kurzform: in der besagten omminöse Preiserhöhungsemail wird nur am Rande und ohne besondere Hervorhebung sodann mitgeteilt, dass einteil der gestiegenen kosten umgelegt werden müssen. Auch der Hinweis darauf, dass der Kunde die Möglichkeit hat, den Vertrag zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Anpassung in Textform zu kündigen, ist im Fließtext und ohne Hervorhebung enthalten.

      Fazit: Beruft Euch oder Eure Anwälte auf diese Nachlässigkeit in der Preiserhöhungs E- Mail. Bei mir hat sich RA Muth & Faust ein richtiges Eigentor geschossen, in dem sie diesen Schreiben, bei ihrer letzten Möglichkeit vor Gericht Stellung zu nehmen, als Anlage beigefügt hatten.
      Vorher hatten weder das Gericht, noch mein RA oder ich dieses Dokument je in den Händen gehabt.
      Im übrigen ging das Gericht davon aus, dass wenn man allen anderen Schriftverkehr bekommen hat, auch Kenntniss von dieser E-Mail gehabt haben muss auch wenn das bei mir (und auch bei anderen) nicht der Fall gewesen ist. Also führt eine solche Argumenation nicht zum Erfolg.

      Wer das Urteil als pdf-file haben möchte kann sich bei mir unter torsten.feise@gmail.com melden.

      Einen schönen Tag noch aus der Region Hannover.

      Torsten Feise

  55. Jens-Carsten Petersen

    Hallo zusammen,

    hier eine Warnung wegen Screenshots, die Muth & Faust im Auftrag der Extra Energie zum Beweis korrekter Zählerstände vorlegt. Mir sind inzwischen mehrere Fälle bekannt, in denen diese Screenshots einen Wust wirrer, widersprüchlicher und teils zeitlich nicht zuzuordnender Daten enthalten, die jedoch mit den von den Beklagten dargelegten Zählerständen so gut wie nichts zu tun haben. Also aufgepasst, wenn Euch solche Screenshots als Beweis vor Gericht untergeschoben werden sollten. Es riecht hier förmlich nach Prozessbetrug durch Urkundenfälschung, § 267 StGB und / oder Fälschung einer technischen Aufzeichnung, § 268 StGB.

    Übrigens : meine Anzeigen wegen des Verdachtes auf Strafvereitelung im Amte sind mit einer lapidaren Begründung, es gäbe keinen Anhaltspunkt dafür, im Sand verlaufen, nun ja, die berühmten Krähen …

    Beste Grüße an alle Betroffenen,

    Jens-Carsten Petersen.

  56. Jens-Carsten Petersen

    Hallo zusammen,

    ich bin’s nochmals wegen Screenshots, siehe Warnung von gestern.

    Fragt doch mal nach oder lasst Eure Anwälte nachfragen, wer eigentlich diese Datensätze erstellt hat. Ist es nicht komisch, dass nicht etwa ausdruck- und speicherbare Datensätze in Form von Excel-oder sonstigen Tabellen oder als PDF-Dateien an Muth & Faust übermittelt werden, was doch eigentlich üblich wäre ? Schließlich hat der Versender solcher Datensätze diese ja in entsprechender Form vorliegen und wird diese auf Anfrage mit Sicherheit nicht nur als Bildschirmansicht übermitteln. Denkt mal darüber nach unter dem Gesichtspunkt von Manipulation / Fälschung. Über Antworten via „computus@gmx.de“ würde ich mich freuen.

    Beste Grüße an alle Betroffenen,

    Jens-Carsten Petersen.

  57. Johann

    Hallo zusammen,

    ich bin schon vor einiger Zeit auf den regen Austausch in diesem Forum aufmerksam geworden, als es gerade anfing mit meinem Streit mit Extraenergie.
    Nun, wo ich seit wenigen Tagen mein Gerichtsurteil vorliegen habe, möchte ich euch auch an meinem Fall teilhaben lassen und dem ein oder anderen damit eventuell auch Mut machen, durchzuhalten.

    Mein Fall:

    Nach fast 9 Monaten in meinem ersten Belieferungsjahr bei Extraenergie bekam auch ich die ominöse Mail mit dem Betreff „Energiemarktentwicklungen und Preisanpassungen“. Tatsächlich habe ich sie bekommen und sogar geöffnet. Habe ich auch im gesamten Verlauf meiner Streitereien mit Extraenergie nie bestritten.
    Und tatsächlich habe ich mich von den Umschreibungen über die Entwicklungen auf dem Markt täuschen lassen und die Mail fast genauso schnell geschlossen wie ich sie geöffnet habe.

    Die Überraschung kam dann mit der Jahresabrechnung, auf der mir erklärt wurde wie viel höher nun der neue Abschlag sei da mein Paketpreis sich um fast 200€ erhöht hat.
    Geschockt sofort beim Kundenservice angerufen, die sich sofort auf die besagte Mail beriefen.
    Zu diesem Zeitpunkt war es natürlich für eine Kündigung lange zu spät.
    Nach kurzem googeln stellte ich dann schnell fest, dass diese Masche nicht neu ist.

    Der weitere Verlauf war folgender:
    – Musterschreiben der Verbraucherzentrale per Einschreiben.
    Antwort-Mail von Extraenergie erhalten, in dem wieder auf die besagte Mail Bezug genommen wurde und auf die Einhaltung aller Fristen hingewiesen wurde.

    – Habe dann meine örtliche Verbraucherzentrale damit beauftragt, mein Anliegen bei Extraenergie durchzusetzen.
    Auch hier stieß man auf Granit. Nach mehreren Kontaktversuchen riet mir meine Beratung dazu, mich an die Schlichtungsstelle Energie zu wenden.

    – Antrag bei der Schlichtungsstelle gestellt, der genehmigt wurde.
    Nach fast 2 Monaten ein Brief von der Schlichtungsstelle im Briefkasten, dass das Schlichtungsverfahren im Nachhinein für ungültig erklärt werden musste, da Extraenergie den Rechtsweg gewählt und vertreten durch Muth und Faust Anklage gegen mich erhoben habe.

    – Vertreten durch einen Anwalt, der viel im Energierecht arbeitet, ging das hin und her mit Muth und Faust über das Amtsgericht los.

    – Nun endlich das Urteil: Die Preisanpassung ist nicht rechtmäßig, da die E-Mail nicht den Anforderungen an eine Mitteilung über Preiserhöhungen entspricht, da nicht transparent genug und ohne jede Hervorhebung der wichtigen Zeile zur Preiserhöhung. (Kurz zusammengefasst)
    Berufung nicht zugelassen, weil der Streitwert zu gering ist.
    Die Kosten des Rechtsstreits trägt die Klägerin.

    Wer das Gerichtsurteil zur Nachlese brauchen könnte, kann hier gerne mit mir Kontakt aufnehmen.

    Viele Grüße!
    Johann

  58. Jens-Carsten Petersen

    Hallo Johann,

    das ist eine sehr erfreuliche Nachricht, erst einmal für Sie, aber auch für alle anderen Betroffenen, dass Muth & Faust auch bei Ihnen den Kürzeren gezogen hat. Glückwunsch, ist dies doch für andere die Ermutigung, nicht zu resignieren, sondern Zähne zu zeigen.

    Das Urteil interessiert mich schon, schicken Sie es mir bitte unter „computus@gmx.de“ zu, danke dafür vorab.

    Eine Hinweis noch für andere Betroffene bezüglich der Masche von Extra Energie, Preiserhöhungen wegen Änderung gesetzlicher Abgaben im laufenden Belieferungsjahr nicht mitzuteilen, damit ein Sonderkündigungsrecht auszuhebeln, und diese Erhöhungen mit der Jahresabrechnung nachzuberechnen. Achtet einmal genau auf diesen leidigen Punkt, auf den ich bereits früher, 12. April 2016, hier hingewiesen hatte.

    Gruß an alle Betroffenen und eventuell bereits Geschädigte,

    Jens-Carsten Petersen.

  59. Maik Gerlach

    Hallo Leute,

    befinde mich auch gerade im Rechtsstreit mit dieser Betrügerbande. Könnt ihr mir vielleicht einen Rechtsanwalt empfehlen, der schon Erfahrungen mit den „feinen Herren“ von Extraenergie aus anderen Verfahren hat und sich für seine Mandanten einsetzt?! Wäre sehr dringend, brauche schnell Hilfe, weil das Klageverfahren bald beginnt.
    Ich fürchte, dass mein Rechtsanwalt vor Ort evtl. mit der Tragweite dieser Firma etwas überfordert ist. Wäre toll, wenn mir einer von euch einen Tipp geben könnte.

    Maik

  60. Jens-Carsten Petersen

    Hallo liebe Mitstreiter und von Muth & Faust Bedrängte,

    ich verabschiede mich aus diesem Blog, weil ich leider wiederholt feststellen musste, dass Beiträge oder Antworten darauf nicht nur erst nach Tagen, sondern oftmals erst nach Wochen erschienen waren. Dabei hatte ich gedacht, dass zeitnaher Austausch von Erfahrungen und Informationen in einem seriösen Blog Priorität haben sollte, weil das doch wohl auch als Hilfestellung für andere Betroffene zu verstehen sein sollte, ganz besonders auch, wenn Informationen beispielsweise zu bereits ergangenen Urteilen nachgefragt, oder diese angeboten werden. Meine diesbezüglichen, mehrfachen Anmerkungen in Richtung „Stromblog.org“, dem Blogbetreiber, sind leider ohne jede Reaktion geblieben. Mag sich jeder darüber eine eigene Meinung bilden. Ich wünsche allen, die noch in den Fängen von Muth & Faust hängen, viel Erfolg bei der Abwehr rechtswidriger, nicht mit Beweisen untermauerter Forderungen. Sollte irgendjemand noch Kontakt mit mir halten wollen, ich bin unter „jcpetersen@t-online.de“ erreichbar.

    Tschüss denn,

    Jens-Carsten Petersen.

  61. na klar

    ExtrsEnergie ist einer der größten Abzocker den es gibt. Lasst die FInger von diesem Anbbieter, egal mit erlchn angeblich lukrativen Angeboten der Verbraucher gelockt und dann getäuscht werden soll. Der „Handlanger“ hierfür bekommt natürlich auch was ab. Und so RAe müssen natürlich immer schön zum Wohle ihres RVG tätig sein.

    Passt gut auf, wenn Ihr auch nur eine WERBEANZEIGE dieses ANBIETERS seht! FINGER WEG!

  62. Christian Sester

    ExtraEnergie – NEIN DANKE!

    Mein Vater ist am 16.06.2017 verstorben.
    Vattenfall,
    gas.de, BEV, unitymedia und die Telekom haben die Verträge schnell und
    kulant storniert bzw. gekündigt – teilweise rückwirkend!
    Ohne auf Vertragsinhalte oder AGB zu verweisen!

    Bei extraenergie geht das nicht. Da wird weiter Kassiert obwohl Tote keinen Strom mehr brauchen!
    Meine
    Handlungsbefugnis wird angezweifelt aber gleichzeitig nach der
    Bankverbindung und Geburtsdatum „des möglichen Vertragserben“
    gefragt….

    Ich werde meine Naturschutzgedanken für
    einige Monate vergessen und Heizlüfter laufen lassen um den Strom zu
    verbrauchen. (Paketpreis / Paketvertrag)

    Danke für´s Teilen!
    Danke extraenergie!

  63. JCS

    Ich hatte 5 Jahre Ärger (überhöhte Abschläge, keine ordentliche Schlussrechnung, keine Antworten auf Schreiben, …) mit ExtraEnergie, Inkassounternehmen eg-Factory, RA Muth & Faust, Mahnbescheid, Klage. Immer widersprochen. Heute hat ExtraEnergie die Klage endlich zurückgezogen. Hurra!!!
    Auch wenn ich viel Zeit investiert habe und Ärger hatte, bin ich jedoch froh, dass diese unseriösen Unternehmen wenigstens in diesem Fall keinen Erfolg hatten.

    • Jens-Carsten Petersen

      Hallo JCS,

      sehr erfreulich zu lesen, dass Sie sich nicht haben ins Bockshorn jagen lassen und endlich Erfolg hatten. Einen besseren und erneuten Beweis, dass Muth & Faust und deren Auftraggeber auf Betrug bauen, gibt es wohl nicht, wenn trotz anfänglich intensiver Versuche, zweifelhafte Forderungen einzutreiben, am Ende eine Klage zurück genommen wird, weil die Forderungen offenkundig nicht zu beweisen waren. Wenn sich solche Fälle und auch solche, in denen fragwürdige Vergleiche angeboten wurden, doch endlich auch zu Staatsanwaltschaften herumsprechen würden und den wenigen bekannten Anzeigen ernsthaft nachgegangen würde. Dann wäre dieser Spuk schnell vorbei.

      Respekt für Ihre Standhaftigkeit und Glückwunsch zum Erfolg.

      Beste Grüße,

      Jens-Carsten.

  64. Hanne Gerhard

    Ich wurde sogar rechtskräftigt Verurteilt vom Amtsgericht Darmstadt
    wg. ExtraEnergie und der Anwaltskanzlei Muth und Faust.
    Das ganze begann im April 2013, ich war bei Check24 unterwegs und habe nach einem Stromanbieter gesucht. und leider bei ExtraEnergie abgeschlossem, Ende Mai bekam ich dann die Benachrichtigung das es zum 01.06.13 mit dem Wechsel klappt, Mitte Juli 2013 bekam ich ein Schreiben meines Ersatzversorgers das sie meine Versorgung übernehmen. Ich habe dann gleich bei ExtraEnergie angerufen und verständnislos gefragt was los sei, da mein Ersatzversorger mir schrieb, das ich ind der Ersatzversorgung sei. Worauf mir die Mitarbeiterin bestätigte das wäre korrekt, da sie nicht von meinem Konto Abbuchungen konnten, häten sie mir gekündigt, ich war fassungslos und gab gleich zur Antwort, das würde teuer für mich werden, die Mitarbeiterin hat gemeint die Abschlußrechnung wäre noch nicht fertig, ich würde se bekommen . Am 6 Oktober hae ich 39,70 an ExtraEbergie überwiesen, das kann ich nachvollziehen, da ich Online-Banking mache.
    Ich habe die Sache als erlegigt betrachtet, Im Mai 2015 kam dann ein Brief von Muth & Faust das ich noch 116.00 € + die Gebühren zu zahlen hätte und wenn die Zahlung ausbleibt leiten sie es weiter ans Amtsgericht Hagen, ich reagierte sofort un habe alles dort hingefaxt dann kam ein Brief vom Amtsgericht Hagen, ich habe einen formellen Mahnbescheid ausgefüllt und dem Anspruch ingesamt widersprochen und den Sachverhalt erklärt, danach war lange Ruhe. Im Mai 2017 hat das Amtsgericht Hagen die Unterlagen nach Darmstadt geschickt, danach ging alles ganz schnell, innerhalb von 2 Wochen, Ich habe auch sofort reagiert, Nun habe ich Ende September das Urteil im Namen des Volkes bekommen. Habe es dann einem RA gefaxt, der hat gemeint, ich solle es schnellstmöglich zahlen .

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