almado-ENERGY

Hier finden Sie bald mehr Informationen und Erfahrungen zu almado-ENERGY.

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Hier gibt es aktuelle Infos über almado-ENERGY.

Kontaktdaten:
almado-ENERGY ist ein Geschäftsfeld der 365 AG

www.almado-energy.de

Postanschrift:
almado-Energy AE GmbH
Postfach: 21 01 22
50527 Köln

Telefon: 0221 985 999 55

Geschäftsführer: Antoine Beinhoff

almado-Energie AE GmbH
Im Mediapark 8
50670 Köln

Internetauftritt: almado-energy.de

13 comments

  1. Unger

    Hallo, ich bin seit 01.01.2012 Kunde bei almado. Nun bekam ich im September diesen Jahres ein Schreiben mit einer Preiserhöhung. Daraufhin kündigte ich sofort per Einschreiben mit Rückschein. Nach etlichen Wochen fragte ich nach, wo meine Kündigungsbestätigung bleibt, worauf man per Mail antwortete nie eine erreicht zu haben. Dies wurde auch so meinem neuen Anbieter mitgeteilt. Jetzt bekam ich heute eine Mail, dass man nun doch eine Kündigung hat und das der Vertrag nun zum 31.12.2014 ausläuft. Ich dachte ich lese nicht richtig, ich habe nachweisslich per Einschreiben mit Rückschein zum 31.12.2013 gekündigt. Ich wende mich jetzt an Verivox und an meine Anwaltschaft zur Klärung. Also ich nie wieder zu almado oder wie die sonst alle heissen.

  2. Donald20001

    Hallo,
    ein weiterer Beitrag, um vor almado-Energy, heute 365ag, zu warnen:
    Ich möchte an dieser Stelle vorausschicken, daß ich schon seit dem ersten Auftritt von yello Strom am Strommarkt, also vor mittlerweile vielen Jahren, meinen jeweiligen Strombezug wie das Tanken für meinen PKW betrachte:
    Getankt wird bei der schnellst erreichbaren Tankstelle mit den günstigsten Preisen,
    hier also zum 1.4.2012 bei almado Energy, gefunden über VERIVOX.
    Der Wechsel klappte problemlos, Zahlungseinzug und Stromlieferung ebenfalls.
    Der Ärger begann Ende 2012, als Almado mit mehreren emails Preiserhöhungen wg. EEG-Umlage und sonstigen staatlichen Umlagen ankündigte. Da in diesem Zusammenhang auch schon weitere Preiserhöhungen nach Ablauf meines ersten Vertragsjahres angekündigt wurden, kündigte ich fristgemäß in 12/2012 mit Wirkung Ende des 1. Vertragsjahres, also zum 30.3.2013.
    Als Antwort kam eine Kündigungsbestätigung zum 31.12.2012, also nach Ablauf von nur 9 Monaten Laufzeit.
    ‚Nachtigall, ick hör‘ Dir trapsen, hier geht es wieder mal um den Bonus‘ dachte ich mir und widersprach dem falschen Kündigungsdatum.
    Das Thema ging dann hin und her, geriet schnell zum Kinderfernsehen, bis ich die Nase voll hatte und die Angelegenheit an einen Rechtsanwalt gab.
    Im Frühjahr bekam ich dann irgendwann auch eine sogenannte Schlußrechnung, natürlich ohne Berücksichtigung des versprochenen Bonus.
    Zwischenzeitlich wurde ich dann ab 1.1.2013 ungewollt wieder Kunde bei meinem Grundversorger, natürlich zu deutlich höheren Preisen, bis es dann ab 1.4.2013 zu einem neuen Strombezug bei einem anderen Strom-Discounter kam.
    Der Prozeßtermin rückte näher, zwischendurch kam noch ein Vergleichsangebot von almado Energy, was von mir abgelehnt wurde.
    Der Prozeß verlief erwartungsgemäß völlig unspektakulär:
    Aufgrund der klaren Sachlage wurde almado Energy, mittlerweile firmierend unter 365AG, zu komplettem Schadensersatz plus 5% Zinsen plus RA- und Gerichtskosten verurteilt.
    Quintessenz: Nicht bange machen lassen, denn gerade darauf setzen diese zweifelhaften Anbieter. Das Prinzip ist immer das gleiche: Anlocken der Kunden mit hohen Neukunden-Boni, deren Auszahlung dann im weiteren mit irgendwelchen abenteuerlichen Begründungen verweigert wird.
    Gut zu wissen daher, daß sie bei Gericht mittlerweile regelmäßig auf die Nase fallen!

    • RitchieRatlos

      bei mir steht in ähnlicher Problematik ebenfalls ein Gerichtstermin an, wird mir vorgeworfen ich sei gewerblich tätig. Und da ist leider eine Ausschlußklausel in den AGB.

  3. RolB

    Hallo,
    Almado arbeitet offensichtlich immer nach dem gleichen Muster. Kündigungsschreiben treffen nie ein! Erst der Hinweis auf den vorliegenden Rückschein (habe per Einschreiben mit Rückschein gekündigt) brachte eine Kündigungsbestätigung. Diese war aber einen Monat vor dem vertraglich vereinbartem Bezugsjahr datiert. Dadurch wird natürlich der Bonus verwirkt.
    Auf zig Mails erhalte ich vereinzelt eine Antwort mit der Kündigungsbestätigung zum falschen Termin. Telefonisch ist dort niemand erreichbar.

    Zu dem Laden gehören nach Angaben aus dem Netz Immergrün, 365AG und Meisterstrom.
    Lest die Foren – wer kündigt hat immer die gleichen Probleme!!!

    Wieso legt man so einem Laden nicht das Handwerk??
    Der Fall liegt nun der Schlichtungsstelle vor.

  4. Gerd Böttner

    Es ist nicht verwunderlich,dass diese Anbieter doch offensichtlich einen wirtschaftlichen Erfolg haben. Sie bieten Ihre Ware über Internet-Vergleichsportale wie Check 24 an. Hier wird der Eindruck eines ausgesprochen günstigen Angebotes erweckt.Die Portale übernehmen kostenlos die Abwicklung. Im Kleingedruckten der AGB wird ein grosser Teil des Angebotes schon vorab ausgehebelt, da immer versucht wird den Erstbezugsbonus mit Tricks zu vermeiden.Teilweise mit dubiosen Angeboten die dazu führen, dass der Kunde ohne es eigentlich richtig zu begreifen einen Vertragswechsel vornimmt, oder ein Kündigungsschreiben abschickt. Dann wird wie ich immer wieder lese der Kündigungstermin manipuliert.Meiner Meinung nach handeln diese Portale als Makler, sind also auch für die Werbeaussagen in Ihrem Portal mitverantwortlich. Hier wird meiner Meinung nach gegen das Wettbewerbsrecht verstossen. Teilweis wird von den Portalen ein eigener Bonus ausgeschüttet, der hier unmittelbar mit dem Vertrag verquickt.Ein Jahresvertrag, den man mehrere Wochen vor Ablauf kündigen muss, was zu Bonusverlust führt, ist als mindestens 2-jahresvertrag anzubieten, oder schon im Angebot daraufhinzuweisen, das die Kündigung zum Verlust des immerhin beachtlichen Bonus führt.
    Diesen Gesichtspunkt vermisse ich in der ganzen Diskussion.

  5. Mashu

    Wir sind seit 1.1.13 Kunde bei Almado und haben nun durch den bevorstehenden Auszug zum 1.10.14 fristgerecht mittels Gerichtsvollzieher eine Kündigung verschickt. Die PZU liegt uns mit Zustellung am 9.8.14 vor. Eine Jahresabrechnung haben wir keine erhalten und somit auch keinen Bonus. Wir haben in unserer Kündigung um eine Kündigungsbestätigung und Verrechnung des Bonus mit der Abschlussrechnung gebeten. Meine Frage: Können wir uns entspannt zurücklehnen, da die Kündigung nachweisbar dort gelandet ist? Oder was wird noch auf uns zukommen? Ich danke schon für hilfreiche Antworten!

    • Mard

      Bei mir das gleiche Spiel: Ich habe meine Verbrauchsabrechnung telefonisch am 15.5. eingefordert. Es hieß, ich bekäme die in zwei Wochen. Bis heute keine Abrechnung und natürlich auch keine Bonuszahlung, die jetzt seit März 2014 fällig ist. Ich übergebe das jetzt meinem Anwalt.

  6. Böttner Gerd

    Bei der Aqisition auf der jeweiligen Webeite wird in der Regel eine Abfrage gemacht, also man klickt beispielsweise privat an. Es wird jedoch nicht explizit darauf hingewiesen, dass es ein ausgesprochener Privattarif ist,man evtl. den Bonusanspruch verliert oder gar der Vertrag ungültig ist , wenn evtl an dem Zähler ein Büroraum in der Privatwohnung hängt. Desgleichen wird abgefragt wieviel Strom man im Vorjahr beim Voranbieter verbraucht hat,ohne abzufragen welche Verbrauchsgewohnheiten ( zuheizen mit Tagstrom )oder präzise darauf hinzuweisen, dass es nur für Privatverbrauch gedacht ist und es wird bei einem Paketpreis nicht hingewiesen, dass man den Strom nicht für Heizzwecke verbrauchen darf. Man verliert aber den nichtgenutzten Stromanteil, wenn man vorsichtshalber diesen Passus erfüllt.
    Desgleichen wird auf Erfüllungsgehilfen hingewiesen ohne diese zu benennen. Du wirst also im Kreis herum von verschiedenen Firmen, also
    beispielsweise 365 AG zu Zahlungen aufgefordert und wenn du wissen willst auf welcher rechtlichen Basis die Forderung besteht bekommst du keine Antwort, aber Zahlungsaufforderungen mit Zusatzkosten von der “ Firmeneigenen“ Inkassofirma “ DTMI oder ähnliches.
    Eine Abrechnung für das erste Jahr mit dem ausgewiesenen Bonus für Erstkunden wird warscheinlich unter sehr hartnäckigen Kunden einmal im Jahr ausgelost. Das Wort Erstkundenbonus ist ein Tabu. Wird selbst wenn er gutgeschrieben wird, nicht deklariert. Die kpl. AGB s sind ein Bonusverhinderungssystem. Es wird vor Nötigung nicht zurückgeschreckt.
    Ich wurde von der Firma almado Energie nach dem ersten Jahr gekündigt, weil sie mir trotz sofortiger Zählerstandsmitteilung per Einschreiben und der Anmahnung der Jahresabrechnung, diese nicht gemacht und natürlich auch meinem Konto nicht gutgeschrieben haben. Da ich mit Hinweis auf die Abrechnung und dem mir zustehenden Erstkundenbonus nach einer Mahnung hingewiesen habe, dass ich erst nachdem mein Guthaben aufgebraucht ist bezahle, wurde dies alles ignoriert. Dabei war, wie schon bekannt, bei jedem Kunden die Abschlagszahlung auf 1/ 11-tel des Jahrespreises berechnet, jedoch 12 mal eingezogen. Habe trotz inzwischen anerkantem Guthaben von fast 300.- € zwischendurch Zahlungsaufforderungen vom Inkassobüro erhalten,die dann einem Jahresabnahmepreis entsprochen hätten.
    Also lass dich beraten und lies alles schön durch, die ganzen Verträge enthalten meiner Meinung nach so viele Ungereimtheiten und verstossen gegen das Wettbewerbsrecht und viele andere Paragraphen, dass Almado es warscheinlich nicht darauf ankommen lässt sich gerichtlich auseinanderzusetzen.Das gibt nur unnötige Präzedenzurteile und falsche Presse. Wenn du dich in Bockshorn jagen lässt und zahlst bestärkt sie dies nur, dass es so geht und man mit so einem Geschäftsmodell leicht Geld verdienen kann.

  7. Böttner Gerd

    Die Verbrauchsabrechnung ist nur möglich, wenn der Zählerstand an den Energielieferanten( am besten per Einschreiben) mitgeteilt wurde. Telefonisch führt zu der lapidaren Antwort, nichts davon zu wissen.
    Auf Einschreiben reagierte bei mir Almado übrigens auch nicht, trotz gesetzlichem Anspruch binnen 4 Wochen. Es besteht dann aber für den Anwalt ein Hebel.

  8. Heul

    Ich habe 2 Verträge mit almado. Es lief alles ganz gut. Seit August bin ich jetzt zu 3 mal informiert worden, daß für den 2. Vertrag die monatliche Zahlung nicht eingegangen sind. Obwohl ich die Kopie der Einzahlungsbelege und des Dauerauftrages übermittelte, landete ich in 2 Monaten bei dem Inkassounternehmen. Mit Aufwand konnte ich die Ansprüche abwehren, da
    Almado nachträglich das Geld fand.
    Ich überweise mit Dauerauftrag am gleichen Tag an das gleiche Konto 2 Beträge mit unterschiedlichen Auftragsnummern und nur bei einer funktioniert es. Wie kann das sein?

  9. Thorsten Themann

    ALMADO………
    Wir sind jetzt seid 2 Jahren Kunde dieses dubiosen Anbieters. Heute erhalte ich z.b. ein Schreiben mit der Aufforderung knapp 500 >>Euro nachzuzahlen , wegen angeblicher Ausstehender Forderungen , obwohl immer gezahlt wurde. Bei meinem Anruf , wo ich natürlich schon einen dicken Hals hatte , wurde mir gesagt das ich im Oktober 2014 eine Erhöhung bekommen hätte und der Abschlag sich dadurch monatlich natürlich erhöhen würde. Nur merkwürdig das ich ein derartiges Schreiben nie bekommen habe. Im letzten Jahr wollten wir nach einigen merkwürdigen Dingen , eigentlich schon kündigen. Aber leider dachten wir das es wohl nur besser werden würde , leider ein Trugschluß . Wir verbrauchen auch weniger als das was unser Paket eigentlich hergeben würde und trotzdem drehen die da total frei .
    Mich würde Interessieren ob man auch die Möglichkeit hat vor dem nächsten Kündigungstermin , bei uns wäre das dann erst im Oktober 2016 , aus diesem Verhältnis raus zu kommen ?

    • G. Bente

      Hallo,
      ich bin zwar kein Jurist,
      dennoch kann ich wohl dazu bemerken:
      Solange sich der ‚Partner‘ almado keiner ernsthaften Vertragsverletzung schuldig macht, muß man die vereinbarte Laufzeit schon einhalten.
      Man kann zwar sofort künigen (empfehlenswert), allerdings erst mit Wirkung des Laufzeitendes.

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