Wir suchen Urteile rund um die Themen Strom und Gas

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Oftmals gibt es Probleme mit dem Energieversorger, die dann in einem Rechtsstreit enden, den letztlich nur ein Gericht entscheiden kann.

Der Ärger ließe sich aber häufig schon im Vorfeld vermeiden. Um anderen Verbrauchern zu helfen, bestimmte Fehler erst gar nicht zu machen, wollen wir in Zukunft vermehrt Gerichtsurteile rund um die Themen Strom, Gas, Energieversorgung und Verbraucherschutz im allgemeinen veröffentlichen.

Sie haben ein Urteil oder andere interessante Unterlagen von Ihrem Stromanbieter oder Gaslieferanten? Senden Sie uns diese gerne an info@stromblog.org!

Gerne veröffentlichen wir diese hier – natürlich anonymisiert. Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich einfach an uns wenden.

 

Lohnen sich Sachzugaben bei Stromverträgen?

Beliebt: iPad als Zugabe zum Stromvertrag

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Immer wieder gibt es Angebote, Stromverträge oder Gasverträge abzuschließen, bei denen man eine hochwertige Zugabe erhält. Besonders beliebt sind z.B. iPads.

Aktuell sehen wir das auch bei WEB.DE Strom. Hier gibt es im Tarif WEB.DE Strom Kombi ein Apple iPad Air 2 mit 16 GB dazu.

Vergleichsrechnung – lohnt sich das iPad zum Stromvertrag?

Wir haben einmal für Berlin (Postleitzahl 10115) und einen Verbrauch von 4.800 Kwh/Jahr gerechnet, ob sich das lohnt.

Bei WEB.DE zahlt man für die Vertragslaufzeit von 24 Monaten einen monatlichen Grundpreis von 23,60 Euro und einen Verbrauchspreis von 0,2422 Euro je Kwh (24,22 Cent). Auf die beiden Jahre gerechnet sind das 2.891,52 Euro, die man insgesamt bezahlt.

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Stromkunden zahlen viel zu hohe Netzentgelte

Bundesnetzagentur könnte Entlastungen in Milliardenhöhe für Verbraucher ermöglichen

Erlenbach. Die Netzentgelte für Strom in Deutschland sind viel zu hoch. Grund dafür ist der sogenannte Garantiezins, den Strom- und Gasnetzbetreiber zahlen. Das hat eine aktuelle Studie ergeben. Eine Senkung könnte die Verbraucher bei den Stromkosten deutlich entlasten.

Der Garantiezins wird von der Bundesnetzagentur festgelegt und liegt momentan bei 9,05 Prozent. Für Stromnetzbetreiber will die Bundesnetzagentur nun für die Jahre 2019 bis 2023 den Zinssatz auf 6,91 Prozent senken. Die Senkung gilt auch für Gasnetzbetreiber, allerdings im Zeitraum 2018 bis 2022. Aber auch wenn der Garantiezins auf 5,04 Prozent gesenkt würde, bliebe das Strom- und Gasnetz für Investoren interessant, da aufgrund der Monopolstellung des Netzes eine Investition in diesem Bereich als risikoarm eingestuft wird. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens des Instituts für Volkswirtschaftslehre der Universität Lüneburg.

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