50 Hertz kündigt Bilanzkreisvertrag der Care Energy AG

Der Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz mit Sitz in Berlin hat den Bilanzkreisvertrag mit der Care Energy gekündigt. Damit ist es Care Energy nicht mehr möglich, Kunden in den Bilanzierungsgebieten der 50 Hertz zu beliefern – dies sind weite Teile Ostdeutschlands inklusive Berlin sowie Hamburg. In der Praxis heißt das: Die Care-Energy AG stellt die Stromlieferung an Kunden in insgesamt sechs Bundesländern ein, diese fallen dann in die Ersatzversorgung des örtlichen Grundversorgers.

Kein Care Energy Kunde muss sich also Sorgen machen, plötzlich ohne Strom dazustehen – es kann eben nur deutlich teurer werden.

Betroffenen Care Kunden ist zu raten, den Vertrag mit Care Energy fristlos zu kündigen und sich über die einschlägigen Stromvergleichsportalen wie Verivox oder Check24 einen neuen Anbieter zu suchen.

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Außensteckdose: Warum auf der Terrasse Strom fließen muss

Natürlich ist es nicht für jeden ein Muss! Aber Strom auf der Terrasse erfüllt einen mehrfachen Zweck. Dieser lässt sich in die Bereiche Unterhaltung und Arbeit einteilen. In diesem Sinne erweitert die Außensteckdose oftmals sogar die Zeitspanne, welche im Freien verbracht wird.

Wer grundsätzlich überlegt, seine Terrasse neu anzulegen oder dies beim Bau eines Hauses sowieso machen muss, sollte mit einer Außensteckverbindung planen. Zunächst ist jedoch auf www.terrasse-bauen.org nachzuschlagen, welche Aspekte zu bedenken sind.

Sieben Vorteile einer Außensteckdose auf einem Blick!

Eine außerhalb angebrachte Steckdose scheint für viele Bewohner weniger wichtig zu sein. Dabei kann sie vielfältig eingesetzt werden.

1. Verzicht auf Verlängerungskabel: Wer im Garten Arbeiten oder Spaß haben möchte, ist oftmals auf eine Verlängerung ins Innere des Hauses angewiesen. Es stellt eine regelmäßige und kostengünstige Arbeitserleichterung dar, wenn die Steckdose außen verfügbar wäre.

2. Nutzung von Elektronik: Mit dem Laptop auf dem Schoß im Gartenstuhl sitzen? Der Akku ist irgendwann leer, eine direkte Stromverbindung sorgt jedoch für eine langfristige Nutzung. Aber auch weitere Gerätschaften profitieren von der Stromversorgung. Dazu zählen der Elektrogrill, das Raclette, der Heizstrahler, die Außenleuchte, der Whirlpool und zahlreiche Gartengeräte.

3. Timer-Funktion: Einige Gartensteckdosen werden mit Timer verkauft. Dies ist insofern sinnvoll, als dass beispielsweise Lampen zu einer bestimmten Tageszeit nicht betrieben werden müssen. Auch die Sicherheit für draußen spielende Kinder ist eher gewährleistet, wenn die Stromverbindung unterbrochen wird.

4. Fernsteuerung: Neben der Zeitfunktion können einige Steckmodule sogar von der Ferne bedient werden. Auf diesem Weg lassen sich Gerätschaften bedienen, ohne vom Gartenstuhl aufstehen zu müssen.

5. Dimmer: Mit einer Dimmer-Funktion ausgestattet, kann die Leuchtstärke der Lampen auf der Terrasse gesteuert werden.

6. Dauerhafte Geräte: Angenommen die Anschaffung eines Whirlpools steht bevor. Dieser muss natürlich mit Strom versorgt werden. Jetzt ist es wenig zweckdienlich ein Kabel durch ein Fenster zu verlegen. Gleichwohl sind, zumindest bei der aufblasbaren Variante, unterirdische Verbindungen nicht ratsam. Für Gerätschaften, die über einen längeren Zeitraum aufgebaut bleiben, empfiehlt sich die Verwendung einer Außensteckdose.

7. Aufladefunktion: Handy, Smartphone oder Tablet sind heute immer dabei. Ist auf der Terrasse für Energie gesorgt, so ist es möglich die Kommunikationsgeräte beim Grillen aufzuladen. Es wird weder ein Anruf verpasst, noch eine Mitteilung oder ein interessantes Posting innerhalb eines sozialen Netzwerks.

 

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Am PC Strom sparen: Hier sind die Kosten zu senken!

Die Stromkosten für den Betrieb eines Computers sind nicht zu unterschätzen. Insbesondere im Unternehmen, wo gerne mehr als 100 PC gleichzeitig in Betrieb sind, kann ein beträchtliches Einsparpotential entdeckt werden

Im privaten Bereich verbrauchen die Gaming PCs am meisten Energie. Hier ist ein kompetenter Ratgeber unter www.gaming-pc-ratgeber.de vorzufinden. Nachfolgend beschäftigen wir uns mit grundlegenden Tipps, um am Computer Strom und Geld einzusparen.

5 Tipps und Tricks um bei der Computernutzung zu sparen

Egal ob Gamer oder Arbeitnehmer, es gibt immer Möglichkeiten die Stromkosten zu senken und auf diesem Weg dem Planeten Erde sogar einen Gefallen zu tun.

1. Längere Abwesenheit: Es wird von Experten empfohlen den Computer und Monitor auszuschalten, wenn die erwartete Abwesenheit vom Arbeitsplatz 30 Minuten oder länger beträgt. In diesem Fall sind die Kosten für einen Neustart günstiger, als der fortwährende Betrieb.

2. Stromverbindung unterbrechen: Ist der Rechner heruntergefahren, so wird oftmals weiterhin Energie verbraucht. Diverse Geräte ziehen allein durch die Verbindung mit der Steckdose Strom. Hier ist eine Kippschalter-Steckdose sinnvoll, um den Energiefluss zu unterbinden.

3. Energiesparoptionen nutzen: Das genutzte Betriebssystem hat die Möglichkeit ab einer bestimmten Anzahl ungenutzter Minuten in den Energiesparmodus zu wechseln. Hier kann der Spieler oder Arbeiter 10 Minuten einstellen. Per Tastendruck wird der Arbeitsmodus wieder aktiviert.

4. Bildschirmschoner deaktivieren: Moderne Bildschirme müssen nicht mehr geschont werden. Zudem verbraucht der Schoner mehr Energie, als der PC im gewohnten Betrieb. Wird der Energiesparmodus nach 10 Minuten aktiviert, erledigt sich die Idee mit dem Bildschirmschoner ohnehin.

5. Energieeffizienz: Beim Kauf des PCs selber wird zumeist nicht auf den Energieverbrauch geachtet. Der Monitor ist jedoch meist mit einer Energieeffizienzklasse ausgezeichnet. Diese sollte bestenfalls mit A oder A++ beschrieben sein, um so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen.

Mit diesen einfachen Mitteln können Energiekosten effektiv reduziert werden.

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