ENSTROGA

Hier finden Sie bald mehr Informationen und Erfahrungsberichte zur ENSTROGA AG.

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Tarife

komplettstrom.de

Interessanter Tarif, der monatlich gekündigt werden kann, aber trotzdem eine langfristige Preisgarantie bietet. Kein Bonus. Wohl einer der fairsten Tarife im Markt.

vollstromtarif.de

12 Monate Vertragsbindung, kein Bonus. Preisgarantie für die Vertragslaufzeit.

traditionstarif.de

Monatsweise laufender Tarif, der mit der kurzen Frist von zwei Wochen gekündigt werden kann.

Gruen-Tarif.de

Verbindet die Vorteile des Komplett-Strom-Tarifs mit grünem Strom. Etwas teurer, aber dafür wird RenewablePlus zertifizierter Strom geliefert.

Mehr Infos

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Aktuelle Berichte zur ENSTROGA

81 comments

  1. Gerd

    Ich bin bei der Enstroga, weil ich keinen Tarif mit Bonus wollte.
    Der Wechsel ging glatt. Ich bin aber auch wechselerobt.
    Und da ich die Abschläge monatlich bezahle, weiß ich nicht, wo der Haken sein sollte.

    • nanker

      Der Haken ist, daß der Tarif meist recht bald erhöht wird. Und daß die Kündigung bei enstroga so schwer wie möglich gemacht wird.
      Meine Erfahrung: Ich schloss am 31.11.2013 einen Stromliefervertrag bei der Firma enstroga ab („traditionstarif“). Kündigung mit 14 Tagen zum Monatsende war eingeräumt. Zunächst kostete die kWh 22,3 ct. Allerdings nur für einen guten Monat. Nach 2 Monaten war aus dem günstigen Lockangebot (22,3 ct / kWh) ein teureres Vergnügen geworden: nun lag der Preis bei 26,6 ct. Also eine Erhöhung um über 19 % innerhalb von 2 Monaten. Bemerkt habe ich das dummerweise erst nach fast einem Jahr. Ich schickte im Dezember 2014 ein Kündigungsschreiben: ein eingescanntes Dokument, handschriftlich unterzeichnet. Die Firma enstroga hat es allerdings NICHT akzeptiert und weiter so lange auf Zeit gespielt, bis der Kündigungstermin verstrichen war. Letzlich half nur ein Einschreiben mit Rückschein, um wieder aus dem Vertrag raus zu kommen.
      Unter Kundenfreundlichkeit verstehe ich etwas anderes. Mit der Firma will ich aus nachvollziehbaren Gründen nichts mehr zu tun haben.

      • H.G. Schrapers

        Diesem Beitrag kann ich nur zustimmen. Der Stromanbieter ist zwar im Vergleichsportal günstig. aber der Strompreis wird sehr schnell erhöht.

      • AC

        Hallo,
        ich kann nanker, FS und Thomas G nur beipflichten.
        Hier geht man auf Dummenfang.
        Erst mit günstigem Angebot Kunden einfangen ca. 1/2 Jahr später Preiserhöhung von 40% !! Diese so geschickt in einer e-mail Benachrichtigung versteckt, dass es Unaufmerksame nicht wahrnehmen. Schon sitzen die in der Falle.
        Unseriös!!!

        • Heidi

          Hallo, absolut unseriös.
          Die Preiserhöhungen tauchten bei uns erst auf der Rechnung auf, wurden also gar nicht per e-mail oder Post angekündigt , obwohl im Vertrag steht, das alle vertraglichen Details per mail zugeschickt werden.
          Da wir ein Guthaben für 2016 hatten, wurde monatelang gar keine Rechnung verschickt, erst nach Aufforderung. Guthaben wurde bis dahin einfach einbehalten und weiter die zu hohen Abschläge kassiert.
          In der Jahresbrechnung wird der Preis für die kWh nur in Netto ausgewiesen.
          Hinten im Kleingedruckten findet sich dann der Hinweis, Ihr Aktueller Arbeitspreis beträgt 32,63 cent/kWh (Bruttopreis). Wer den aktuellen Nettopreis in Brutto umrechnet, merkt, dass es nicht der aktuelle Bruttoarbeitspreis ist. Auch im Vergleich zur letzten Rechnung merkt man, dies ist nicht der aktuelle Preis, sondern der Preis, welcher in zwei Monaten gelten soll.
          Also eine Preiserhöhung, welche auch bei genauen Lesen nicht als solche erkennbar ist.
          Ganz klar eine Verbrauchertäuschung. Hier hilft nur: Geld zurückfordern mit Widerspruch, Beschwerde, Schlichtungsstelle anrufen, rechtlichen Schritten und KÜNDIGEN ! (Mit Einschreiben/Rückschein, sonst ist es dort garantiert nie angekommen.)

    • FS

      Der Haken ist nicht nur dass der Tarif recht bald erhöht wird, sondern auch wie die Preiserhöhung mitgeteilt wird, nämlich als Mail oder Brief, der wie ein Werbe-Newsletter aussieht und dementsprechend von den Wenigsten komplett gelesen wird. Diese Methode ist in meinen Augen ziemlich unlauter und das reicht für mich als Disqualifizierung aus, Preisgarantie hin oder her. Dazu kommt noch, dass die Preise nur Lockangebote sind. Hat man den „Newsletter“ gelesen und macht einen neuen Preisvergleich auf den einschlägigen Portalen, dann tauchen die Konditionen von Enstroga wieder oben in der Liste auf – diesen Preis bekommen Sie aber nicht, da der eben nur für Neukunden gilt.

      Einfach mal weiter nach unten scrollen und die weieren Kommentare lesen – die Masche hat leider System.

      • Thomas G

        Diese Masche kann ich auch bestätigen. Bei mir kam ein Brief über eine Enstroga App mit QR-Code. Mit Aufkleber „Kleb mich auf“ und nettem Text „blablabla sie als Kunde sind uns besonders wichtig blabla“.. zwischendrin als Randbemerkung „der Preis wird bis ‚zum nächsten Monat'“ konstant gehalten, danach erhöht er sich von 0.2573 EUR/kWh auf 0.3599EUR/kWh. Danach direkt weiter mit „Wird sind für Sie da“ und auf der zweiten Seite wieder ganz viel Information zur neuen Enstroga App…

  2. Martin Werthmann

    die enstroga hat zwar nicht die günstigsten stromtarife im markt, scheint aber ohne bonustricksereien auszukommen. monatlich kündbar, fester preis. das angebot ist meiner meinung nach fair.

  3. ExFlexstromkunde

    Ich habe mich heute über die Enstroga im Internet schlau gemacht und dort auch angerufen. Ohne Warteschleife gleich super netter und kompetenter Ansprechpartner. Von meinem aktuellen Anbieter Flexstrom habe ich die Schn*** voll, sobald ich da weg kann, gehe ich zu Entstroga. Ich habe genug von Bonustricksen und Abzocke!

  4. rostocker

    Toll, erst mit Teldafax und jetzt mit Flexstrom auf die Nase gefallen. Vorauszahlung futsch. Ob ich jetzt bei der Enstroga lande, weiß ich noch nicht, aber ich finde es zumindest gut, dass es da keine Boni und keine Vorauszahlungstarife gibt. Jedenfalls in der engeren Wahl.

  5. Falk

    Ich habe mich heute auch dazu entschlossen zu ENSTROGA zu wechseln. Das Konzept gefällt mir gut, einfache Tarife mit nur 1 Monat Vertragslaufzeit – das ist sehr mutig! Genau sowas habe ich gesucht. Wenn es Probleme geben sollte, kann man ja sofort wieder wechseln. Bei den Anderen nervt die Abzocke nach dem ersten Jahr und es gibt immer Ärger mit der Endabrechnung. Hoffentlich setzt sich das wieder durch damit die anderen Anbieter auch wieder kürzere Laufzeiten anbieten.

    • Falk

      So jetzt ist schon wieder soweit, ich werde wechseln zum nächsten Stromanbieter. ENSTROGA will von mir einen viel höheren Tarif als von Neukunden, sie meinen der aktuelle Preis den es im Internet gibt ist nur begrenzt für Neukunden zu haben. Na gut dann werde ich eben wieder Neukunde, aber woanders. Ich finde es schon lustig wie die Stromhändler das machen. Ich meine sie haben ja dann die Arbeit mit dem ständigen Wechsel. Mir ist das egal, aber abzocken lasse ich mich nicht 😀

      • FS

        Habe gerade eben die selbe Erfahrung gemacht. Ich habe letztes Jahr im Juni bei Enstroga den Vollstromtarif mit einem Jahr Preisgarantie abgeschlossen. Konditionen damals Arbeitspreis: 22,92 ct/kWh, Grundpreis: 6,62 EUR/Monat (alles brutto). Im November bekomme ich ein Mail mit dem Betreff „ENSTROGA Stromnachrichten“. Im Text des Mails stand nirgends etwas von Preiserhöhung. Das angehängte PDF sah zwar aus, wie ein Newsletter, trug aber netterweise den Begriff „Preiserhöhung“ im Dateinamen. Also habe ich es mir durchgelesen und im Text die Information gefunden, dass mein Arbeitspreis zum 19.07.2015 auf 24,70 Cent/kWh steigt. Ich habe heute mal wieder einen Preisvergleich gemacht und festgestellt, dass die derzeitigen Konditionen für den gleichen Tarif bei 0,2139 €/kWh und Grundgebühr 7,37€/Monat liegen. Also habe ich bei Enstroga angerufen und nachgefragt, ob ich wirklich kündigen muss, um in den Genuss der gesunkenen Preise zu kommen. Die Antwort des Mitarbeiters von der Hotline war, dass dieser Preis nur für Neukunden gilt und Bestandskunden nicht angeboten werden kann. Mir wurde ein Angebot über 23,70 ct/kWh gemacht, dass ich per Mail bekommen soll (das Mail ist bis jetzt noch nicht angekommen), dass ich annehmen kann. Ich glaube nicht, dass ich das Angebot annehmen werde.
        Und die Moral von der Geschichte: Die günstigen Preise gelten nur solange die Preisgarantie läuft. Danach kann man sich wieder einen neuen Anbieter suchen.

        • sonicht

          da können sie noch froh sein.
          ich hatte auch 1 jahr vertragsgarantie mit 21,xx ct/kwh. das ging danach gleich auf 25,xx / kwh.
          aber das schärfste kam noch: am 24.03.2016 kam ein schreiben zur kundenzufriedenheit. als solches angekündigt mit extra antwortkarte, diese sogar doppelt (bei einem stromzähler. denken die, ich verschreib mich laufend oder geht da mein geld hin?).
          mitten in diesem schreiben eine preiserhöhung auf 30,xx ct/kwh.
          geschickt auch das sonderkündigungsrecht, das immer erst im 2. teil eines abschnitts zu lesen ist. damit es auch gut zu überlesen ist.
          überhaupt: sonderkündigung… dass ich nicht lache. –
          ich habe noch am gleichen tag gekündigt und von dem sonderkündigungsrecht gebrauch gemacht. heute, am 04.04.2016 kam ein telefonanruf, demnach man mir ein „angebot“ der kundenrückgewinnungsabteilung machen will zu 28,xx ct/kwh. (indiskutabel) und noch besser: auf anfrage, wann denn nun die kündigung greift sagte man mir: sonderkündigung geht auf den ersten tag des neuen tarifs, somit zum 31.05.2016, obwohl ich monatliche kündigung habe.
          mit kündigung zum 24.03. hätte ich längstens eine kündigungsfrist bis 30.04. erwartet, eher kürzer. zumal die sonderkündigung auf jahresverträge ausgelegt ist. für monatsverträge gibt es aber keine anderen termine.
          nachdem ich beim ersten telefonat leicht geplatzt bin, habe ich tatsächlich nochmal angerufen. auf einmal gibt es die möglichkeit zum 09.05. zu kündigen, da ich an 10. damals die belieferung startete… also zu den 4 wochen nochmal 2 rausgeschlagen. monatlich nenn ich was anderes.

          glaubt mir, sowas passiert mir kein 2. mal.
          verlasst euch nicht auf sonderkündigungsrecht, das kann voll in die hose gehen.

          • 1234

            Ich habe heute selbiges erlebt. Da ich den Brief kurz vor einer Urlaubsreise erhalten habe, habe ich den nicht weiter beachtet, da es nach einer Kundenbefragung aussah. Heute stellte ich jeoch fest, dass es sich ganz unten um eine Preiserhöhung handelt. Im Verlauf von gut 2 Jahren ist der Preis um etwa 40% gestiegen. Das ist schon ein bisschen hart und kann nicht mit Ökostrom, EEG, etc argumentiert werden.

          • Evelyn

            Grade den QR Smart Aufkleber von Enstroga bekommen und versteckt weit unten im Text die Ankündigung einer Preiserhöhung von 0,2536€/kwh auf 0,3236……eure Erfahrungen mit der Kündigung lassen ja Gutes erwarten 🙁

          • Dreyer

            Stimmt leider!

            mittlerweile möchte der nette versorger von nebenan von mir 33,53 cts ab 01.10.16 berechnen (nach 26,18)

            im Brief steht oben fett:
            Gut informiert mit enstroga

            im kleingedruckten unten folgt die preiserhöhung

          • Markus

            Bei uns genau dasselbe. Vorsicht vor diesen „netten“ Informationsschreiben! Mitten im Text ist die Preiserhöhung versteckt. Womöglich ist das aber rechtlich anfechtbar, weil eine versteckte und daher „überraschende Klausel“ – müsste man mal prüfen lassen.

          • h10

            Habe heute ebenfalls mal den QR Brief genauer gelesen und auch bei uns wird eine Preiserhöhung – mehr oder weniger gut sichtbar – von 0,23€ auf 0,30 ab 1.10 stattfinden. Zum Glück habe ich doch nochmal genauer drüber geschaut.

  6. SusiSorgenvoll

    Ich bin an sich immer sehr vorsichtig, ich konnte aber bei der enstroga nicht erkennen, wo es hier eine Abzocke geben könnte. enstroga ist zwar nicht der billigste Stromanbieter, aber dafür habe ich auch gar keinen Ärger. Supernette Hotline.

    Gesamtnote: Sehr gut- (das Minus wegen dem Preis)

  7. kvl

    Ich habe mich nach langer Recherche für den Komplettstrom.de Tarif von der Enstroga AG entschieden. Mit diesem Vertrag macht man keinen Fehler. Der Strom ist vergleichsweise günstig – wenn auch nicht auf Discounter Niveau – aber eben fair.

    Thumbs Up, Enstroga.

  8. karl auer

    Wer nicht zu der Enstroga geht, dem man das Hirn hat abgedreht.

    empfehle den Komplettstrom Tarif, was faireres gibt es auf dem Markt wohl kaum.

  9. Malatesta

    Bitte mal nach dem Vorstand der Enstroga googlen… man findet auch schöne Bilder aus Berlin… so hab ich mir schon immer den Sitz eines Stromanbieters vorgestellt. Ob die alle in einen Briefkasten passen. 😉

    • stromtester

      Naja, fakt ist aber, dass kaum ein Stromanbieter so gut bewertet ist und es bei dem Tarifmodell (keine Vorauskasse, kein Bonus, keine lange Vertragsbindung) auch keine Fallen gibt.

      • Tom

        Na ja, auf welchen Seitenist denn Enstroga so positiv bewertet? Nur auf den Vergleichsportalen mit Neukundentarifen. Diese oben ja von der Vermittlung.

    • Martin Münzel

      Hallo Malesta,

      Ich kann Sie beruhigen, wir bleiben vorbildlich.

      So haben wir mit Wirkung zum 28.11.2013 unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen geändert. Wir haben diese klarer gefasst und um überflüssige Formulierungen und Klauseln bereinigt. So finden Sie z.B. keine Verweise mehr auf mögliche Bonustarife, da wir ein solches Preismodell nicht einführen werden und die Erwähnung eines möglichen Bonus in den AGB bei manchen unserer Kunden und Interessenten für Irritationen gesorgt hat. Zudem haben wir auch Verweise auf Prognosetarife und Strompakete entfernt, die wir ebenfalls nicht anbieten werden.
      Unsere selbst gesetzte Aufgabe ist und bleibt, den Verbrauchern transparente, faire und dabei preisgünstige Stromlieferverträge anzubieten. Und diesem Anspruch werden wir gerecht. So wird z.B. unser „komplettstrom.de“ Tarif von der Stiftung Warentest Zeitschrift „Finanztest“ als besonders verbraucherfreundlich empfohlen. Die Redakteure von Finanztest zählen so unseren Tarif „komplettstrom.de“ als „Fairen Tarif“. Mit der aktuellen AGB Anpassung unterstreichen wir dieses Prädikat weiter.

      Viele Grüße,

      Ihr Martin Münzel
      ENSTROGA AG

  10. Günther

    Ich will mal kurz von meinen Erfahrungen mit der enstroga berichten. Ich bin jetzt ein halbes Jahr dabei und habe den Anbieter über googeln nach fairen Tarifen gefunden. Verizock und Konsorten traue ich nämlich nicht.

    Bei enstroga zahlt man nicht im Voraus und ich kann jeden Monat aus dem Vertrag raus. Dennoch gibt es eine Preisgarantie.

    Mit dem KundenCenter habe ich telefoniert, weil ich zunächst keine Vertragsbestästigung bekommen habe, diese wurde aber von GMX als Spam eingeordnet und dort habe ich sie dann auch gefunden. Es gab keine lange Wartezeit, die Mitarbeiterin war sehr freundlich.

    Der Anbieterwechsel hat reibungslos funktioniert. Bisher kann ich nicht absehen, dass es eine böse Überraschung geben sollte.

    Mit enstroga bin ich soweit also sehr zufrieden.

    • Max

      Warum gibt es hier seit 4 Monaten keine Erfahrungsberichte mehr? Gibt es noch neue Erfahrungen? 13 Berichte finde ich auch ziemlich mau (bei x-tausend Kunden)!

      • ok

        Wenn alles korrekt läuft, schreiben die Kunden nicht. Es gibt doch den Spruch, 1 zufriedener Kunde und ein neuer Kunde und 1 unzufriedener Kunde gibt 10 Kunden weniger.

        • Stromblog Redaktion

          Das ist soweit richtig – und der Stromblog ist ja auch nicht so groß, wie die Vergleichsportale. Daher ist es nur natürlich, dass hier auch weniger Erfahrungsberichte über Enstroga sind.

    • infamieaversiv

      Günther, machen Sie sich da keine Sorgen, das mit der Zufriedenheit mit diesem Stromlieferanten legt sich schon noch. Ich bin da ganz zuversichtlich, denn dafür sorgt dieser Anbieter mit einer wunderschön camouflierten saftigen Preisanhebung, garniert mit viel themenfremdem Blabla-Text als Beilage nach „Stil des Hauses“ sozusagen.

  11. Günter

    Also ich habe schlechte Erfahrungen mit Enstroga gemacht. Nach dem ersten Jahr kommen dann regelmäßig alle paar Monate Preiserhöhungen. Das Schlimme is
    t, dass ich durch eine Mahnung per Post erst davon erfahren habe. Die Preiserhöhungen sollen anscheinend per Mail zugeschickt worden sein. Allerdings habe ich sie nie erhalten. So ist mein Strompreis innerhalb weniger Monate um fast 40 Prozent gestiegen und ich hatte keine Chance zu kündigen.

  12. Mark

    Also der Wechsel vor einem Jahr hat super geklappt. Habe es telefonisch gemacht und ging einwandfrei. Auch wenn man sonst zwischendurch mal anruft, hat man immer ohne wartezeit einen Mitarbeiter am anderen Ende. Das finde ich super. Allerdings würde mich mal interessieren, ob jemand schon länger bei Enstroga, also über die Preisbindung hinaus? Denn nach meiner Erfahrung werden die Bestandskunden richtig zur Kasse gebeten. So zahle ich z. B. 26,89 ct pro kWh. Zwar habe ich einen niedrigeren Grundpreis von 5,85 Euro pro Monat, zahle aber ca. 110 Euro mehr im Jahr als zu den jetzt auf der Intranetseite vergleichbaren Angeboten. Am Telefon wurde mir gesagt, dass die Angebote auf der Intranetseite nur für „NEUKUNDEN“ gelten. Auf den versprochenen Rückruf zwecks eines neuen Angebotes warte ich heute noch. Mal sehen, ob dieser noch erfolgt und was dabei rauskommt. Ansonsten werde ich wohl einen anderen suchen müssen.

    • Falk

      Hey cool, lese gerade Ihren Beitrag hier und wollte mal fragen ob Sie jetzt gewechselt haben. Mir ging es jetzt genauso, und ich habe jetzt einen neuen Anbieter beauftragt, hoffe nur das es auch so reibungslos klappt.

      • Mark

        Hi Falk,

        ja, ich habe gewechselt. Zahle jetzt weniger bzw. mein Abschlag ist so geblieben, wie bei Enstroga vorher. Hab im August gewechselt. Wenn das Jahr rum ist, werd ich sehen, wo ich dann hin gehe.

        Gruß Mark

  13. Joachim

    Hallo Mark,

    ich bin schon über ein Jahr bei Enstroga. Zum 01.01.14 und zum 01.02.14 wurden die Preise kurz hintereinander 2x erhöht. Mein Strompreis liegt nun bei 27,71 Cent/kWh. Das Ärgerliche daran ist vor allem, dass ich die Erhöhung nicht mitbekommen habe, da das Erhöhungsschreiben per E-Mail zugesandt wurde und vermutlich im SPAM-Ordner landete. Dass ich nachzahlen musste, bekam ich nur dadurch mit, das ich per Post eine Mahnung (mit zusätzlicher Mahngebühr) erhielt, da sich mein Vorauszahlungskonto im Minus befand. Es sollte sich jeder reichlich überlegen, ob er wirklich einen Onlinetarif abschließt.

    • hanker

      Hallo Joachim,
      mir ging es genauso.
      Aber die richtige Tragödie beginnt erst, wenn man versucht, den Vertrag zu kündigen. Das wird von enstroga mit allen Mitteln blockiert bzw. verzögert. Ich habe dazu einen eigenen Kommentar verfasst. Traurig aber wahr.

  14. Gerhart

    Ich hatte einen Vertrag mit einem Strompreis von 22,8 Cent abgeschlossen. Mit Ablauf der Preisgarantie (12 Monate) wurde mir eine Preiserhöhung auf 27 Cent untergeschoben – in einer E-Mail mit dem Betreff „Stromnachrichten“. Das sind ca. 19% Erhöhung.
    Das finde ich sehr unseriös.

  15. Hero

    Ich bin gerade erst zur Enstroga gewechselt. Heute finde ich diesen Blog.

    Die ersten Einträge lesen sich noch positiv. Wenn ich aber dann am Ende lese, dass die Bestandskunden fast dasselbe bezahlen, wie ich bei meinem Grundanbieter, macht mich das natürlich nachdenklich. Wenn, dann sollte es einen Preis für alle Kunden geben. Angeblich gibt es keine Neukunden-Rabatte bei der Enstroga. Solche Lockangebote sind irgendwie auch sittenwidrig, weil jeder Stromkostenrechner damit praktisch ausgetrickst wird. Wie soll ich da noch Tarife vergleichen können?

    Sagen Sie doch dazu mal was, Herr Münzel.

    Bekomme ich als Enstroga-Neukunde einen anderen Tarif als die Bestandskunden? Unter welchem Vorwand wollen Sie mir dann in 12 Monaten die Tarifanpassung verkaufen? Oder sichern sie mir zu, dass das nicht passiert?

  16. Jürgen Gerlach

    Achtung !!!!! Gefahr!!!! werde ständig von Rhein-Energie genervt
    wg. Lieferung ,angeblich bin ich beim Netzbetreiber über Enstroga nicht gemeldet aber seit Mai wird meine Abschlagszahlung von Enstroga abgebucht. Auf rekl. kommt nur die üblichen maisl wir kümmern uns.
    Mal sehen was die Netzagentur dazu sagt.
    Werde zur Sicherheit mal alle noch möglichen Abschlagszahlungen zurück rufen.

  17. Jörg Maier

    Lasst Euch nicht reinlegen!

    Enstroga erhöht den Preis nach Ablauf der Preisbindung z.Z. auf 28,3 ct. Die Mitteilung ist in einer Werbe-Email versteckt und auch auf der Webseite nicht zu erkennen. Der Preis ist dermaßen hoch, dass es schon an Abzocke grenzt. Die besagte E-Mail wurde mir 1 Monat nach Vertragsabschluß zugesendet und enthält eine 5 seitige PDF. Nach einer Menge Text in hellgrau auf weißem Grund kommt auf Seite 5 mittendrin ein Hinweis, das der Preis nach der Preisgarantie auf 28,3 ct erhöht wird. Also die sind nicht nur „nicht billig“ nach 12 Monaten verlangen sie Wucherpreise.

    Alles, die Webseite, der Mailkontakt und Vertrag ist auf Täuschung und grenzwertigen Methoden ausgerichtet um die Verbraucher zu hereizulegen. Versucht mal auf der Webseite herauszufinden, wieviel der Strom nach der Preisbindung kostet. Seriös ist das nicht. Also, wer einen Vertrag mit Enstroga abgeschloßen hat, unbedingt innerhalb der ersten 10,5 Monate kündigen, sonst werdet Ihr abgezockt.

    Gruß Jörg

  18. Grunert

    Wechsel von Enstroga zu anderem Anbieter

    Aufgrund einer Strompreiserhöhung durch die Enstroga habe ich von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht und form- und fristgere ht zum 31.03.2015 den Stromliefervertrag gekündigt und mir einen neuen Anbieter ausgesucht. Der neue Anbieter wollte sich die Vertragslaufzeit bestägtigen lassen und siehe da, Enstroga hat entgegen meiner Kündigung behauptet, dass der Vertrag noch bis 2016 läuft. Worauf hin mir mein neuer Stromlieferant natürlich ein Absage erteilt hat, da er den Preis nicht bis 2016 garantieren kann.
    Der Wechsel nach Enstroga ging problemlos, leider legt man dem Kunden bei einem Wechsel von Enstrog Steine in den Weg. Nicht nur das es eine Unverschämtheit ist, es zeigt wie mit Kunden umgegangen wird, unterste Schublade.

  19. Hendrik

    Ich bin seit gut einem Jahr Kunde der Enstroga. Anfangs war alles super: Wechsel unproblematisch, ansonsten nix gehört. Strom kam aus der Steckdose. Callcenter ist tatsächlich sehr gut erreichbar. Alles supi. Dann im Oktober 2014 bei nem Anruf beim Callcenter erfahren, dass die Preise am 01.01.2014 und 01.02.2014 erhöht wurden. Mail dazu befindet sich nicht in meinem Posteingang (andere Mails der Enstroga, auch ältere, komischer Weise schon).

    Die Preiserhöhung zum 01.01.2014 erfolgte wegen der EEG Umlage, also nachvollziehbar. Die Erhöhung zum 01.02.2014 erfolgte unmittelbar nach Ablauf der Preisgarantie, und zwar um satte zusätzliche 14%. Meine Vermutung: Kunden werden mit Lockangeboten geködert, und unmittelbar nach Ablauf der Preisgarantie (bei mir lediglich 3 Monate) wird satt erhöht. Deckt sich ja auch mit den Erfahrungen anderer Kunden (Bestandskunden werden schlechter gestellt, als Neukunden). Das Schreiben zur Preiserhöhung wurde im Oktober 2014 nachgereicht. Auch hier die „übliche“ Masche: seitenlanger Text mit detaillierter (auch graphischer) Begründung der Preiserhöhung wegen gestiegener EEG etc. und auf Seite 3 in einem Satz die zusätzliche 14% Preiserhöhung.

    Ob die Preiserhöhung überhaupt rechtens ist (abgesehen von der Tatsache, dass ich bezweifle, dass diese mir per Mail mitgeteilt wurde), bleibt zu klären (hoffentlich geht eine Verbraucherzentrale bald mal gegen die wahrscheinlich unrechtmäßigen Preiserhöhungspraktiken der Stromanbieter vor. Bei den Gaspreisen hat man da ja schon Erfolg gehabt: BGH, 31.07.2013 – VIII ZR 162/09)

    Was mich aber fast noch mehr aufregt: auf der Abrechnung war ein falscher (natürlich höherer) Zählerendstand angegeben als der tatsächlich gemeldete. Außerdem waren Mahngebühren drauf, die früher schon bezahlt wurden (das hat der Kundenservice telefonisch auch so bestätigt). Die neue Abrechnung enthielt dann lediglich einen korrigierten Zählerendstand. Mahngebühren weiterhin drauf, Preise weiterhin die erhöhten, und keinerlei Stellungnahme zu meiner Mail, in der ich dezidiert Anmerkungen zu der aus meiner Sicht falschen Abrechnung gemacht habe. Ich würde evtl. die Preiserhöhung sogar unter Vorbehalt zahlen, aber man sollte einen Kunden zumindest so weit wertschätzen, dass man sich zu seinen Anmerkungen äußert!

    Insgesamt scheinen viele Register unseriöser Stromanbieter gezogen zu werden.

    Wer etwas über die Enstroga herausfinden möchte, sollte einfach mal den Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Knut Seidel googlen. Bereits der 1. Treffer ist recht lesenswert. Außerdem: was machen zwei Kölner Anwälte (gleiche Kanzlei) als Vorstands- bzw. Aufsichtsratsvorsitzende einer Berliner AG? Sich gegenseitig „kontrollieren“?

  20. Johann

    Hallo Hendrik,

    mir ging es genauso: Strompreiserhöhung durch angebliche E-Mail, die ich jedoch nie erhalten habe. Habe Widerspruch gegen die Abrechnung bei Enstroga eingelegt. Enstroga hat nicht reagiert. Deshalb habe ich die Schlichtungsstelle Energie e.V.
    Friedrichstraße 133
    10117 Berlin
    informiert. Das ist für Verbraucher kostenlos und erfolgt per E-Mail (Vertrag und Schriftverkehr als Anlagen beifügen). Spätestens dann wird Enstroga aktiv, denn Preiserhöhungen per nicht erhaltener e-Mail sind nicht rechtens. Nicht auf Verhandlungen mit Enstroga am Telefon einlassen. Das Verfahren vor der Schlichtungsstelle wird für den Versorger teurer als der Verzicht auf die Preiserhöhungen. Nach Einschaltung der Schlichtungstelle hat Enstroga alle Preiserhöhungen (auch wegen EEG) zurückgenommen.
    Das ist der Weg, den man gehen muss!

  21. hanker

    Ich möchte über meine schlechten Erfahrungen mit der Firma enstroga berichten:Ich schloss am 31.11.2013 einen Stromliefervertrag bei der Firma enstroga ab. Im sogenannten „traditionstarif“ war eine Kündigung mit 14 Tagen zum Monatsende eingeräumt. Zunächst kostete die kWh 22,3 ct. Allerdings nur für einen guten Monat. Ab 2015 wurde der Preis schon auf 23,4 ct / kWh erhöht (also 4,7 %). Aber auch das hielt nur einen Monat. Dann wurde der „traditionstarif“ wieder erhöht, diesmal auf 26,6 ct pro kWh.
    Kurz zusammengefasst: nach 2 Monaten war aus dem günstigen Lockangebot (22,3 ct / kWh) ein teures Vergnügen geworden: nun lag der Preis bei 26,6 ct. Also eine Erhöhung um über 19 % innerhalb von 2 Monaten.
    Ich hätte natürlich früher kündigen können. Der Vertrag lief nur über jeweils einen Monat, 14 Tage zum Monatsende könnte man theoretisch kündigen. Das tat ich dann aber leider erst am 4.12.2014, nachdem ich mal wieder die Stromanbieter verglichen hatte. Ich setzte ein Kündigungsschreiben auf, unterschrieb dieses und scannte es als PDF-Dokument ein. Dieses PDF schickte ich dann an die enstroga. Am 8.12. rief ich dann den Kundendienst der Firma „enstroga“ an. Dieser bestätigte mir den Erhalt der Kündigung. Am 9.12. bekam ich eine Email, welche meine Kündigung ABLEHNTE. Originalzitat:“…Denn bei einer anderweitigen Korrespondenz können wir nicht sicher bestätigen, dass die Mitteilung auch von unserem Vertragspartner oder einer anderweitig bevollmächtigten Person stammt.“ Und das, obwohl ich mit dem Service sprach und ihnen mein Schreiben bestätigte ! ?( Was noch absurder ist: in der enstroga-Lieferbestätigung zum Vertragsabschluß steht ausdrücklich: „Wir möchten Sie darauf hinweisen, daß es sich bei Ihrem Tarif um einen reinen Onlinetarif handelt. Das bedeutet, daß ALLE Vertragsunterlagen an Ihre Emailadresse geschickt werden..“ Ich habe auch nie Post von der Firma bekommen. Meine Kündigung per unterschriebenem PDF wurde allerdings nicht akzeptiert. Ich erhob dagegen Einspruch und schickte dasselbe Schreiben nochmals per FAX an die Firma. Danach rief ich wieder an: der Erhalt wurde mir bestätigt. Die Kündigung wurde allerdings wieder abgelehnt, mit denselben fadenscheinigen Begründungen.Der Servicemitarbeiter teilte mir mit, daß ich nunmehr erst zum 28.1.15 kündigen kann. Das auf-Zeit-Spielen der Firma enstroga hat sich also gelohnt.Heute, am 17.12.2014, habe ich eine Kündigung per Einschreiben an die Firma „enstroga“ geschickt. Wird auch das aus irgendwelchen fadenscheinigen Gründen zurückgewiesen, bleibt wohl nur noch der Klageweg. ;(

    Mein persönliches FAZIT: die enstroga ködert anfangs mit einem günstigen Stromtarif, erhöht diesen sobald wie möglich und versucht dann, die Kunden möglichst lange am Kündigen zu hindern. Besser Finger weg !

  22. Anti-Enstroga

    Ich bin Mitte letzten Jahres zu Enstroga gewechselt, da der Tarif gut passte und ich keinen Wert auf diese „Boni-Versprechen“ lege. Der Wechsel funktionierte reibungslos, der Abschlag wurde regelmäßig gezahlt. Nach ca. 6 Monaten bekam ich eine Mail von Enstroga, dass der Netzbetreiber ihnen mitgeteilt hätte, mein Verbrauch sei höher als vereinbart. Mir wurde ein höherer Abschlag „vorgeschlagen“ (um 20,- Euro pro Monat höher als vereinbart). In der Mail stand auch, dass ich – sollte ich damit nicht einverstanden sein – einen anderen Verbrauch mitteilen sollte. Ich bat in der Antwortmail um Übersendung dieser Nachricht vom Netzbetreiber, da ich von einem Fehler ausging. Mein Verbrauch hatte sich nicht erhöht. Ich schrieb ebenfalls, dass – sollte ich keine Nachricht erhalten – ich bei meinem vertraglich vereinbarten Abschlag bleibe. Zunächst erfolgte für 4 Wochen keine Rückmeldung. Dann schrieben sie mir: „Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ihr Kundenkonto weist einen Rückstand von xx Euro aus. Bitte gleichen Sie den fehlenden Betrag aus.“ Schon leicht genervt davon, dass man auf meine Bitte „passend“ reagierte, schickte ich die Mail von damals erneut (komplett identisch). Erneut erhielt ich erst 4 Wochen später eine Antwort: „Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ihr Kundenkonto weist einen Rückstand von yy Euro aus. Bitte gleichen Sie den fehlenden Betrag aus.“ (die haben den höheren Abschlag natürlich auf die Monate draufgerechnet). Und wieder schickte ich meine damalige Mail. Nach einigen Wochen erhielt ich dann eine „Kündigungsbestätigung“. Darauf antwortete ich natürlich sichtlich erzürnt, denn man bot mir ja in der ersten E-Mail an, dass ich einen anderen Verbrauch angeben kann. Ich habe ja auf den vertraglich vereinbarten Verbrauch bestanden. Geholfen hat es nichts, geantwortet haben die bis heute nicht. Seriös ist sowas nicht – vielmehr einfach nur komplett inkompetent. Die Verwendung von Standard-Mails zeigt schon, von wessen geistigen Eltern dieses Unternehmen ist. Nun übergangsweise bin ich wieder im Grundversorgungstarif und suche mir jetzt einen seriösen Anbieter. Ich überlege noch, ob ich dagegen vorgehe, da mir ein finanzieller Schaden entstanden ist und ich m. E. nichts falsch gemacht habe. Von Enstroga kann ich jedenfalls nur abraten.

  23. Helene

    Ich brauche für 5 Monate Strom. Drum würde ich wohl gern den Enstroga-Tarif mit monatlicher Kündigung wählen. Leider habe ich bis jetzt noch keine Angaben über die <500 € Prämie gelesen. Meist ist es ja so, dass diese erst bei einer Vertragslaufzeit von 12 Monaten ausgezahlt wird. Habt ihr da Erfahrungen mit? Oder einen anderen Tipp, als Anrufen oder Kontakt zu Enstroga suchen? Dies wäre mein zweiter Schritt.

    LG

  24. Mathias

    Ich hatte vor mehr als einem Jahr zu Enstroga gewechselt (12 Monate Laufzeit). Soweit alles bestens.
    Preiserhöhung war dann in einer Email versteckt, worauf ich den Vertrag fristgerecht gekündigt habe. Nach langem Hin und Her war dann alles klar.
    Auf der Suche nach einem neuen Stromanbieter war dann Enstroga wieder der günstigste Anbieter (ohne Bonus usw.). Antrag zur Belieferung gestellt aber nach zwei Wochen bekam ich folgendes per EMail mitgeteilt:
    „Wir bedauern Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir Sie an Ihrer Lieferstelle leider nicht mit Strom versorgen können. Dies ist keine Wertaussage zu Ihrer Person sondern basiert allein auf unseren internen Richtlinien und Erfahrungswerten.“
    Also an Kunden, welche günstigen Strom auf Dauer suchen ist Enstroga nicht interessiert. Erstes Jahr Lockangebote und danach Pech gehabt.
    Also Finger weg…es sei denn nur für ein Jahr…

  25. Jörg Bugge

    Ich kann die negativen Kommentare nur bestätigen. Bei mir wurde der Preis ebenfalls nach 6 Monaten erhöht, hatte in meiner Gegend jedoch leider keinen Alternativlieferanten der einen Wechsel lukrativ erscheinen ließ. Plötzlich erhielt ich eine Mahnung, in der auch gleich mit Kündigung der Lieferung gedroht wurde, weil ich die Abschlagszahlungen, die von der Enstroga aus der letzten Jahresabrechnung hochgerechnet wurden, mit 2 Euro/Monat weniger zahlte – mehr aus Versehen als mit Absicht. Hatte schlichtweg den DA vergessen anzupassen.
    Gekündigt habe dann ich, gleich per Einschreiben-Rückschein, bei DEM Verein habe ich mich gar nicht erst auf irgendwelche Schwulitäten eingelassen. Jetzt habe ich die Endabrechung bekommen, mit 17 Euro Guthaben.
    Anscheinend verdienen sich die Stromer Dumm und Dämlich, dass die sich einen derartigen Umgang mit ihren Kunden erlauben.
    Deutschland = immer noch eine SERVICEWÜSTE!!!
    Leider habe ich diesen Blog jetzt erst entdeckt – obwohl ich immer google, bevor ich bei irgendeinem Lieferanten einen Vertrag abschließe.
    C’est la vie?

  26. TS

    Wir sind froh das wir von Enstroga weg sind. Haben uns Online angemeldet und bis auf eine Online Anmeldebestätigung und diverser späterer Nachfragen keine Rechnung erhalten. Prompt hätten wir Post von einem Inkasso Unternehmen mit dem Rechnungsbetrag und einer Gebühr von Ca 50€. Wir haben das versucht telefonisch zu klären. Hatten nie eine Rechnung, Erinnerung oder Mahnung erhalten. Letztendlich haben wir sofort gekündigt und den Betrag inklusive der Inkassogebühr überwiesen. Heute wieder ein Brief, angeblich haben wir ein Paar Tage zu spät überwiesen. Wir sollen nun nochmal Ca 70€ zahlen. Finger weg von diesem Anbieter. Wir fühlen uns verbracht und glauben das Enstroga mit dem Inkassountwrnehmen bewusst Leute abzockt.

    • HBE

      Mich würde mal interessiere, ob es sich bei dem Inkasso Unternehmen um EWD Inkasso GmbH handelt?
      Werde von denen genötigt Abschlagszahlungen nach zu holen, obwohl mein Vertrag längst beendet ist. Und das – wo noch nicht einmal eine Endabrechnung vorieigt.
      Ein sehr dobioses Gebahren von beiden Unternehmen!!!!

  27. Werner Nöth

    War mit Preis/Leistung im 1. Jahr sehr zufrieden. Aber ACHTUNG!! Preiserhöhungen (über 30% nach dem 1.Vertragsjahr) werden in Werbemails versteckt. Habe diese deshalb 2x übersehen. Man orientiert sich zum Kündigungstermin aber an die Preise auf der Internetseite von enstroga. Diese sind aber angeblich nur für Neukunden gültig. Den aktuellen Preis sieht man dann erst auf der Jahresabrechnung. Zum kündigen ist es dann aber zu spät. Sehr unseriöse Machenschaften. Neukunden werden geködert, Bestandskunden abgezockt.

  28. Hans Hopf

    Ab 01.02.2014 hatte ich bei Enstroga einen relativ günstigen Vertrag für 12 Monate gebucht. Mein Strombedarf liegt bei ca. 10000 kWh im Jahr.
    Vor Beginn der 6 wöchigem Kündigungsfrist sah ich mir die Preise für 2015 an und da diese sogar um einige zehntel Cent niedriger als bisher waren beschloss ich ein weiteres Jahr zu bleiben. Anfang Februar erhielt ich die Jahresrechnung und ich musste feststellen dass der bisherige Preis von 24 Cent auf 27,5 Cent erhöht wurde. Eine nachträglich Kündigung wurde nicht akzeptiert, und nach einem längeren Telefonat wurde mir letztendlich ein Preis von knapp 26 Cent eingeräumt. Mit dem gestrigen Tag ist dieser Vertrag beendet.

  29. Harald Schnapp

    habe viele Jahre über Enstroga den Strom bezogen und immer pünktlich bezahlt. Als ich einmal vergessen hatte die Rechnung zu begleichen, wurde ohne Mahnungsverfahren gleich ein Inkasso Büro beauftragt das Geld einzutreiben. Diese Vorgehensweise hat mich sehr enttäuscht und gezeigt dass ein Stammkunde für Enstroga nichts wert ist. Bin zu einem anderen Anbieter gewechselt. Aufgrund dieses Geschäftsgebaren ist für mich Enstroga gestorben. Ich kann nur empfehlen Finger weg von diesen Anbieter der mit seinen Stammkunden so aggressive umgeht.

  30. Joe

    Ich bin seit 08.2014 bei Enstroga Kunden, habe bis letztem Monat pünktlich überwiesen, ab April gibt es Abschlagsänderung, ca 23 Euro erhöht.
    01.04.16 ist fällig.

    Habe aber meinen Dauerauftrag vergessen zu ändern.

    Am 07.o4 kam eine Forderung in Höhe von 93,22 Euro von EWO Inkasso bekommen.

    Zahlungsfist 14.04.16.

    Habe keine Lust irgendwas zu machen, habe ich einfach gekündigt.

    Für mich ist einfach Geldmacherei, da in AGB steht drin, Enstroga muss mich erstmal mahnen, dann Inkasso.

    • Hahni

      Könnten Sie mir bitte sagen, wo das in den AGB steht? Ich habe nämlich ein ähnliches Problem mit Enstroga/Elogico. Nach einer Rücklastschrift wird seitdem nicht mehr abgebucht. Stattdessen kommen Inkassoschreiben. Und zwar bereits 3 Werktage, nachdem Enstroga ein Mail geschrieben hat über den Rückstand. Diese Inkasso-Masche ist Abzocke und eigentlich sehe ich nicht ein, das zu zahlen. EWD Inkasso scheint sehr gut vernetzt zu sein mit denen.

  31. Harald W.

    Hallo,
    ich habe Ende März 2016 von meinem Stromanbieter ein Schreiben zu einer Kundenbefragung erhalten. Dem Schreiben waren 4 bunte Flyer beigefügt, die ausgefüllt zurück gesendet werden sollten. Normalerweise landen bei mir solche Schreiben sofort in die Altpapiersammeltonne. Hier hatte ich es unterlassen, um bei mehr eigener Zeit nach eventuellen Gewinnausschüttungen zu suchen.
    Mein Glück, wie sich später herausstellte. Gut eine Woche später habe ich mir den ganzen Schrieb noch einmal vorgenommen, fand aber keine Gewinnversprechen, sondern versteckt im Text des Anschreibens, irgendwo zwischen der ganzen Lobhudelei eine Tarifänderung beim Grundpreis, von 4,48 € auf 19,98 €. Der genaue Zeitpunkt dieser Änderung wurde nicht genannt, Allerdings, 2 Absätze weiter ein Hinweis auf ein Sonderkündigungsrecht. Ergänzend muss ich hinzufügen, dass ich erst im Februar 2016 einen Tarifwechsel innerhalb Enstroga mit für mich günstigeren Konditionen zugestimmt habe, mit 12 monatiger Preisgarantie.

    Für mich ist das eine ganz üble Abzocke, die sicherlich rechtskräftig geworden wäre, wenn ich mir das Schreiben nicht erneut durchgelesen hätte. Ich frage mich auch, wieviele Kunden auf diese versteckt angebrachte Tariferhöhung, sind immerhin gut 170 € per Anno, herein gefallen sind.

    Meine Intension ist, neben einem sofortigen Anbieterwechsel, eine Anfrage beim Verbraucherschutz, ob Strompreiserhöhungen auf dieser Weise überhaupt geltendem Recht entsprechen.

  32. S.Th

    Zur Enstroga gibt es von meiner Seite drei negative Punkte zu erwähnen:

    – die Abrechnung ist wirklich sehr unübersichtlich ( es brauchte anfänglich beim Nachrechnen viel Zeit um sie nachzuvollziehen). Gestimmt hat sie allerdings immer.

    – die Berechnung des neuen Abschlagbetrags enthielt jedes mal eine Erhöhung um 5€ Pro Monat ( 1 Personenhaushalt), trotz gleichbleibendem oder sogar kleinerem Stromverbrauch und keiner angekündigten derartig hohen Strompreis erhöhung. Auf Nachfrage wurde jedes mal ein Rechenfehler vorgeschoben ( 3 mal hintereinander?). Das hat bei der Enstroga offenbar System.

    – zur Kündigung des Vertrages führte dann eine gewalltige Preiserhöhung des Grundpreises um 10€ pro Monat. Diese Preiserhöhung wurde nicht etwa deutlich angekündigt, sondern in einem als Werbebrief getarnten Brief versteckt. Er bestand aus 3 Seiten mit Schriftgrösse 11 beschriebenen Text. die Überschrift des Briefes lautete: “ jetzt mitmachen: Das Enstroga-Zufriedenheitsbarometer“! Mitten im Absatz bei dem es eigentlich um die allgemeine Entwicklung bei Enstroga ging, wurde die Preiserhöhung um 10€ pro Monat am Rande erwähnt. Das habe ich wirklich als eine so hinterlistige Masche empfunden, dass ich nicht mehr bei der Enstroga bleiben wollte.

    Der Vertrag wurde per Einschreiben gekündigt. Das ging ohne Probleme. Aber bevor die Abschlussrechnung nicht da ist, traue ich der Enstroga noch so einiges zu!

  33. Ralf P.

    Ich kann nur vor Enstroga warnen. Vertrag im Tarif EinfachNatur läuft seit 1.11.2015. Laufzeit 12 Monate mit eingeschränkter Preisgarantie. Ende März habe ich eine drastische Preiserhöhung von 20,31ct/kWh auf 28,49ct/kWh erhalten. Finger weg!

  34. Doris

    Hallo zusammen,
    ich kann euch nur raten, die Finger von dieser Firma zu lassen…! Wir hatten den Vertrag ab dem 01.10.2013 abgeschlossen – mit 1jähriger Preisgarantie!
    Als wir die Jahresabrechnung 2014 bekamen, freuten wir uns: Nur 1,14 Euro Nachzahlung die wir leisten mussten. Daher habe ich mir ganz ehrlich auch nicht die Rechnung genauer angesehen. Als dann im Oktober 2015 die Abrechnung kam – Bäm – fast 900 Euro Nachzahlung bei gleichem Abschlag und weniger! Verbrauch als 2013/2014!
    Wir hatten im Jahr 2013/2014 6.400 kWh verbraucht, im Jahr 2015/2015 6.322 kWh..
    Also habe ich mir natürlich mal die Mühe gemacht und beide Abrechnungen angesehen..
    2013/2014 hatte die Firma mit einem falschen Ablesewert angefangen – wie die darauf kamen.. Keine Ahnung da bei uns jährlich die E-Nergie zum Ablesen kommt und ich daher gar nichts falsches hätte weiter geben können!
    Das zum ersten.. Dann hatten wir die Preisgarantie – welche wir für 1 Jahr vom 01.10.2013 – 30.09.2014 abgeschlossen nur bis 31.12.2013 gewährt bekommen, danach eine fette Preiserhöhung (versteckt in einem Newsletter! welche wir uns natürlich nicht genauer angesehen hatten..) ab 01.01.2014! Der Endwert der Ablesung zum 30.09.2014 war richtig…
    Also habe ich erst diese Rechnung reklamiert. Es kam keine Entschuldigung! Nur wieder eine falsche Abrechnung, also genau das selbe wieder reklamiert und nach der 2. Reklamationen war zumindest diese Abrechnung richtig..
    Von der Abrechnung 2014/2015 wurde mit einem frei erfundenen Ablesewert begonnen (welcher natürlich niedriger war als tatsächlich!)! Abschreiben können die von der Firma wirklich nicht! Genauso wieder eine Preiserhöhung!
    Also wieder reklamiert… Den Wert zum 30.09.2014 wurde korrigiert..
    So, und siehe da – trotz Preiserhöhung ein Guthaben von ein paar 100 Euro! Da wollten die uns fast 900 Euro aus der Tasche ziehen und nun hatten wir ein Guthaben.
    Da Zahlen nicht Ihr Ding sind, haben wir der Firma die Einzugsermächtigung entzogen und zum 31.12.2015 ausserordentlich gekündigt (es wurde auch noch eine weitere Preiserhöhung angekündigt!). In der Zeit bis Vertragsende haben Sie dann vom Guthaben alles nehmen sollen – damit wären sie gut hin gekommen und wir hätten sogar noch was raus bekommen.
    Wir hatten also zum 01.01.2016 einen neuen Anbieter und ich bat am 01.01.2016 um die Schlussrechnung und schickte den Zählerstand. Mitte Januar 2016 kam eine E-Mail, dass wir ein Guthaben hätten und Ihnen doch die Bankverbindung mitteilen sollten.
    Darauf schreib ich wieder, dass ich erst die Schlussrechnung abwarten möchte (zum prüfen!) und diese noch nicht erhalten hätte. Keine Antwort.. Nur ca.2 Wochen wieder ein Schreiben, dass sie noch immer unsere Bankverbindung bräuchten.
    Also schrieb ich wieder, dass sie uns nur das Guthaben überweisen sollten wenn vom Guthaben bereits die Endrechnung abgezogen worden ist und ich teilte Ihnen die BV mit. Anfang Februar kam dann das Geld und ich dachte – jetzt sind wir die endlich los!
    Bis dahin hatte ich schon über 100 Seiten BERECHTIGTE REKLAMATIONEN!
    Pustekuchen – Mitte Februar kam plötzlich eine Mail mit einer Endabrechnung und wir sollten noch knapp 230 Euro bezahlen.
    Also schreib ich wieder – denn ich hatte in den Mails davor geschrieben, dass ein Guthaben nur gezahlt werden solle wenn die Endabrechnung abgezogen worden wäre. Ich habe bereits seit der Bestätigung der ausserordentlichen Kündigung zum 31.12.2015 keine meiner Mails mehr beantwortet bekommen!!!
    Natürlich auch mal wieder nicht auf diese Mail.
    Allerdings kam dann Mitte März plötzlich ein Schreiben der EWD Inkasso!!!????
    Hallo?? Also rief ich dort an, schilderte alles und schrieb denen auch… Keine Reaktion – nur noch ein weiterer Brief Mitte April 2016 mit einer Frist bis Ende April die konfuse Rechnung von Enstroga zzgl fast 60 Euro Inkassokosten zu zahlen! Man drohte auch gleich mit Anwalt und Gericht.
    Also rief ich wieder bei EWD an..
    Schlussendlich habe ich am 26.04.2016 den kompletten offenen Betrag gezahlt um weitere Kosten zu vermeiden (Enstroga hat sich bis heute nicht mehr gemeldet!). Dies teilte ich auch der EWD Inkasso per Fax mit, dass sie sich das Gericht sparen können). Frist wurde zum 29.04.2016 gesetzt, am 27.04.2016 hatten sie das gesamte Geld auf dem Konto!
    Mitte Mai dann plötzlich ein Schreiben eines Anwalts, dass wir nicht gezahlt hätten und anbei ein Schreiben von EWD – eingereicht VOR Ende der uns gesetzten Frist. Also rief ich beim Rechtsanwalt an und erklärte alles, schickte auch per Fax den Nachweis über die Zahlung VOR Ende der gesetzten Frist! Weder von Enstroga, EWD oder dem Anwalt eine Reaktion!! Dafür ein paar Tage später ein Schreiben vom Gericht! Also auch der Richterin die Nachweise geschickt und erklärt..
    Damit dachten wir – es ist alles geklärt und vorbei.
    Jaaa… Die Forderung ist ausgeglichen.. Aber nun wollen scheinbar das Gericht und der Anwalt noch Geld von uns..
    Achtung! Wir hatten VOR Ende der gesetzten Frist bezahlt! Es hätte weder ans Gericht noch an den Anwalt überhaupt gehen dürfen.
    Ich habe euch nun unseren Fall geschildert – Bei dieser Firma immer die Zahlen und Preise auf den Schreiben vergleichen und prüfen!
    Und man sollte einen Rechtschutz haben – unseren werde ich nun doch noch einsetzen müssen!
    Nie wieder diese Firma!
    Überlegt es euch gut, die halten sich weder an Preisgarantien noch an Absprachen oder sonstiges…
    Und entschuldigungen kommen schon mal gar keine!
    Ich bin mittlerweile weit über 100 Seiten Reklamationen und habe die Firma inzwischen auch an die Verbraucherzentrale gemeldet.. Alles lasse ich mir ganz bestimmt nicht gefallen.. Die falschen Abrechnungen habe ich alle noch, die beweisen wie die Enstroga mit Kunden umgeht..

  35. Mike

    Ich kann nur bestätigen, dass Enstroga im zweiten Jahr standardmäßig versucht, die Preise drastisch anzuheben. Bei mir waren es fast 40% im Arbeitspreis.

    Kündigen kann man nicht per Fax, da keine Faxnummer angegeben wird.
    Kündigungen per Email sind unsicher, da keine Lesebestätigungen erfolgen.
    Damit will man dem Kunden das Kündigen wohl etwas erschweren.

    Ich habe dann wohl oder übel per Einschreiben gekündigt und zusätzlich meinen neuen Anbieter mit einer zusätzlichen Kündigung beauftragt.

    Also wenn Enstroga, dann nur 1 Jahr. Danach wird es unverschämt. Ich bin gespannt wie auf meine Kündigung reagiert wird.

  36. Gerrit

    Ich bin seit 2014 Kunde bei Enstroga und kann den Anbieter nur wechselwilligen Kunden empfehlen.

    Nach Ablauf der Preisgarantie werden die Preise massiv erhöht. Die Preiserhöhungsschreiben werden als Werbebriefe getarnt. Da ist dann auch gerne Mal eine Seite mit einem Preisausschreiben vor dem wesentlichen Teil. Der Hinweis auf das Sonderkündigungsrecht wurde auch schon unter „Wir sind für Sie da“ im letzten Absatz versteckt.

    Nach dem ersten Jahr wurde der Arbeitspreis bei mir um gut 10 Prozent erhöht, im zweiten dann nochmal um gut 10 Prozent und am 01.08.2016 erreichte mich die zweite Erhöhung für dieses Jahr – um nochmal satte 25 Prozent auf über 0,35 C/kWh bei 3,50 EUR Grundgebühr im Monat. Zudem hatte ich den Abschlag bei Vertragsabschluss etwas zu hoch angesetzt, das hat Enstroga von sich aus bis heute nicht angepasst. Auch die Jahresendabrechnung inkl. der Auszahlung des Guthabens musste ich erst anmahnen. Ich mache jetzt von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch.

    Ich rate jedem, der einen Stromanbieter für einen längeren Zeitraum sucht, von Enstroga ab. Wer kein Problem damit hat, regelmäßig zu wechseln, kann die Lockangebote nutzen, sollten aber direkt nach Vertragsabschluss wieder kündigen. Nur so bekommt man diese Abzocker-Vereine vom Markt bzw. erzwingt einen Wandel zu wirklicher Kundenorientierung.

  37. Thomas Jost

    Jetzt ist so ein buntes Schreiben von ENSTROGA auch zu mir gekommen, „Gut informiert … QR-Smart Meter “ usw. Schaut auf den ersten Blick wie Werbung aus, aber weiter unten im kleineren Text steht die Änderung des Preises zum 1.10.2016 von 0,2564 €/kWh auf 0,3097 €/kWh (!!!!) mit Soderkündigungsrecht. Am 1.1.2015 erhöhte sich schon der Preis von 0,2122 auf 0,2564 €/kWh das sind in einem Jahr fast 50 % . Darauf hin rief ich dort an und die durchaus nette Callagentin sagte, dass im Internet und bei Tarifvergleichen nur die Neukundenpreise angezeigt werden. Und was ist mit mir als Kunde (seit 1.1.15) ? Ihr Angebot war 0,27 €/kWh …. hab ich dankend abgelent und die Kündigung geschrieben.

    Abschließend muss ich sagen, das ENSTROGA offenbar nicht auf eine längerfristige Kundenbeziehung aus ist.

    • Ludwig

      Ich kann diesen Fall genauso bestätigen. 1 Preiserhöhung ist in der Jahresabrechnung auf Seite 4 im Kleingedruckten versteckt. 2. Preiserhöhung innerhalb von 9 Monaten in einem Infobrief QR-Smart-Meter.
      Auf Mails und Kündigung wird erst mal nicht reagiert, trotz Sonderkündigungsrecht. Okay dachte ich, lass ich halt einen neuen Anbieter kündigen. Die Kündigung wird bestätigt, und wenn man nicht genau nachliest, übersieht man, dass dies genau 1 Jahr später zum
      erhöhten Tarif sein soll. Alle Maschen eines unseriösen Unternehmens werden versucht, um den Kunden abzuzocken. Solche Anbieter gehören
      vom Markt genommen. Dazu liest man nichts bei Verivox.

  38. Michael Buck

    Auf der Suche nach einem seriösen Stromanbieter bin ich schnell auf Enstroga gestoßen. Auch hauptsächlich wegen der positiven Bewertungen im Netz. Habe dann einen Tarif ohne Boni gewählt, da mir klar ist, dass diese Zahlungen nach der Preisgarantie von 12 Monaten auf die Preisgestaltung Einfluss haben. Ich bin auch ein Kunde, der nicht jährlich wechseln möchte sondern eher längerfristig orientiert sein möchte.
    Lieferbeginn war der 01.06.2015, der Wechsel zu Enstroga verlief im Vorfeld problemlos, meinen Vertrag beim vorherigen Anbieter habe ich selbst gekündigt.
    Vertragsdaten Enstroga: Vollstromtarif, Arbeitspreis 22,85 Cent/kWh, Grundpreis 5,18€ / Monat, Laufzeit 12 Monate, Jahresverbrauch geschätzt 2500kWh.
    Am 16.10.2015 bekam ich bereits Bescheid, dass der Arbeitspreis zum 01.06.2016 auf 26,83 Cent/kWh steigen würde, was einer Erhöhung um 17,4% entspricht. Diese Erhöhung habe ich akzeptiert da sie von einem ursprünglich sehr günstigen Preis ausging.
    Am 01.08.2016 erhielt ich dann erneut Post von Enstroga, da wurde mir mitgeteilt, dass der Preis von 26,83Cent/kWh bis zum 01.10.2016 stabil gehalten werde und ich ab dann einen Arbeitspreis von 34,11Cent/kWh zu entrichten hätte. Dies entspricht einer Preiserhöhung in 16 Monaten von sage und schreibe 49,28%.
    Daraufhin nahm ich telefonisch Kontakt mit dem Kundenzentrum auf und stellte kurz den Sachverhalt dar. Nun erhielt ich ein neues Angebot über einen Arbeitspreis von 29,86Cent/kWh. Dies entspricht immer noch einer Preiserhöhung gegenüber dem Startpreis vom 01.06.2015 von 30,68%.
    Da eine solche Preispolitik nicht meinen Vorstellungen einer seriösen Geschäftspolitik entspricht, habe ich nun von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht und meinen Vertrag per Einschreiben gekündigt.

  39. Marcel

    Da bin ich wohl scheinbar nicht der einzige der fast auf die Masche reingefallen wäre. Ich schreibe jetzt die Kündigung und die geht morgen direkt per EInschreiben mit Rückschein an Enstroga. Ich möchte nicht wissen wie viel das Schreiben nicht genau gelesen haben und nun die satte Preiserhöhung unwissend zahlen.

  40. Stefan

    Hab mir den Brief mit dem QR-Code nun auch mal näher angeguckt und tatsächlich…Nach zweimaliger Erhöhung (Vollstromtarif.de) im Zeintraum davor auf 26,72 Cent/kWh soll ich ab 01.10.2016 nun 35,89 Cent/kWh zahlen. Nach einem Telefonat mit einem Mitarbeiter bekam ich ein neues Angebot zugeschickt, dies sollte 30,54 Cent/kWh kosten (privatstromtarif.de). Habe nun die Kündigung per Einschreiben geschrieben. Das werde ich nun jedes Jahr machen, nach einem Jahr Preisgarantie wird überall kräftig mit den Preisen angehoben.
    Im übrigen widerspricht sich Enstroga bezüglich der Kündigungsfristen im Falle des Sonderkündigungsrecht (z.B. Preiserhöhungen). In den AGBs steht folgendes:

    „7.10 Ändern wir unsere Preise, so haben sie das Recht, den Vertrag ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderung zu kündigen. In Änderungsmitteilungen werden wir Sie auf das Kündigungsrecht hinweisen.“

    In der Jahresendabrechnung stehen jedoch folgende Hinweise:

    „Preisanpassungen werden nur wirksam, wenn ENSTROGA dem Kunden die Änderungen spätestens zwei Monate vor dem
    geplanten Wirksamwerden in Textform mitteilt. Ist der Kunde mit der mitgeteilten Preisanpassung nicht einverstanden, hat er das Recht,
    den Vertrag ab Zugang der Mitteilung mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende auf den Zeitpunkt des Wirksamwerdens der
    Preisanpassung in Textform zu kündigen. Hierauf wird der Kunde von ENSTROGA in der Mitteilung gesondert hingewiesen.“

    Also entscheidet euch mal, Enstroga!!! Frist von einem Monat oder keine Kündigungsfrist im Falle von Preisänderung bzw Preiserhöhungen???!!!

  41. Frank

    VORSICHT, Preiserhöhungen sind im Newsletter ganz klein unten versteckt, unbedingt lesen da leicht für Spam/Werbung gehalten wird!
    24/12 Vertrag, Preisgarantie also bis 07/17, nun der „Newsletter“ mit Hinweisen auf erhöhte EEG Umlage (logo zahle ich da ausgeschlossen von der Preisgarantie), KLEIN UNTEN Preiserhöhung ab 01.01.17 auf 35 cent/kWH, vorher 21,37 cent!!! Das nenne ich mal den Hammer, könnte ja schon afst Rekordpreiserhöhung sein.
    Mal sehen was daraus wird…..
    Übrigens: kein Billiganbieter ist richtig seriös, ALLE erhöhen kurz vor Ablauf und sind dann viel, viel teurer!!! ALSO AUFPASSEN!!!

    • Frank

      und nicht vergessen: Kündigungen am besten 3 fah: Mail-Fax-Einschreiben…die kommen nämlich seltenst an (warum gerade bei Stromanbietern)….???
      Selbst bestätigte Kündigungen werden bei Anbieterwechsel „übersehen“….
      Also, wer sparen will braucht schon einen bißchen Zeit und vor allem Aufmerksamkeit (sind im Jahr nur knapp ne Stunde) und langen Atem…

  42. Reiner Saddey

    Ich hab‘ heute einen interessanten Newsletter (erstmals) von meinem Energieversorger erhalten, den ich hier mal unkommentiert weitergeben möchte:

    Betreff: ENSTROGA Stromnachrichten 11/2016

    Sehr geehrter Herr Saddey,

    die Entwicklungen auf dem Energiemarkt haben wir für unsere Kunden immer im Blick. Deshalb können wir Sie rechtzeitig über Sie betreffende Änderungen und die Prognosen für die Anpassung der EEG-Umlage (EEG=Erneuerbare Energien-Gesetz) informieren. Diese hoheitlichen Abgaben werden vom Gesetzgeber eingefordert und betreffen in der Regel alle privaten Stromkunden. Um eine klimafreundliche Zukunft zu sichern, ist der erneute Anstieg für 2017 bereits beschlossene Sache.

    EEG-Umlage: Unternehmen erhöhen Druck

    Ein wichtiger Treiber für den erneuten Anstieg hoheitlicher Umlagen und Abgaben ist eben nicht die Erhöhung der Investitionen in klimafreundliche Technologien – diese Investitionen bleiben eher gleich – sondern die zunehmende Befreiung ganzer Industriezweige (z.B.: Chemie) von der EEG-Umlage. Hier werden unternehmensseitig Milliardenbeträge eingespart. Auf der anderen Seite müssen diese Summen dann von privaten Energiekunden zurückgeholt werden.

    Kostentreiber im Schatten der EEG-Umlage: Netzentgelte steigen drastisch

    Den größten Anteil am Strompreis machen die Netzentgelte aus. Nicht nur sind diese in den letzten Jahren bereits deutlicher gestiegen als selbst die EEG-Umlage (+37% gegenüber +25%), für das nächste Jahr wird die Erhöhung der Netzgebühren sogar besonders drastisch ausfallen. Wie http://tagesschau.de berichtet http://www.tagesschau.de/wirtschaft/tennet-netzentgelt-101.html hat der größte Übertragungsnetzbetreiber angekündigt, seine Gebühren um 80 Prozent zu erhöhen. Tennet versorgt mehr als die Hälfte aller Stromkunden in Deutschland. Dadurch gerät der Strompreis für Endverbraucher stark unter Druck, zumal die meisten anderen Netzbetreiber ihre Gebühren ebenfalls erhöhen werden.

    Für Stromkunden gilt umso mehr: Energiebewusstes Verhalten in Kombination mit einem günstigen Verbrauchstarif bieten den besten Schutz vor zu hohen Belastungen. ENSTROGA AG als kostenbewusster Anbieter steht daher nach wie vor bei den günstigen Gas- und Stromversorgern in der ersten Reihe.

    Steigende Kosten machen Anpassungen erforderlich

    Die Anpassung, die sich unter anderem aus der Erhöhung der EEG-Umlage für Sie ergibt, beträgt laut Bekanntgabe vom 14.10.2016 0,0058548 Euro / kWh brutto. Die EEG-Umlage betrifft in der Regel die Gesamtheit der privaten Stromkunden in Deutschland und wird an Sie ab dem 01.01.2017 weitergegeben. Wir werden Sie hier auch zukünftig rechtzeitig über alle Entwicklungen informieren. Aufgrund der Anpassungen haben Sie ein bis zum Wirksamwerden der Anpassungen gültiges Sonderkündigungsrecht.

    Für mehr Informationen zu Umlagen und Ablagen, siehe http://www.netztransparenz.de/de/index.htm

    Preiserhöhung allgemein: Abhängig von den weiteren Entwicklungen der Gesamtpreisbestandteile gilt für Sie ab dem 01.08.2017 ein neuer monatlicher Grundpreis von 15 Euro brutto. Damit einher geht ein Sonderkündigungsrecht bis zum Wirksamwerden der Anpassungen.

    Bei Fragen sind wir für Sie da

    Haben Sie Fragen zu unseren Tarifen, Ihrem Stromliefervertrag oder möchten Sie sich mit Kritik an uns wenden – unter 030 40919191 erreichen Sie uns von Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 19.00 Uhr. Oder schicken Sie uns eine E-Mail an energie@enstroga.de

    Mit freundlichen Grüßen nach Berlin,

    ENSTROGA AG
    Ihr Energieversorger

    Inga Johannson
    Kundenbetreuung

    Dies ist eine automatisch generierte E-Mail. Direkte Antworten auf diese E-Mail-Adresse sind aus technischen Gründen nicht möglich

  43. martin

    W A R N U N G vor Enstroga. Nicht mal der Geschäftsführer Reagiert nicht auf Briefe, Mails werden nur mit vorgefertigten Standardtexten beantwortet.
    Stattdessen ständige Belästigung von Inkassounternehmen und Mahnbescheid!
    FINGER WEG

  44. Stephan L

    War auf der Suche nach einem fairen Anbieter ohne Boni etc. Gibts hier nicht, aber dafür andere Probleme ! Von ca. 21 Cent/Kwh Ende 2014 bis Ende 2016 auf ca. 34,5Cent/KWh erhöht. Angeblich per Post informiert. Habe ich nie bekommen. Und wenn wirkt es laut anderen Quellen wie ein Werbeschreiben.
    Merke: Bei Enstroga werden Bestandskunden abgemolken. Spätestens im 2. Vertragsjahr lassen die Euch so richtig bluten, wenn ihr es nicht merkt. Also leider auch kein fairer Anbieter. Finde es sehr problematisch, dass die in den Vergleichsportalen so gut dargestellt werden. Lässt mich auch die Vergleichsportale kritisch hinterfragen.

  45. Peter

    Aufpassen! Enstroga erhöht Preise in einer E-Mail die viel unwesentlichen Text enhält und dazu dann ein Einzeiler, der die Preiserhöhung ankündigt – 36% Aufpreis auf absolut marktunübliche Preise. Immerhin weisen sie noch kurz auf das Sonderkündigungsrecht hin.
    Absolut unseriöses Unternehmen. Nicht zu empfehlen.

  46. Erika

    Absolute Frechheit – nie wieder Enstroga!
    Gegen meinen Willen wurde ich von Care Energy nach Enstroga gewechselt. Sobald mir das bekannt wurde, habe ich sofort reagiert und darauf hingewiesen, dass kein Vertrag besteht. Kurzerhand hat Enstroga wiederum gegen meinen Willen meinem Netzbetreiber mitgeteilt, dass ich keinen Strom mehr beziehen will.
    Der Verantwortliche Rene Schwarz vom Beschwerdemanagement ist NICHT erreichbar, reagiert auf keine Rückrufwünsche, die vom Serviceline versprochen werden.
    Auf dem Schaden, den Enstroga bei mir in Form von unnötigen Netz-Wechseln, ein beinahes Strom abgedrehen, zahlreiche Telefonate mit einer unfähigen Serviceline, die Verwendung meiner Daten gegen meinem Willen etc. verursacht wurde, bleibe ich nun sitzen.
    Die Schlichtungsstelle der e-control UND der Konsumentenschutz verlangt von Enstroga die Einstellung sämtlicher Forderungen.
    Dreist werden nun dennoch sämtliche Gebühren ohne Vertrag gefordert, sonst landet alles vor Gericht.
    Danke liebe Enstroga – Hände weg vor so einer Kundenfang-Methode!

  47. Axel

    Nach über 2 Jahren wurde von deren Seite das Lastschriftmandat ohne Info in eine manuelle Überweisung geändert, laut deren „Kundencenter“ auf Wunsch des Kunden und es sei eine Info-Mail geschickt worden. Als ich zuvor mir mein Konto anschaute, stellt ich fest, dass der Anbieter nichts abgezogen hatte. Ich überwies manuell den offenen Abschlag. Enstroga hatte es aber zumindest geschafft eine Mahnung statt der zuvor angekündigten Info per E-Mail zu schicken, ich beglich den Abschlag aber ohne deren Mahngebühr von 2,50 Euro. Ich schrieb der Firma vor letzte Woche 2 E-Mails, keine wurde beantwortet, heute lag per E-Mail von einem Inkassounternehmen samt PDF-Rechnung im Auftrag von Enstroga im Postfach, mit etwa folgendem Inhalt:

    Zitat:
    „nachdem eigene Mahnbemühungen erfolglos blieben, hat uns nun die ENSTROGA AG beauftragt, für einen Ausgleich der Abschlagsforderung gegen Sie zu sorgen.

    Eine genaue Bezeichnung des Forderungsgrundes und der Forderungshöhe finden Sie auf der Rückseite dieses Schreibens.

    Wir fordern Sie daher auf, den fälligen Gesamtbetrag in Höhe von EUR 2,62 bis spätestens zum 25.08.2017 auf unser Treuhandkonto für die ENSTROGA AG bei der HypoVereinsbank Köln (Bankdaten siehe Rückseite) zu zahlen. Bei Ihrer Überweisung geben Sie bitte dringend den Verwendungszweck … an.

    Mit fristgerechtem Zahlungseingang ist das Inkassoverfahren unverzüglich beendet und die Angelegenheit für unsere Mandantin erledigt. Andernfalls wird das Inkassoverfahren ab dem 26.08.2017 fortgesetzt und unsere Mandantin wird außerdem weitere Schritte (z.B. Kündigung des Stromliefervertrages, Auftrag zur Sperrung ihres Stromanschlusses) prüfen müssen.

    Sie haben Fragen zu dieser Mahnung? Dann rufen Sie uns gerne unter 0221 / 59 714 – 903 an!
    Mit freundlichen Grüßen
    – Forderungsmanagement –
    EWD Inkasso GmbH

    Mahnkosten/Bankgebühren* der ENSTROGA AG vor Inkassoübergabe: 2,50 Euro
    Verzugszinsen (5 Prozentpunkte über Basiszinssatz) vom 01.08.2017 bis 19.08.2017: 0,12 Euro
    Gesamtforderung: 2,62 Euro

    Aufgrund Ihres Zahlungsverzuges (§ 286 BGB) haben Sie die angefallenen Inkassokosten als Verzugsschaden (§ 280 Abs.1 und Abs.2 BGB) zu ersetzen. Die Höhe der Inkassokosten errechnet sich aus § 13 Abs.1 RVG Rechtsanwaltsvergütungsgesetz), welches nach § 4 Abs.5 RDGEG (Einführungsgesetz zum Rechtsdienstleistungsgesetz) auch für Inkassounternehmen gilt.“

    Fazit:
    Ich finde es von einem Stromdiscounter unverschämt E-Mails zu ignorieren und nur Rechnungen/Mahnungen oder Inkassounternehmen zu beauftragen Geld einzutreiben, leider hat diese „Firma“ keine Faxnummer (mehr), anrufen möchte ich die auch nicht, warum auch, so bleibt wenn überhaupt nur der normale Postweg und es kann auch nicht garantiert werden dass dort jemand etwas beantwortet, vermutlich ist das alles nur noch automatisiert und es gibt auch keinen Support mehr… Statt Info-Mail = Mahnkosten…

  48. Christian K.

    Erstes Jahr: Rechnung komplett falsch mit erdachten Verbrauchswerten – nach einigen Telefonaten und 1 1/2 Monaten war es dann korrigiert
    Zweites Jahr: von 0,23 auf 0,25 auf 0,35 ct / kWh (inkl. Steuern) erhöht – das Schreiben zur Erhöhung war als Werbebroschüre getarnt und mangels gutem Onlineportal kam mit der Rechnung dann die Nachzahlung – und sie werben jetzt noch mit dem Tarif bei Verivox mit deutlich unter 30 Cent – was eine Frechheit!

    positiv Kündigungsfrist
    negativ Preispolitik, Kommunikation, Onlineportal

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